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ARCTIC bringt preisgünstigen Freezer 11

mat 26.01.2014 2720 8
ARCTIC Freezer 11 - neuer Geheimtipp?
Der ARCTIC Freezer 7 PRO ist seit geraumer Zeit ein Geheimtipp für einen akzeptablen CPU-Luftkühler unter 20 Euro. Nun soll der Freezer 11 in seine Fußstapfen treten und bei unverändertem Preis für eine bessere Kühlleistung und einen leiseren Betrieb sorgen.

ARCTIC verpasst dem neuen Freezer einen verbesserten 92-mm-Lüfter, der mit 125,7 m³/h gleich 63% mehr Airflow bietet als sein Vorgänger. Gleichzeitig hat man auch den Geräuschpegel optimieren können, indem diverse Streben entfernt wurden, um den Luftstrom möglichst wenig zu bremsen. Obendrein reduziert sich auch die maximale Umdrehungsrate per PWM-Steuerung um 200 Umdrehungen auf 2000 RPM. Demnach soll der Geräuschpegel des Kühlers von 0,5 auf 0,3 Sone gesunken sein.

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Der ARCTIC Freezer 11 verfügt über einen deutlich verbesserten 92-mm-Lüfter


Für eine verbesserte Ableitung der Abwärme setzt ARCTIC nun auf Direct Touch Heatpipes. Die insgesamt drei Kupfer-Heatpipes bilden also einen Großteil der Kühlerbasis und verkleinern damit den Weg, den die Hitze vom Die über den Heatspreader der CPU bis in den Kühlkörper braucht. Diese Technik ist allerdings nicht unumstritten, denn ob damit niedrigere Temperaturen entstehen, ist stark von der Art und Weise und der Qualität der Fertigung abhängig. Ist die Basis nämlich nicht ausreichend eben oder existieren gar Luftlöcher, dann können sich direkte Heatpipes auch negativ auf die Kühlleistung auswirken. Das kann von Exemplar zu Exemplar übrigens unterschiedlich sein. Wie gut ARCTIC diese Fertigung im Griff hat, werden erst mehrere Reviews zeigen können.

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Der Freezer 11 nutzt Direct Touch Heatpipes, eine nicht unumstrittene Technologie zur Verbesserung der Wärmeableitung

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Die hauseigenen Messungen von ARCTIC mit einem FX-8350 und einem Core i7-4930K können sich jedenfalls sehen lassen!


Abschließend hat ARCTIC auch an seinem Montage-Kit gearbeitet. Abgesehen davon, dass es nun jeweils ein eigenes Modell für Intel und AMD gibt, wird nun für Intel-Systeme eine Backplate mitgeliefert, um dem Kühler mehr Halt zu geben. Eine gute Entscheidung!

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Die Montage für Intel erfolgt nicht mehr per Plastikaufsatz, sondern mit einer stabilen Backplate


Ob der neue Freezer halten kann, was er verspricht, dürfen wir bald selbst herausfinden. Der Freezer i11 bzw. A11 geht ab sofort für 19,99 Euro aufwärts über den Ladentisch.

Links: ARCTIC Freezer i11 - für Intel | ARCTIC Freezer A11 - für AMD
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