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Beendet das Tool "Radeon Pro" den Kampf gegen Mikroruckler im CrossFire-Betrieb?

oanszwoa 31.10.2012 3390 4
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Nachdem sich NVIDIA bereits mit dem Feature "Adaptive VSync" der Mikroruckler-Problematik angenommen hat, bietet nun der Hersteller des Tweaking-Tools Radeon Pro eine ähnliche Funktion an. Lästige Mikroruckler sollen nun der Vergangenheit angehören.

Unsere Kollegen von Tomshardware.de konnten mit der Software Radeon Pro durch das Feature "Dynamic Framerate Control" (DFC) einen nahezu konstanten fps-Wert erzeugen. Dies lässt sich durch ein eigens angelegtes Profile für jedes einzelne Spiel verwirklichen. Der Frame-Verlauf in den unten dargestellten Diagrammen zeigt vor allem bei aktiviertem DFC eine schöne gerade Linie, allerdings muss dazu folgendes festgehalten werden: Die erreichten Frames pro Sekunde schwanken ja gewöhnlich innerhalb eines Spieles. Sinken die Frameraten beispielsweise auf 30 fps, müsste streng genommen dieser Wert im Tool eingetragen werden, da bei einer Unterschreitung des angegebenen Wertes erst recht wieder die störenden Mikroruckler auftreten würden. Ein Nachteil dieser Methode ist natürlich der Performance-Verlust bei niedrig angesetzten Frame-Limits und lässt die Frage offen, ob nicht eine stärkere Einzelkarte mehr Sinn machen würde.

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Crossfire mit einer HD 7990 - links ohne und rechts mit aktivierter Dynamic Framerate Control im Tool "Radeon Pro" (Bildquelle: Tomshardware.de)


Quellen: Radeon Pro Download | Tomshardware.de | Analyse von 3dcenter.org
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