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Risikobereitschaft auf Österreichs Straßen

mr.nice. 27.12.2017 - 09:23 8359 78 Thread rating
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ccr


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Man liest eh jedes Wochenende, wenn sich die Depperten wieder auf ihrer Hausstrecke eingebaut haben. Leider ist für die meisten "angepasste" Geschwindigkeit nur ein Aufschlag zur erlaubten Geschwindigkeit. Dass es manchmal auch richtig sein kann, die erlaubte Geschwindigkeit nicht voll auszuschöpfen, geht leider nur in wenige Köpfe hinein.
Auch von misslungenen Überholmanövern liest man leider immer noch viel zu oft in der Zeitung.
Und das alles für ein paar Sekunden/Minuten Zeitgewinn.

HaBa

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Dr. Funkenstein
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Wenn hinter einem viele "Drängler" sind sollte man uU mehrere Sachen in Betracht ziehen, z.B. dass man selber womöglich zu langsam unterwegs ist, dass man die "Drängler" mal vorbeilässt bei einer Bushaltestelle usw..


Ich will nicht in den von HUJILU angestimmten Kanon einfallen dass die Weana am Land sch*** fahren, das ist nicht so, Großstädter sind halt auf andere Strecken konditioniert (ich fahr ungern in der Stadt, und womöglich greift sich der eine odere andere an die Stirn warum der Bauer so langsam fährt ...)

Was aber auffällt: außerhalb der Ortsgebiet fahren die meisten Großstädter viel zu langsam und übervorsichtig. Und ich habe es schon unglaublich oft mitverfolgt: außernorts 65, dobald die Ortstafel kommt 70, danach wieder 65 :D


Ich nehme mir auch heraus trotz meiner Motorsportgschichtn im "normalen" Straßenverkehr einen vernünftigen Blick auf die Geschwindigkeiten etc. zu haben. Sicherheitsabstand und angepasste Geschwindigkeit sind einfach mal die allerwichtigsten Grundlagen.
Dieser Tage: Schneefall, Stadtautobahn in Linz leicht bedeckt, 80 erlaubt, 80 Tempomat problemlos möglich (um ca. Mitternacht nichts los) => der aufmerksame Autofahrer weiß dass es auf Brücken gerne anzieht, ich habe deshalb vor der Autobahnbrücke den Tempomaten abgeschaltet und bin deshalb gemütlich zum Stauende nach der Brücke gerollt, Unfallstelle, junge Dame hat sich mit einer Keksdose in die Leitplanke geschmissen, 50km/h an der Stelle absolut gefahrlos möglich, schneller habe ich es nicht versucht.

Was ich damit sagen will: Augen auf, whatsapp aus, Hirn einschalten.

Und nicht angackn...


Zitat aus einem Post von ccr
Auch von misslungenen Überholmanövern liest man leider immer noch viel zu oft in der Zeitung.
Und das alles für ein paar Sekunden/Minuten Zeitgewinn.
Oder fürs Seelenheil. Hinter irgendeiner männlichen oder weiblichen Tussn nachfahren die whatsfaceinstatwittindert während sie ein Redbull säuft und eine pofelt nachstottern ist recht unerotisch.

Nebenfrage: um 5:30 morgens, wen ruft man da an, und was erzählt man ihm/ihr? :D

mr.nice.

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ack HaBa, das erste was ich mach' ist das Handy auf lautlos schalten wenn ich ins Auto einsteige. So wichtig kann das Telefonat oder die Nachricht gar nicht sein, dass ich mein Leben dafür aufs Spiel setze.

Selbst Telefonieren mit Freisprech' lenkt mich stark ab, gut möglich dass andere besser damit klarkommen, aber mir reicht schon das Multitasking das einem der Straßenverkehr abverlangt, besonders in der Stadt.

ThMb

JO FRLY
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Also ganz ehrlich, ich bin wie gesagt kein übervorsichtiger Fahrer. Und sicher auch nicht zu langsam unterwegs gewesen für die Wetterlage. Ich hätte nicht mal zu einer Bushaltestelle können wenn ich wollte weil man diese nicht mal mehr rechtzeitig gesehen hat.
Ich bin da wo ich gefahren bin aufgewachsen, traue mir also durchaus zu die Strecken zu kennen.
Und selbst wenn er schneller kann/will/wwi, hat er keinen Grund mir derart nah hinten aufzufahren.
Am gleichen Abend gabs in 20km Umkreis aufgrund des Nebels 3 schwere Unfälle inkl. Todesopfer.

Was auch oft vorkommt: Arbeitsweg, 70er Beschränkung, fahre ich immer mit "normalem Aufschlag" durch. Das reicht aber oft denen hinter mir zu glauben, ich sei ein Verkehrshindernis. Dann wird gleich mal probiert zu überholen aus der Beschränkung raus. Wenn sie es dann kurz vor der nächsten unübersichtlichen Kurve schaffen (Waldstück) sind dann sie für mich zu langsam, weils dann eh keine 100km/h die nächsten 15km schaffen. Da bekomm ich immer leichte Auszucker. Wenns mir zu blöd is lass ich sie auch gleich mal verhungern beim Überholen aus der Beschränkung raus...(natürlich nur wenn kein Gegenverkehr in Sicht ist).

prronto

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Heute, ~12:45 zw. Kaisersteinbruch und/in Richtung Wilfleinsdorf.

Ich mit´m Polo meiner Ältesten unterwegs und mein L17 Junior am Beifahrersitz.
Zw. einer unübersichtlichen Rechts und einer (wegen hohem Schilfwuchs links, innen) nicht gut einsichtigen Links sind ca. 800m Gerade.
Es überholt uns (wir fahren ehrliche 100) erst irgendein asiatischer Kleinwagen und der aggressive A4 Avant mit Neusiedler KZ, der mir schon vorher hinter dem Kleinwagen im Spiegel durch auffällige Fahrweise ins Auge gesprungen ist, muss es unbedingt auch noch auf den letzten Drücker tun.

Was soll ich sagen:
Ich erkenne beim Überholvorgang, dass im Auto ein paar ungesicherte Alu Sommerradln sowohl im Kofferraum, als auch auf der Rückbank rumliegen.
Gute 15 m am ~120 km/h Bremspunkt für die links 3 vorbei, kriegt er/sie es dann auch mit, dass es wohl recht knapp wird.
Mit Bremse in die Kurve --- Heck bricht aus.
Der Gegenverkehr wird nun auch schon etwas nervös und geht vom Gas.
Die Systeme vom Auto oder (was ich aufgrund der Aktion aber nicht glaube) des Lebewesens im Auto stabilisieren die Kiste nach 3 Mal auspendeln grade noch so.
Alle atmen auf und ich freue mich, dass der Junior so eine tolle "Wie man es nicht macht!" Lehrstunde kriegt, bei der sich nicht mal jemand verletzt hat.

Dem A4 steckt der Schock offensichtlich noch kurz in den Knochen, den er hat es plötzlich gar nicht mehr so eilig, da er nun mit exakt dem 100er, mit dem ich noch vor der Kurve ein Hindernis war, unterwegs ist.

Ähnlich das Wahlverhaltens des typ. Österreichers ist aber auch dieses Erlebnis an der nächsten Ortstafel wie weggeblasen und es geht mit guten 70 durch den Ort.

Ich hasse mich selbst ein wenig dafür, dass ich danach den Gedanken nicht aus dem Kopf kriegte, dass es möglicherweise gscheiter gewesen wäre, wenn es einen ordentlichen Blechschaden im Graben gegeben hätte. Aber wenn ich mir überlege, dass es mit dem Pendeln auch auf der Gegenfahrbahn enden hätte können, und dort irgendein unschuldiger Mensch (eines meiner Kinder möchte ich mir gar nicht vorstellen) zum Handkuss hätte kommen können, dann ist das für mich genug Grund, mich nur sehr wenig für solch einen Gedanken zu hassen.

dosen

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Zitat aus einem Post von HaBa
Was aber auffällt: außerhalb der Ortsgebiet fahren die meisten Großstädter viel zu langsam und übervorsichtig. Und ich habe es schon unglaublich oft mitverfolgt: außernorts 65, dobald die Ortstafel kommt 70, danach wieder 65 :D

Das ist aber nur das Nummernschild und die Subjektive Wahrnehmung. Wenn ich in Wien einen Steirer, Kärntner oder Oberösterreicher seh kommt der WTFDEPPADD????? Reflex.

Genauso gehts mir als Wiener wenn ich Außerhalb von Wien oder NÖ fahre - das Nummernschild machts aus. Mit 115km/h auf der Landstraße mit leichten Kurven - alles eigentlich ganz Ok. Spätestens 5 Minuten später Pickt mir ein Einheimischer hinten drauf und überholt mich bei der ersten Gelegenheit... Dafür hab ich ihm in der Ortschaft sicher wieder weil er mit 43km/h fährt :D

eitschpi

alles wird gut
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Ich kann Stadt und Land mittlerweile gut fahren. Am Land sinds wesentlich depperter, eh die Beispiele, die ihr schon geschrieben habt.

Gerade am Montag fahr ich durch eine Schlucht, schneidet ein Bus so um die Kurve, dass ich stehnbleiben musste um nicht in sein Heck zu knallen.

Auf der Autobahn find ichs nur etwas grenzdebil, wenn ich 140 mit Tempomat fahre, überholt werde und 20 Sekunden später zurücküberholen muss. Ich mein, was is bitte mit den Leuten, vorausschauend gibts anscheinend bei 50 % der Autofahrer nur eingeschränkt bis gar nicht.

In Wien seh ichs an den ECO-Bilanzen bei den Car2go Smarts. Auf die Werte die da vor dem Zurücksetzen angezeigt werden komm ich nichtmal wenn ich mich anstrenge, da müsst ich wahrscheinlich an jeder Ampel beim Stehen im Leerlauf vollgas geben. Eigentloch ghört das nach Fahrweise abgerechnet, warum soll ich solche Trottel mitfinanzieren.

Ich lass mich glücklicherweise ned leicht aus der Ruhe bringen, ist wahrscheinlich auch recht gut beim Autofahren.

In Wien versteh ich allerdings.

Naru

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Zitat aus einem Post von Innovaset
@Topic -> Die meisten dummen sachen passieren einfach, weil irgendeiner ned fahren kann. (schleichen, unsicher)

Würden die Menschen endlich aufhören nur an sich zu denken, wäre vieles einfacher. (ned nur im Verkehr)

Also verstehe ich das richtig, welches man nicht fahren kann wenn man keine 150 auf der Autobahn fährt?

Und dann auf Toleranz tun => Würden die Menschen endlich aufhören nur an sich zu denken

Wo ist den die Toleranz und das Verständnis für andere die langsamer fahren, erlaubterweise auf der rechten Spur?

--

Wien und Autofahrer

Fahre vom Donauzentrum, denke es war noch die WAgramerstraße richtung auswärts.
Ich fahre langsamer zur Ampel um einen fliegenden start zu haben wenn die Ampel auf grün schaltet.
Meine Ampel ist seit mindestens einigen Sekunden schon grün kommt noch ein Querverkehr reingebogen mit Beifahrer.
War so ein Seat mit bunten Buchstaben. Auch wenn die Kiste vielleicht etwas mehr PS hat, Hirn hatte der Fahrer keins. Und den Beifahrer hätte ich fast planiert in die Seite, da ein ausweichen nicht möglich war, da neben mir auch ein Auto war.

Wozu eine Ampel da ist, ist in Wien unbekannt.

Sehe ich regelmäßig wenn ich Abbiege von der Autobahn welches noch der Querverkehr unbedingt noch rein will und ich schon grün habe.

--

Technisch wäre es schon lange möglich und notwendig einen GPS Tracker einzubauen der mit dem NAVI und den Fahrzeugdaten zusammenarbeitet.
Dann wären etliche RASER, ROTABBIEBER bei Ampeln (ist ja eh noch grün) und anderes Fehlverhalten schnell abgestellt auf Lebenszeit.
Und einen verpflichteten Alkomaten bei allen motorisierten Gefährten kann auch nicht schaden.
Wobei man dann sich auch noch überlegen sollte ob man nicht noch auf gängie Drogen auch noch testet, wenn es schon möglich ist.
Falschparken, Fahrzeugdiebstahl usw könnte man auch gleich bekämpfen.
Unbefugtes in Betriebnehmen von Fahrzeugen.
Kilometerabhhänige Maut wegen dem Klima.
Und die Abgase + Lautstärke des Gefährtes könnte man auch gleich messen damit man diese Modifkationen auch gleich stilllegt. Deppen die unbedingt mit irgendwelchen Motorrädern fahren müssen damit man sie noch in 10-20km noch hört. Stichwort elektronische Klappe im Auspuff
Elektronische Maßnahme um das Fahrzeug stillzulegen sollte es nicht angemeldet sein oder nicht Fahrtüchtig sein.
NAchvollziehbare Unfälle da alles aufgezeichnet wird und alles ausgewertet werden kann. Notfalls könnte man auch noch eine Dash Kamera verpflichtend einführen.
Elektronische Regelung der Höchstgeschwindigkeit in gewissen Zonen mit vielen Menschen wie Weihnachtsmärkte, Bahnhöfe, Schulen usw.


Verkaufen kann man es als Notfallsicherheitspaket welches bei einem Unfall selbstständig die Einsatzkräfte holt.
Diebstahlschutz. Anti Terror Paket (Weihnachtsmarkt)
Erhöhung der Verkehrssicherheit da falsches Ampelverhalten, Drogeneinfluss usw ausgeschlossen wird.

Wäre auch ein Jobmotor dies dann nachzurüsten. Und die Polizei kann dann was sinnvolles tun.

--

Das Auto ist kein Statussymbol und kein Gegenstand um sein nicht vorhandes Selbstwertgefühl aufzubessern. Das Auto ist eine Waffe und als solche zu betrachten.

Und die Strafen in Österreich sind ein Witz bezüglich KFZ.

xtrm

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Na solang du sonst keine Probleme hast *tränenlachemoji*. Da scheint noch jemand von der Stasi übrig geblieben zu sein :bash:. Man kann übrigens auch mit Essbesteck jemanden umbringen, das sind alles Waffen und als solche zu betrachten!

Geh komm, lassen wir's gut sein, es ist 3 Uhr nachts kurz nach Weihnachten, da ist noch nicht jeder wieder voll auf der Höhe =).

HaBa

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@Naru: mögen wir noch lange alle in einer Welt wohnen wo deine Wünsche bzgl. Automobil nicht umgesetzt werden.

mr.nice.

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Irgendwann wird's wohl darauf hinauslaufen, dass für selbstgelenkte KFZ mehr Versicherung gezahlt werden muss als für autonom fahrende KFZ, vorausgesetzt sie sind tatsächlich in weniger Unfälle verwickelt,
aber ein paar Jahrzehnte wird's schon noch dauern bis es soweit ist.

HaBa

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Zitat aus einem Post von mr.nice.
Irgendwann wird's wohl darauf hinauslaufen, dass für selbstgelenkte KFZ mehr Versicherung gezahlt werden muss als für autonom fahrende KFZ, vorausgesetzt sie sind tatsächlich in weniger Unfälle verwickelt,
aber ein paar Jahrzehnte wird's schon noch dauern bis es soweit ist.

Jahrzehnte sind sicherlich nicht zu kurz gegriffen.

Wäre dann interessant ob eine Weana AI anderes fährt als eine Tiroler. Und worauf die Besitzer ihre Autos einstellen, also vom ethischen her, Selbstschutz, Radfahrer, Kinderwagen, Fußgänger, Gegenverkehr ...

Castlestabler

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Jahrzehnte sicher nicht, aber halt nicht überall.
Auf der Autobahn können heute schon ab Mittelklasse aufwärts die Autos selber die paar 100km auf der eigenen Spur zurück legen.

Was der Riesenvorteil bei längeren Strecken an den selbstfahrenden ist, dass die einen meinen 90 ist super und für die anderen 160 noch zu langsam.
Im Stadtverkehr kann halt eine Ampel schnell mal eine Minute auf oder ab bedeutet, auf der Autobahn ist jeder am schnellsten wenn keiner zum bremsen gezwungen wird.

HaBa

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Zitat aus einem Post von Castlestabler
Auf der Autobahn können heute schon ab Mittelklasse aufwärts die Autos selber die paar 100km auf der eigenen Spur zurück legen.

Äh, nein!?

Vom "dürfen" reden wir da noch garnicht, das geht ja schnell, aber sie können es auch noch nicht, und es wird auch noch lange dauern.

Auf den Gleis stellen und herumfahren ok, aber auf öffentlichen Straßen wo man auch mal umspuren muss usw. ...

spunz

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tot durch snu-snu
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Zitat aus einem Post von mr.nice.
Irgendwann wird's wohl darauf hinauslaufen, dass für selbstgelenkte KFZ mehr Versicherung gezahlt werden muss als für autonom fahrende KFZ, vorausgesetzt sie sind tatsächlich in weniger Unfälle verwickelt,
aber ein paar Jahrzehnte wird's schon noch dauern bis es soweit ist.

In anderen Ländern ist dies bereits Realität. Auch bei uns wird es die nächsten 2 Jahre eine ganze Reihe von Gesetzesänderungen hierzu geben. Die Grundlage ist mit dem neuen Straßenverkehrs Unfallstatistikgesetz ist ja schon da. Die Verschärfungen für Risikogruppen werden mit unserer neuen Regierung wohl noch weitreichender sein als bisher geplant.
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