zähnearzt
Bloody Newbie
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Nachdem ich mich in den letzten Jahren auch mehr als einmal über A1 geärgert habe – angefangen bei irgendwelchen komischen Tarifaktionen, dem Chatbot, der gefühlt immer außerhalb der Servicezeiten ist, bis hin zu der allgemeinen Intransparenz – muss ich sagen: In letzter Zeit kann ich eigentlich nicht meckern.
Internet läuft stabil, Mobilfunk macht keine Probleme und genau das will ich eigentlich von einem Anbieter. Man vergisst eh schnell, dass "keine Probleme" heutzutage schon fast ein Luxus ist. Wenn alles funktioniert, denkt man gar nicht darüber nach. Erst wenn's ausfällt, merkt man, wie abhängig man inzwischen davon ist.
Ich hoffe jedenfalls, dass "We are back" nicht nur ein Marketing-Spruch bleibt. Nach all den Geschichten hier im Thread wäre es ja fast schon eine nette Abwechslung, wenn man einfach einmal ein paar Jahre nichts von seinem Provider hört – außer wenn die Rechnung kommt.
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HaBa
Klassenfeind
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Kleine laufende Geschichte bei/mit A1, betroffen ist ein Spezi. - bis 2017 Handyvertrag, dann beim Händler Vertragswechsel (kein A1-Shop etc.), dort wurde der Vertrag ordnungsgemäß gekündigt (auch laut A1) - vor 2 Wochen dann RSB-Brief vom Gericht, das vom von A1 betrauten Rechtsanwalt gestartete Verfahren läuft, Einspruch oder gleich >7000 EUR - Rechnung >5k, 2x Mahnung = Gebühren vom Inkassobüro, RA-Kosten, Verfahrenskosten ... => >7k - hat nie Mahnung bekommen - hat nie was vom Inkasso bekommen - erste Sache war der RSB-Brieb - er kennt die Telefonnummer nicht - Adresse wohl in Wien, wie auch immer das geht (wahrscheinlich abweichende Rechnungsadresse = mein Spezi angegeben) - anscheinend wurden in einer Sitzung 8000min = > 5k EUR vertelefoniert - laut A1-Shop wurde sein Vertrag in 2017 ordnungsgemäß gekündigt. Sein RA hat jetzt mal Einspruch erhoben und wenn ich das richtig verstanden habe Anzeige wegen Betrug gemacht. Der im A1-Shop meinte "schaut aus als ob wir gehackt wurden"  weil da auf einen gekündigten Vertrag 8000min vertelefoniert wurden
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HaBa
Klassenfeind
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Und dann gings schnell. A1 hat die Klage zurückgezogen, verzichtet auf Ansprüche, den Anwalt von meinem Spezi dürfens auch zahlen.
Diese ganzen Kosten hätten sie sich sparen können, und vor allem meinem Spezi den Ärger.
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Dargor
Shadowlord
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Oha, immerhin nochmal (relativ) gut ausgegangen
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Vinci
hatin' on summer
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In einer gerechten Welt warat ein Unkostenbeitrag auch gleich noch mit drin...
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Elbart
Here to stay
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- Adresse wohl in Wien, wie auch immer das geht (wahrscheinlich abweichende Rechnungsadresse = mein Spezi angegeben) - anscheinend wurden in einer Sitzung 8000min = > 5k EUR vertelefoniert Ähnliche Geschichte, auch A1, auch Wien: https://www.lteforum.at/mobilfunk/h...000-euro.26171/
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HaBa
Klassenfeind
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In einer gerechten Welt warat ein Unkostenbeitrag auch gleich noch mit drin... Ich gehe sogar einen Schritt weiter, ich finde es eine bodenlose Frechheit von A1 und dem Linzer RA der dann meinen Spezi in deren Auftrag geklagt hat. Dem letztem uninteressierten unterbezahlten Handyshopwastel fällt es auf wenn bei einem vor 8 Jahren gekündigten Vertrag aus OÖ plötzlich was aus Wien dazukommt und in einer Sitzung > 5k EUR vertelfefoniert. Da muss es der internen Verrechnung auch auffallen. Die das dann ans Inkasso weitergibt (die brauchens nicht wissen). Der RA aus Linz der dann von A1 beauftragt wurde und laut Gerichtswisch Rechnungen und Zeugen mit dabeihatte hätte es aber auch auffallen müssen. Und dem Richter der meinen Spezi in Abwesenheit zur Zahlung verpflichtet hat werfe ich da auch mangelnde Sorgfalt vor. Wie ich schon so oft in anderen Situationen geschrieben habe: "uns" bleibt nichts anderes übrig als dem Rechtsstaat zu vertrauen. Der setzt aber nicht immer vertrauensfördernde Maßnahmen. Was sich A1 dabei gedacht habe weiß ich auch nicht. Die hätten da gleich mal Betrug anzeigen sollen, geringe Anwaltskosten usw. Aber gleich via Anwalt eintreiben in so einem Fall? Kostet mehr und ist sinnlos, weil der Beklagte wars ja nicht, "a Blinda greifts" wie man sagt. Dafür ist mein Spezi jetzt 2+ Wochen im Ungewissen gesessen in dieser Kafkaesken Situation, bei dem sind 7k durchaus existenzgefährdend. Ich werde das alles jedenfalls im Freundkreis weiterverbreitet, nicht dass irgendjemand bei dems "leicht einigeht" da vielleicht einknickt. (Pensionisten, sozial Schwache, ...)
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voyager
banned by viper780
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Tja zum Thema A1
Meine Mutter ist im März verstorben, es gab einen Handy und einen Festnetz/Internet Vertrag.
Wir sind mit der Sterbeurkunde in der selben Woche noch rein, Festnetz auf meinen Vater umschreiben, Handy natürlich kündigen.
2 Wochen später kam auch ein Brief dass alles in Bearbeitung ist.
Vor einem Monat kam ein Brief vom Inkasso, dass die Grundgebühr bis Juli noch zu zahlen ist(Handy). Dort angerufen und die Sterbeurkunde hingesendet, die wollte sich drum kümmern.
letzte Woche kam ein Brief von A1, dass jetzt auch für August die GG fällig ist. Also noch mal angerufen, sehr nette Dame (die konnte ja nix dafür), laut Ihrem System ist meine Mutter als verstorben markiert, der Brief hätte nie raus gehen sollen. Sie hat das noch mal weitergeleitet, dass das ganze offene Zeug storniert wird. Eigentlich sollten 3 Wochen Guthaben vorhanden sein (was eh egal ist, die paar Euro sind nicht das Thema)
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Snoop
Here to stay
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Tja zum Thema A1
Meine Mutter ist im März verstorben, es gab einen Handy und einen Festnetz/Internet Vertrag.
Wir sind mit der Sterbeurkunde in der selben Woche noch rein, Festnetz auf meinen Vater umschreiben, Handy natürlich kündigen.
2 Wochen später kam auch ein Brief dass alles in Bearbeitung ist.
Vor einem Monat kam ein Brief vom Inkasso, dass die Grundgebühr bis Juli noch zu zahlen ist(Handy). Dort angerufen und die Sterbeurkunde hingesendet, die wollte sich drum kümmern.
letzte Woche kam ein Brief von A1, dass jetzt auch für August die GG fällig ist. Also noch mal angerufen, sehr nette Dame (die konnte ja nix dafür), laut Ihrem System ist meine Mutter als verstorben markiert, der Brief hätte nie raus gehen sollen. Sie hat das noch mal weitergeleitet, dass das ganze offene Zeug storniert wird. Eigentlich sollten 3 Wochen Guthaben vorhanden sein (was eh egal ist, die paar Euro sind nicht das Thema) hatte letztes jahr exakt dasselbe thema mit A1 und genau dieselben Herausforderungen. Das funktioniert im prozess bei denen einfach nicht richtig.
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Jedimaster
Here to stay
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Würde sich bei diesen ständig falschen Abrechnungen und "Versehen" nicht langsam der verdacht von gewerbsmäßigem Betrug einschleichen - sprich wenns wer zahlt dann passt, wenn net sagen wir halt sorry, unser fehler usw...
Ich möcht echt wissen, wieviele hier (manchmal auch aus Unwissen oder Angst vor einem Prozess/Anwaltskosten) zahlen.
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böhmi
AdministratorSpießer
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Bist wieder auf dem Verschwörungstrip?
Wenn ich bei A1 zwischen "Unfähigkeit und Desinteresse in der Organisation" und "vorsätzlicher gewerbsmäßiger Betrug durch Mithilfe und Mitwisserschaft einer 3-stelligen Anzahl von Mitarbeitern" als Ursache entscheiden muss, fällt mein Tipp mit mindestens 99,9999999% auf ersteres....
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spunz
ElderElder
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Bist wieder auf dem Verschwörungstrip?
Wenn ich bei A1 zwischen "Unfähigkeit und Desinteresse in der Organisation" und "vorsätzlicher gewerbsmäßiger Betrug durch Mithilfe und Mitwisserschaft einer 3-stelligen Anzahl von Mitarbeitern" als Ursache entscheiden muss, fällt mein Tipp mit mindestens 99,9999999% auf ersteres.... +1 Die seit zwei Jahren laufende Verlagerung verschiedener Services nach Bulgarien trägt mit Sicherheit ebenfalls zum spürbaren Desinteresse bei.
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Jedimaster
Here to stay
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wieder auf dem Verschwörungstrip? Immer, seit Lieferung des neuen Aluhuts haben sich immer mehr sich als begründet rausstellt :P Aber im Ernst: ab wann muss ein Gesetzgeber hier einschreiten, wenn ein Unternehmen ständig falsche Forderungen and teils schon ewig nicht mehr existente Kunden versendet und Beträge einzutreiben versucht die unbegründet sind bzw. aufgrund von Systemfehlern immer wieder passieren? Wenn bekannt ist das es immer wieder passiert, systematisch passiert, und das Problem trotzdem nicht behoben wird, kann man das durchaus als gewerbsmäßigen Betrug interpretieren, die Definition ist ja: "Ein gewerbsmäßiger Betrug liegt vor, wenn eine Person einen Betrug begeht und dabei die Absicht hat, sich durch die wiederholte Tatbegehung eine fortlaufende, nicht nur geringfügige Einnahmequelle zu verschaffen." Absicht kann man auslegen das ein bekanntes Abrechnungsproblem das wiederholt Einnahmen bringt ohne das eine Leistung dafür erbracht wurde nicht behoben wird. Das Thema gibts wiederholend und in zumindest manchen fällen auch fortlaufend, die Beträge sind meist nicht geringfügig und die Absicht könnte man durch ein multiples nicht beheben eines bekannten Problems schon reininterpretieren? Deshalb wäre halt interessant wieviele hier einfach Zahlen weil Eingeschüchtert oder wie weiter oben genannt sozial schwach oder überfordert. Aber ja, die Abrechnung bei der A1 ist ein Chaos und ein Grund wieso wir bei den Lanpartys bei A1 nicht mal mehr anfragen wegen Internet - in den 10 Jahren die wir versucht haben zusammenzuarbeiten hat genau einmal eine Endabrechnung korrekt funktioniert, in allen anderen Jahren gab es Probleme mit Nachzahlungen oder Gutschriften oder nachträglichen Vertragsänderungen (zb. jo das Internet war gratis, aber die Grundgebühr für den Anschluß ist für die 4 Tage trotzdem für den ganzen Monat zu zahlen) - aber das ist halt nicht der Punkt. Irgendwann muss ein Unternehmen seine Abrechnungen in den Griff bekommen und nicht zum leidwesen dritter nichts machen.
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semteX
liebt die große KI
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wer bock hat was zu bewegen => Unterlassungsklage, da hilft a fix der VKI
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ferdl_8086
Here to stay
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Bist wieder auf dem Verschwörungstrip?
Wenn ich bei A1 zwischen "Unfähigkeit und Desinteresse in der Organisation" und "vorsätzlicher gewerbsmäßiger Betrug durch Mithilfe und Mitwisserschaft einer 3-stelligen Anzahl von Mitarbeitern" als Ursache entscheiden muss, fällt mein Tipp mit mindestens 99,9999999% auf ersteres.... Vielleicht gewerbsmäßiger Betrug aufgrund von Unfähigkeit und Desinteresse, fehlt nur der Vorsatz;-) Ich hab mit der A1 öfter zum Thema Netzausbau zu tun bzw. wenn die A1 Netze anderer bewirtschaftet. Und die Leute mit denen ich zu tun habe, sind fachtlich top, aber personell sehr sehr knapp aufgestellt. Wenn da einer ausfällt, dann steht eben sein Bereich für Wochen/Monate.
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