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Netzwerk neue Wohnung + Gartenhaus; Provider, Verkabelung, WLAN

Joe_the_tulip 23.05.2024 - 19:45 8748 41
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Joe_the_tulip

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Zitat aus einem Post von voyager
das kann jedes Keystone Patchpanel. Da Keystone nur den Rahen vorgibt wo das Modul reinpassen muss

Ok super.

Zitat aus einem Post von voyager
Btw, Grad Gartenhaus hat Glas noch mehr Vorteile, da so beide Gebäude Elektrisch getrennt sind, und imm schlimmsten Fall, bei nem Blitzeinschlag, nix übertragen wird.
Und Potentialunterschiede sind bei Glas auch egal

Stimmt eh, nur grad im Gartenhaus würde sich ein per POE betriebener AP anbieten, da ich aktuell noch nicht weiß wieviel Netzwerkkabel ich dort brauche.

ahja:
Mit dem passenden Router könnte ich ja dann QSFP mit Breakout-Kabel direkt ins Patchpanel führen. Dann hätte ich wieder ein paar weniger Adapter (Platz!). Oder will man doch SFP28?

Viper780

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QSFP benötigt mehr Strom (und ist größer). Kann sich aber Auszahlen im vergleich zu 4x SFP+

Liegt also dran was du planst. Wenn du mehrere Switches mit viel Traffic untereinander verbindest würde ich auf 40GBit mit QSFP+ gehen von wo man wieder abzweigt.

Joe_the_tulip

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QSFP:
Ich versuche Platz im MMV zu sparen. Ich muss da ja scheinbar auch noch einen Switch drinnen unter bringen. Oder ich hab im Arbeitszimmer einen QSFP-Switch. Mit dem geh ich mit einem Breakout-Kabel ins Patchpanel im MMV und verteile die Glasfasern aus dem Patchpanel in die anderen Räume.

Muss man bei einem Breakoutkabel auch alle Slaves bedienen oder kann ich da auch nur zum Beispiel eines leer lassen, eines verwenden und zwei mit Leerdosen verbinden?

Gartenhaus:
Btw Verkabelung ins Gartenhaus. Lieber ein durchgehendes Kabel oder einmal von der Wohnung bis zum Hausanschluss und von dort dann ins Gartenhaus?

Wäre es klug bestehende Glasfasern zu verwenden? Hab ja insgesamt 4 Fasern sowohl in der Wohnung, von denen eine A1, eine Magenta und eine Wien Energie gehört sowie eine "nicht benutzt" ist.
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Kann ich die vierte nicht einfach für mich benützen? Dann wäre die nervigste Glasfaserstrecke schon erledigt - sprich MMV zu MMV. Weiß nur nicht ob ich von der dann vom MMV im Gartenhaus bis zur Leerdose komme.

voyager

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Das sind SM Fasern, keine MM. auf kurze Strecken oft nicht ideal, viele Module sind da zu stark, und ohne dämpfungsglied grillen die sich dann.

Viper780

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SM geht schon, muss aber exakter ausgerichtet sein und ggf mit Dämpfungsglied.

Aber dir gehört die Dark Fiber nicht, weißt du wo sie raus kommst?

spunz

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Zitat aus einem Post von voyager
Das sind SM Fasern, keine MM. auf kurze Strecken oft nicht ideal, viele Module sind da zu stark, und ohne dämpfungsglied grillen die sich dann.

Ist das heute noch aktuell? Bei 10GBASE-LR war ja vor ~10 Jahren mal die "Empfehlung" zumindest 2m Kabel zu verwenden. Hersteller wie Flexoptic, Pandacom, IPC-optics,.. sprechen heute von 0,5 bis 1m?

voyager

kühler versilberer :)
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Zitat aus einem Post von spunz
Ist das heute noch aktuell? Bei 10GBASE-LR war ja vor ~10 Jahren mal die "Empfehlung" zumindest 2m Kabel zu verwenden. Hersteller wie Flexoptic, Pandacom, IPC-optics,.. sprechen heute von 0,5 bis 1m?

Die „kleinen“ Module, die ich kenne, sind selten ab ca 200m, eher km Bereich. MM Module gibts auch für unter 100m

Deswegen braucht man da oft n Dämpfungsglied. Bei SM wenn man nur 10-50m hat. Bei MM geht das auch ohne

spunz

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ok, hast du ein Beispielmodul wo was von "ab 200m" steht?


Anbei mal ein Auszug von Cisco, die alten UCS Server hatten alle ootb SM SFP´s verbaut:

Minimum cabling distance for -LR, -SR, -LX4, -ER modules is 2m, according to the IEEE 802.3ae standard, and minimum cabling distance for -LRM modules is 0.5m, according to IEEE 802.3aq standard.

voyager

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Zitat aus einem Post von spunz
ok, hast du ein Beispielmodul wo was von "ab 200m" steht?


Anbei mal ein Auszug von Cisco, die alten UCS Server hatten alle ootb SM SFP´s verbaut:

Minimum cabling distance for -LR, -SR, -LX4, -ER modules is 2m, according to the IEEE 802.3ae standard, and minimum cabling distance for -LRM modules is 0.5m, according to IEEE 802.3aq standard.

Ich meinte damit die „maximale“ länge jeweils. Die Sendeleistung ist dann j auch entsprechend.

Probier mal mit nem 10km Modul(bzw 2) ne 10m strecke zu machen, ziemlich sicher (schon gesehen) brennen dir die Module durch.

Joe_the_tulip

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Wenn ich mir jetzt Kupfer-Verlegekabel kaufe, was soll ich nehmen?

Cat7
Cat8.1
Cat8.2
Ferner habe ich noch als Restbestand orangenes CAT8 Verlegekabel; 1x ca 35m, 1x 50m. Welcher Typ das war keine Ahnung, 2000Mhz sollte drauf stehen.

Grundsätzlich würde ich versuchen in jede Leerdose Duplex zu legen, wenn ich nicht durchkomme, dann simplex.

Patchpanel gibts ein genau passendes zum MMV, das nehme ich jeweils ein mal.


Gibts einen Shop in Wien, wo man sich Keystone Module usw vor Ort ansehen kann? Conrad existiert ja leider nicht mehr.

voyager

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Zitat aus einem Post von Joe_the_tulip
Welcher Typ das war keine Ahnung, 2000Mhz sollte drauf stehen

CAT 8.1 vs 8.2 ist nur der Stecker (8.2 verwendet den GG45, der sich nie durchgesetzt hat), die Kabel sind identisch

Zitat aus einem Post von Joe_the_tulip
Wenn ich mir jetzt Kupfer-Verlegekabel kaufe, was soll ich nehmen

ab cat7 aufwärts würd ich nehmen, je nachdem was ich grad "billig" bekomme. Wobei ich bei den Geschwindigkeiten eh kein Kupfer mehr nehme, viel zu hoher Stromverbrauch

Viper780

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Willst du so lange du in der Wohnung bleiben bleibst bei 10GBit bleiben oder steht mehr in Aussicht?

Wenn du eh was hast würd ich dass mal verbauen. Bei Kupfer aber auf alle Fälle Duplex legen.

Die billigen China Keystone aus dem Baumarkt sind okay. Die anderen muss man ggf ein Werkzeug kaufen und den Profi dran lassen.
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