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Aktien/Fondshandel

jb 17.03.2010 - 13:45 65744 596 Thread rating
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userohnenamen

leider kein name
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Zitat von murcielago
Und weil immer jeder redet: "Wer sichs leisten kann, mit Aktien zu spekulieren..." Ich vermute mal die meisten hier haben mehr auf dem Sparkonto als die durchschnittliche Depotgröße der kleinen "Spekulanten" ist.

und warum macht mans wenn mans sichs ned leisten kann?
sorry dafür hab _ich_ kein verständnis
hätt ich 10k+€ die mir relativ wurscht wären würd ich auch auf aktien setzen, hab ich nicht, also lass ichs (vielleicht etwas konservativ aber "sicherer")

HUJILU

Parkplatzrunner
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Wenn ich mir nicht leisten kann zu verlieren, dann sollte ich halt auch nicht in Aktien investieren "."

HVG

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u5V8eYCW7P

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Zitat von murcielago
Die meisten verlieren aber, und genau die triffts doppelt.

Wenn man sich Aktienkurse sehr langfristig anschaut gehen die beständig nach oben, ist ja auch klar bei einer Ökonomie die das Wachstum als höchstes Ziel verfolgt. Natürlich gibts Einbrüche, sehr selten verliert man mal alles weil ein Unternehmen zusammenbricht, aber dass _die_meisten_ verlieren halte ich für sehr gewagt, die Meisten, die nicht kurzfristig spekulieren, schreiben sehr wohl Gewinne (und Verluste muss man ja auch nicht realisieren wenn man nen langfristigen Plan verfolgt), seh da keinen Grund warum die jetzige Besteuerung schlecht sein sollte.

Zitat von HVG
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mkay nicht mehr gesehn ;)
Bearbeitet von u5V8eYCW7P am 11.01.2011, 13:53

userohnenamen

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Zitat von HVG
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vielleicht kann man die diskussion in nen eigenen thread im WEP verschieben? tia

Longbow

CSPO
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Zitat von Turrican
ok, wie soll der neue thread heißen?
move einfach in den bestehenden aktienthread?

Turrican

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ok, alles hier her gemoved.

murcielago

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Zitat von Jack the ripper
Wenn man sich Aktienkurse sehr langfristig anschaut gehen die beständig nach oben, ist ja auch klar bei einer Ökonomie die das Wachstum als höchstes Ziel verfolgt.

Na klar, das erzählst mal den Investoren, die einfach grad im blöden Moment eingestiegen sind, bei so windigen Buden wie Raiffeisen oder Deutsche Telekom. Gibt etliche Beispiele wo ein "langfristiger" Einstieg einfach ein paar Monate zu falsch getimed wurde und man wohl ewig nicht mehr mit Gewinn rauskommt (oder zumindest mit 0 Verlust, Vergleich das mal mit Sparbuch?)

click to enlarge click to enlarge

Zitat
Natürlich gibts Einbrüche, sehr selten verliert man mal alles weil ein Unternehmen zusammenbricht, aber dass _die_meisten_ verlieren halte ich für sehr gewagt, die Meisten, die nicht kurzfristig spekulieren, schreiben sehr wohl Gewinne (und Verluste muss man ja auch nicht realisieren wenn man nen langfristigen Plan verfolgt), seh da keinen Grund warum die jetzige Besteuerung schlecht sein sollte.

Jaja, Verluste sind nur Buchverluste solang man nicht verkauft, das is ja auch der größte Bullsh** der immer wieder verzapft wird. Du hast dann vielleicht zwischendurch 70% minus, kommst vielleicht nach 15 Jahren (weil du ja von laaaaangfristig redest) mit +10% raus und sollst dann auch noch 2,5% davon herschenken? Nur weil du mit Glück noch "Gewinn" gemacht hast? Na bitte... beim Sparbuch kannst dir immer zu 99,999% sicher sein, das alles da bleibt wo es ist.

Frau Watermann hat das ganz gut zusammengefasst, warum die Ausgestaltung in der Form KACKE ist.

http://www.be24.at/blog/entry/65319...r-privatanleger

bigjesus

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Wieso verwendet keiner flatex? Keine Depotgebühren (brokerjet 60€ pro Jahr wenn man nicht mind. einmal pro Quartal traded) und billiger bei den Transaktionen...

Daroude

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Zitat von bigjesus
Wieso verwendet keiner flatex? Keine Depotgebühren (brokerjet 60€ pro Jahr wenn man nicht mind. einmal pro Quartal traded) und billiger bei den Transaktionen...

Weil ich selbst bei brokerjet arbeite :D

Na war aber schon vorher Kunde.

Aktuell ist grad so ne richtig blöde phase. Alles irgendwie seitwärts keine ahnung auf was man im moment setzen sollt. Hab mir jetzt mal Bank of Ireland ins Depot geholt, mal schauen wie sichs entwickelt.

Burschi1620

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Sorry für Threadnecro, hab den anderen Thread wo mehr darüber gesprochen wird auch nicht mehr gefunden:
Kennt wer empfehlenswerte Broker für NY Börse?

edit: es geht nicht ums Handeln, nur kaufen und halten.
Bearbeitet von Burschi1620 am 22.09.2014, 12:55

Hampti

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Ich haenge mich da auch mal kurz an mit 2 Fragen:
Günstigen onlinebroker fuer amerikanische und europäische börsen (wo man auch mit wenig investieren kann).
Gratis und guten onlinebroker fürs spielen mit virtuellem geld.

Killah|Bee

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Vor ein paar Jahren hab ich mich nach bzw. während dem Crash mal umgeschaut um günstig einzusteigen. Damals war noch brokerjet der günstigste Anbieter, zumindest für Europa, Konditionen für NYSE hab ich nicht beachtet. Die Möglichkeit eines virtuellen Depots gibts dort auch und es ist sehr übersichtlich gestaltet.

Bei meinem Wechsel zur easybank dieses Jahr hab ich nur kurz deren Angebot mit Brokerjet verglichen. Fazit: Brokerjet ist da zumindest noch immer günstiger.

Wenns du auf einmal Aktien kaufst und dann nur halten möchtest musst du aber beachten das du mindesten einen Trade pro Quartal machen solltest, ansonsten Fallen (bei brokerjet) 20€ Depotgebühr an.

Allgemein halte ich es zur Zeit für einen ungünstigen Zeitpunkt in den Markt einzusteigen. Wenn man sich den inflationsbereinigten S&P 500 ansieht sind wir zur Zeit wieder auf einem sehr hohen Niveau.
S&P 500

Es darf also bezweifelt werden das es nochmals 40% rauf geht. Ich persönlich warte auf den nächsten Börsencrash um dann wieder günstig einzusteigen. Das kostet zwar einige Nerven wenn man in den Zeitungen nur Hiobsbotschaften liest, aber es heißt ja auch: You have to invest when there´s blood on the street. :D
Bearbeitet von Killah|Bee am 21.11.2014, 09:20

murcielago

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Für US Aktien gibt's nur einen richtigen Broker. http://www.interactivebrokers.com

Da zahlst du für den Kauf/Verkauf pro Stück (!) 1 cent. Minimum-Gebühr aber 1 USD. - is wohl verschmerzbar. Bei brokerjet ist das ungefähr das 20fache.

Falls sich dort wer anmeldet, Bescheid geben... ;)

Killah|Bee

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Bei einem ausländischen Broker wird die Wertpapier-KESt vermutlich nicht automatisch abgerechnet, oder?

Die ganze Geschichte dann selbst über eine Einkommenssteuererklärung (oder wo auch immer man das versteuern muss, keine Ahnung) abzuhandeln wär mir zu mühsam und darauf zu "vergessen" und dadurch ärger mit dem Finanzamt zu riskieren wärs mir bei den Summen auch nicht wert.
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