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Hausbau Thread

maXX 15.01.2011 - 22:19 375602 4047 Thread rating
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Weinzo

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Tagesaktuell hab ich nichts, aber monatsweise :)
Den Jahresverbrauch hab ich immer von Nov-Okt, damit auch immer schön der ganze Winter dabei ist.
Wir heizen ca. 150m².

Jahresverbrauch 13/14: 3171,00 KWh
Jahresverbrauch 14/15: 3162,00 KWh
Jahresverbrauch 15/16: 3292,00 KWh
Jahresverbrauch 16/17: 3910,00 KWh
Jahresverbrauch 17/18: 3305,00 KWh aktuell, hochgerechnet ca. 3600kWh

Sep 17 - 123,00 KWh
Okt 17 - 217,00 KWh
Nov 17 - 446,00 KWh
Dez 17 - 586,00 KWh
Jän 18 - 551,00 KWh
Feb 18 - 753,00 KWh
Mär 18 - 604,00 KWh
Apr 18 - 131,00 KWh
Mai 18 - 90,00 KWh
Jun 18 - 40,00 KWh
Jul 18 - 53,00 KWh
Aug 18 - 51,00 KWh
Sep 18 - vergessen zum Ablesen :D

hachigatsu

king of the bongo
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das is aber echt nicht viel. Habe meine WP jetzt seit etwa einer Woche an, 80kWh sind schon verbraucht. Allerdings wars haus bzw der Boden natürlich komplett ausgekühlt, und sind doch ein paar mehr m².

Saddamski

Big d00d
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Zitat aus einem Post von hachigatsu
das is aber echt nicht viel. Habe meine WP jetzt seit etwa einer Woche an, 80kWh sind schon verbraucht. Allerdings wars haus bzw der Boden natürlich komplett ausgekühlt, und sind doch ein paar mehr m².

bei dir wurde ja auch einiges neu gemacht, hab auch mal gelesen das bei neubauten etc die ersten 1-2 heizsaisonen der energieverbrauch höher sein soll weil noch alles im gebäude trocknen muss etc. obs wirklich stimmt hab ich selbst nie geprüft

Weinzo

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Also wenn Putz und Estrich ordentlich ausgeheizt ist, dann hast eigentlich normale Verhältnisse. Bei diesen Aussentemperaturen tun sich die WP normal recht leicht, bei uns merkt man es halt schon sehr deutlich am Verbrauch, wenn sie Temp ins Minus geht. Was man auch nicht unterschätzen darf ist das Warmwasser. Ich hab mich dazu entschlossen, den 300l Boiler auf 42 °C zu heizen, auf 60 würds im Winter quasi nur übern Heizstab warm werden. Ausserdem hab ichs nachts aus, Haus kühlt eh kaum aus und tagsüber ists meist wärmer, dann tut sie sich nochmals leichter....
Edit: unser Verbrauch ist ganz ok, die nachbarn brauchen auch alle zw. 3 u. 4k kwh pro saison

Gegi

OC Addicted
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Ich mach mich grad an die Netzwerk PLanung für ein Einfamilienhaus, hätte aber in einen eigenen Thread ausgelagert:
Req: Netzwerk für Einfamilienhaus

Vielleicht kann einer so mancher der da schon was gemacht hat, ein paar Tipps geben.

hachigatsu

king of the bongo
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Zitat aus einem Post von Weinzo
Also wenn Putz und Estrich ordentlich ausgeheizt ist, dann hast eigentlich normale Verhältnisse. Bei diesen Aussentemperaturen tun sich die WP normal recht leicht, bei uns merkt man es halt schon sehr deutlich am Verbrauch, wenn sie Temp ins Minus geht. Was man auch nicht unterschätzen darf ist das Warmwasser. Ich hab mich dazu entschlossen, den 300l Boiler auf 42 °C zu heizen, auf 60 würds im Winter quasi nur übern Heizstab warm werden. Ausserdem hab ichs nachts aus, Haus kühlt eh kaum aus und tagsüber ists meist wärmer, dann tut sie sich nochmals leichter....
Edit: unser Verbrauch ist ganz ok, die nachbarn brauchen auch alle zw. 3 u. 4k kwh pro saison

Hmm...
Bekomme diesen Freitag meine PV-Anlage. Dann werde ich mir mal Gedanken machen wie ich die Heizung (im Winter) effizient reguliere. Derzeit fängt sie immer zu heizen an wenn es nötig ist. Optimalerweise soll sie das nur noch Tagsüber machen.

Mein Speicher umfasst 960L (Hygienespeicher)... 1/3 für Brauchwasser, 2/3 für die Heizung.
Ich glaube es ist ein Bösch "EMMA 960".

Wärmepumpe ist eine Dimplex LWPI12-RX43.


Habe gestern meine Haustüre endlich in Betrieb genommen, also Fingerprint. Dazu habe ich noch einen Codetaster mit NFC usw, läuft über mein Bus-System (loxone). Nun suche ich nach einer passenden Glocke.

Optimalerweise eine Glocke mit 2 verschiedenen Tönen, und verstellbarer Lautstärke. ich will die Glocke einerseits für die Haustüre verwenden, aber gleichzeitig auch als Alarmanlage und für die Rauchmelder (Alarm und Rauchmelder läuft über das Bus-Sys).

Maestro

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Zitat aus einem Post von hachigatsu
Hmm...
Bekomme diesen Freitag meine PV-Anlage. Dann werde ich mir mal Gedanken machen wie ich die Heizung (im Winter) effizient reguliere. Derzeit fängt sie immer zu heizen an wenn es nötig ist. Optimalerweise soll sie das nur noch Tagsüber machen.

Einfach die Nachtabsenkung aktivieren?

Halt uns/mich auf jeden fall auf den laufenden, interessiert mich auch ;)

Weinzo

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Zitat aus einem Post von hachigatsu
ein Speicher umfasst 960L (Hygienespeicher)... 1/3 für Brauchwasser, 2/3 für die Heizung.
Ich glaube es ist ein Bösch "EMMA 960".

Also im Winter, wo die PV quasi "nix" bringt, du aber die höchste Heizlast hat, heizt du zusätlich noch gute 600l Boiler auf oder wie? :D
Wie soll das Heizsystem im Idealfall funktionieren, würde mich echt interessieren - hast ein Schema dazu bekommen?

hachigatsu

king of the bongo
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Zitat aus einem Post von Maestro
Einfach die Nachtabsenkung aktivieren?

Halt uns/mich auf jeden fall auf den laufenden, interessiert mich auch ;)

Schwer zu sagen...

bei der Nachtabsenkung scheiden sich die Geister.
Die einen sagen das die Nachtabsenkung Geld sparen kann, die anderen sagen das du durch die Absenkung am nächsten Tag mehr strom brauchst um den ausgekühlten Boden wieder warm zu bekommen.

Ist aber zu schwarz/weiss gedacht, es gehört ja mehr dazu.

Winter = kurze tage, viel Dunkelheit, selbst tagsüber wenig sonne (für PV).
Wenn die Heizung um zb 20uhr mit dem Absenken beginnt, wie warm ist es morgens um 8:00? Ab wann habe ich im Winter (wenn überhaupt) durch die PV wieder genug sonne um die Heizung zu unterstützten?

Ich sehe schon, ich muss 24h-Protokolle anfertigen ;) ... Wärmeverlauf der Bodenheizung bzw des Wärmespeichers, PV-Leistung usw.


Ein weiteres Thema ist natürlich das Thema mit dem Hausspeicher für den Strom.. PV liefert am Tag strom, wann brauche ich strom? Abends... Daher ein Hausakku, habe ich nicht, weil die derzeit käuflichen Lösungen viel zu teuer sind. Eventuell eine DIY Lösung, aber auch das, ist garnicht so easy. Es reicht ja nicht einfach ein paar Akkus zusammen zu bauen... Einfacher wäre es wenn ich einen Hybrid-Wechselrichter hätte, aber habe ich nicht :) ... Somit muss ich mir überlegen wie ich das ganz sinnvoll und kostengünstig über die Haussteuerung mache...
Mittels Haussteuerung kann ich die PVanlage auslesen, und dadurch entscheiden wann zum beispiel ein ladegerät die Akkus laden soll (wenn die PV anlage genug liefert)... doch wie steuere ich dann am besten das ich die energie der Akkus meinem haus zur Verfügung stelle?

Zitat aus einem Post von Weinzo
Also im Winter, wo die PV quasi "nix" bringt, du aber die höchste Heizlast hat, heizt du zusätlich noch gute 600l Boiler auf oder wie? :D
Wie soll das Heizsystem im Idealfall funktionieren, würde mich echt interessieren - hast ein Schema dazu bekommen?

hab kein Schema dazu bekommen, glaube ich. Müsste mal die unterlagen durchforsten.

Weinzo

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Also unser Haus (Niedrigenergie iirc. HWB 40) kühlt im Winter maximal 1-1,5°C über die Nacht aus.
Ich hab's so gesteuert, dass sie von 07:00-22:00 läuft, dazwischen ist sie komplett aus.
Die Warmwasserbereitung hat bei unserer Steuerung vorrang gegenüber dem Heizkreis - deshalb wird bei uns erst so um 13:00 der Boiler aufgeheizt, damit das Haus vorher schneller warm wird.
Am Wochenende ist die Warmwasseraufbereitung schon früher, damit man auch in der Früh mal ein Vollbad nehmen kann, für den seltenen Fall, dass man nach 21:00 am Vortag das ganze Warmwasser verpritschelt hat. In der Regel hat der Boiler abends dann die 42°C und morgens auch noch fast, damit kommt man schön über den Tag.

In der Regel wäre es für die LWWP am einfachsten, wenn sie dann heizen würde, wenn die Aussenluft am wärmsten ist, was man ja vorher nicht weiß, gibt ja auch laue Nächte - unterm Strich ist's wahrscheinlich "relativ wurscht" ob ich tagsüber das wieder aufheize, was ich nachts verloren hab. Aber erstens mögen wir es nachts lieber zu kühl als zu warm, außerdem nervt mich das leise Gedröhne trotzdem.
Außerdem kostet meiner Meinung nach die Warmwasseraufbereitung für den Boiler mehr in relation zur Heizung, weil bei der Heizung fahr ich mit ww. 28°C rein, fürs Warmwasser muss er im Winter sicherlich immer den Heizstab verwenden - und tagsüber ist's in der Regel schon wärmer als nachts.

@ Speicher - ich warte damit auf alle Fälle solange, bis man mal das Auto als Puffer verwenden kann.
Im Winter bezweifle ich, dass du von der PV überhaupt irgendwas an "überschuss" in den Boiler bringst, da bringt die 5kW-P Anlage vielleicht 0,5-1kw, das verbratest so auch :D
Zusätzlich muss dann aber die WP den 1000l Boiler warm bekommen, ob das sinnvoll ist würde ich gerne erklärt bekommen :)
Bearbeitet von Weinzo am 16.10.2018, 11:40

XeroXs

doh
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Zitat aus einem Post von hachigatsu
Die einen sagen das die Nachtabsenkung Geld sparen kann, die anderen sagen das du durch die Absenkung am nächsten Tag mehr strom brauchst um den ausgekühlten Boden wieder warm zu bekommen.

Wennst aber in der Nacht nicht heizen willst weil keine PV.. was glaubst wird das bewirken? ;) Nachtabsenkung ist halt eine geregelte Form.. d.h. du wirst in der Nacht zumindest weniger heizen, aber lässt nicht zu dass das Haus "komplett" auskühlt, sondern heizt ggf. doch ein bisschen, damit das was du beschreibst eben nicht (übermäßig) passiert. Sonst musst halt durchheizen.

hachigatsu

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Zitat aus einem Post von Weinzo
@ Speicher - ich warte damit auf alle Fälle solange, bis man mal das Auto als Puffer verwenden kann.
Im Winter bezweifle ich, dass du von der PV überhaupt irgendwas an "überschuss" in den Boiler bringst, da bringt die 5kW-P Anlage vielleicht 0,5-1kw, das verbratest so auch
Zusätzlich muss dann aber die WP den 1000l Boiler warm bekommen, ob das sinnvoll ist würde ich gerne erklärt bekommen

Das mit dem Strom würde ich mal nicht so eng sehen, mir gehts ja nicht darum nur über PV zu heizen. Die PV soll einfach, wenn möglich, ein bisschen unterstützen.

Nur hat die PV hald keine chance zu unterstützten, wenn die Wärmepumpe die energie braucht/verwendet bevor die PV überhaupt eine kWh Produziert hat.

Freund von mir hat ein paar hundert meter neben uns eine 8kWp Anlage.
So schlecht sind seine Werte garnicht. Nur blöd das er eine Ölheizung hat :D

Okt 2017 726kWh
Nov 2017 325kWh
Dez 2017 222kWh
Jan 2018 220kWh
Feb 2018 216kWh
Mrz 2018 631kWh
Apr 2018 1300kWh


Bzgl Speicher gehts mir nicht um den Winter, sondern um den Sommer.. um möglichst viel vom selbst produzierten Saft verwenden zu können, denn durchs einspeisen verlierst nur.
Bearbeitet von hachigatsu am 16.10.2018, 12:33

Maestro

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Meine aktuelle Statistik der LWWP (Strom / Heizung / COP):

07.10: Betriebsstart mit ersten brauchbaren Einstellungen
08.10: 5.08 / 22.36 / 4.4
09.10: 9.5 / 33.75 / 3.6
10.10: 8.5 / 33.25 / 3.9
11.10: 8 / 31 / 3.9
12.10: 9 / 37 / 4.1
13.10: 10 / 36 / 3.6
14.10: 10 / 41 / 4.1
15.10: 12 / 42 / 3.5


Für ein Haus 230m², Keller voll beheizt, Mischung aus FBH und Radiatoren, Feineinstellungen sind noch notwendig.

Weinzo

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@Maestro, bin dann auf den COP von Dez/Jännger gespannt, ich schreib diesen Winter auch mal mit (meine hat aber nur 3.6), wobei der Wärmemengenzähler ja intern im Kastl sitzt, k. a. wie geeicht der ist.

@hachigatsu: das bestätigt eh genau das, im Winter liefert die quasi nix, das reicht grad aus um die Dauerverbraucher zu befeuern, aber auch schon was. Im sommer in den Boiler heizen finde ich genau so unsinnig - ich brauch 50kWh pro Monat x 3,5 wären ca. 150-200kWh, was meine Warmwasseraufbereitung verbraucht. Da beleiben deinem Kollegen ja im April schon über 1000kWh übrig, interessant wäre auch das restliche Jahr.
Gscheider wäre, im Sommer den Strom mit einer Kühlung zu verbraten, noch gscheider wäre, wenn man endlich einen vernünftigen Verkaufspreis am Markt erzielen könnte....

hachigatsu

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Zitat aus einem Post von Maestro
Meine aktuelle Statistik der LWWP (Strom / Heizung / COP):

07.10: Betriebsstart mit ersten brauchbaren Einstellungen
08.10: 5.08 / 22.36 / 4.4
09.10: 9.5 / 33.75 / 3.6
10.10: 8.5 / 33.25 / 3.9
11.10: 8 / 31 / 3.9
12.10: 9 / 37 / 4.1
13.10: 10 / 36 / 3.6
14.10: 10 / 41 / 4.1
15.10: 12 / 42 / 3.5


Für ein Haus 230m², Keller voll beheizt, Mischung aus FBH und Radiatoren, Feineinstellungen sind noch notwendig.

Heizung ist in kWh angegeben?


Zitat aus einem Post von Weinzo
@Maestro, bin dann auf den COP von Dez/Jännger gespannt, ich schreib diesen Winter auch mal mit (meine hat aber nur 3.6), wobei der Wärmemengenzähler ja intern im Kastl sitzt, k. a. wie geeicht der ist.

@hachigatsu: das bestätigt eh genau das, im Winter liefert die quasi nix, das reicht grad aus um die Dauerverbraucher zu befeuern, aber auch schon was. Im sommer in den Boiler heizen finde ich genau so unsinnig - ich brauch 50kWh pro Monat x 3,5 wären ca. 150-200kWh, was meine Warmwasseraufbereitung verbraucht. Da beleiben deinem Kollegen ja im April schon über 1000kWh übrig, interessant wäre auch das restliche Jahr.
Gscheider wäre, im Sommer den Strom mit einer Kühlung zu verbraten, noch gscheider wäre, wenn man endlich einen vernünftigen Verkaufspreis am Markt erzielen könnte....

We will see, hab zu meiner Anlage ja leider noch keine werte, weder zur Heizung im Winter, noch zur PV.. Auch der gesamte Stromverbrauch ist für mich noch nicht ermittelbar gewesen.

Ich weiss nur das unsere Waschmaschine 6x/Woche läuft, und sich damit Jährliche Kosten von ca 1300€ (Wasser+Strom) ergeben sollten, und das hat mich ziemlich geschreckt :D

Werde sofern möglich künftig protokollieren um anschließend brauchbare Daten zu bekommen.

Bezüglich Speicher... Das mit der Einspeisvergütung kannst sowieso vergessen... Bei der Salzburg-AG gibts ein sogenanntes Solar-Depot.. Pure verarsche.. Sie bewerben es quasi als Akku der nicht bei dir daheim steht...

Du hast 1000kWh Überproduktion, davon kannst du 100% ins Solardepot laden.. Du bekommst davon 80% zurück.
Sofern so gut, allerdings musst du für die zurück bezogenen 80% dann Leitungsgebühr, steuern usw bezahlen. lol... Im prinzip bleibt es sich somit gleich ob du den Strom ins Solardepot lädst, oder ob du ihn einfach ins Netz gibst und dafür pro kWh eine Gutschrift bekommst.
Bearbeitet von hachigatsu am 16.10.2018, 13:37
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