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Hausbau Thread

maXX 15.01.2011 - 22:19 376326 4047 Thread rating
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hachigatsu

king of the bongo
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hab ich.
g0t pm
Bearbeitet von hachigatsu am 09.07.2019, 15:02

chriswahl

forum slave
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Ich habe die Fundamente für Garten und Pool getrennt gemacht, wobei Pool nur Spatentief gegraben und anschließend ein Schotter darauf planiert wurde. Wurde bei mir beides mit Handarbeit erledigt, weil bei mir nix mehr Bagger geht (Breite Eingangstüre = 99 cm).

Mach es getrennt, du bist flexibler. Wichtig ist halt, Frostbunker (aka 60 bis 80 cm tief graben) sauber machen, dann setzt sich auch nichts.
Beim Gartenhaus: Beton 5 cm über die Wiese hinaus schauen lassen, das Gartenhaus dankt dir mit Langlebigkeit. Pool (Aufsteller von Cranpool) habe ich wieder 5 cm unter die Wiesenkante gebaut, damit ich drüber runderherum Steine legen kann.

e-Lummi-N@tor

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Provocateur D`Automobile
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Nachdem hier ja doch ein paar gibt und sich relativ gut auskennen, folgende Ausgangslage:

Vater hat vor 2 Jahren das Elterngrundstück inkl. altem Haus geerbt und hat nur kurz drinnen noch gewohnt. jetzt stehts aktuell leer.
Lage Linz-Pichling ca. 960m²; 24x40m
Leider ist das aktuelle Haus aus den 60/70er und von der Aufteilung her nicht wirklich optimal. (kleine Räume, Zwischenstockwerk,...)

Hat jemand einen Plan was es ca. kostet ein Einfamilienhaus wegzuschieben?

Da ich auch noch 3 Schwestern zum auszahlen hätte, überlege ich nun ob es möglich wäre auf dem Grundstück ein Doppelhaus mit zwei Grundstücken zu machen.
Davon einen Teil selber nutzen und den zweiten Teil vermieten / verkaufen.

Vl. hat ja sogar schon wer Erfahrung mit sowas bzw. eventuell auch Firmen die sowas übernehmen / planen usw.

Muss mich auch mal erkundigen was an Steuern anfallen bei Vermietung / Verkauf und was dann die bessere Lösung wäre.

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btw. mit einem der Geschwister das ganze hochziehen wird schwer möglich, da entweder zuwenig Geld oder noch kein Einkommen (Studium endet nächstes Jahr) vorhanden ist.

ccr


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Ich kenne schon Leute, die sich ein Doppelhaus mit viel Eigeninitiative hingestellt haben, und die zweite Hälfte so teuer verkauft haben, dass sie selbst quasi nichts mehr für die eigene Hälfte gezahlt haben.

Für mich wäre das aber nichts, quasi im eigenen Haus auf eigenem Grund, aber wieder Wand an Wand mit einem Fremden zu wohnen (egal ob der das dann gekauft oder gemietet hat).
Doppelhaushälften sind für mich so schon der Wohnhorror schlechthin, und da kommt dann noch die emotionale Komponente dazu.

Ich glaub da würde ich eher noch die Hütte schleifen, den Grund teilen, eine Hälfte verkaufen, die Schwestern auszahlen (da bleibt nach Abbruchkosten eh nicht mehr viel über), und dann ein Haus auf die andere Hälfte stellen.

Noch besser wäre es, mit den Schwestern einen fairen Deal zu finden. Ich denke, wenn Du das Haus in der Familie behältst, und dort noch investierst, sollten sie sich auch mit etwas weniger als ihrem Anteil am fiktiven Verkaufserlös zufriedengeben.
Bearbeitet von ccr am 25.07.2019, 12:49

22zaphod22

chocolate jesus
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die frage ist ob du das grundstück so überhaupt teilen kannst ... da gibt es ja minimumgrößen für parzellen ... wenn das nicht durchgeht und du dann doppelhaushälfte mit fremden haben willst dann ist das geteiltes eigentum ... mein bruder hat in leopoldsdorf den spaß durchgemacht ... ob ich das wollen würde ... eher nein ... weiters müsstest der zweiten haushälfte dann ja auch eine zufahrt zum haus machen durch den grund ...

abgesehen von den gebrachten argumenten wie wand an wand mit fremden zu wohnen ... das kann so oder so ausgehen ... mein bruder hat glück ... nette junge familie auch mit kids ...

daisho

SHODAN
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Das klassische Fahnengrundstück, ja man muss dann einen Zufahrtsweg schaffen und meistens liegen die Häuser dann recht eng aneinander.
Meins wäre es nicht, mein Tipp wäre wenn das Grundstück eh schon geerbt wurde/wird und man dafür nichts zahlen muss: Behalten ... großes Grundstück ist einfach Luxus heutzutage und ich würde imho nicht drauf verzichten - auch wenn man etwas mehr Rasen mähen muss ... (dafür gibt es dann Rasenroboter).

CyQuest

Ozeanien
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Würde das auch nicht abtrennen schon garnicht bei nur 960m². Grundstück wieder bebaubar zu machen würde ich so mit 25kE rechnen. (https://www.talu.de/abrisskosten-efh/)

XeroXs

doh
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Zitat aus einem Post von CyQuest
Grundstück wieder bebaubar zu machen würde ich so mit 25kE rechnen.

Würd ich auch so sehen, wir hatten ein ähnliches Haus und anfangs ähnliche Kosten - wir haben dann allerdings den Preis deutlich runter bekommen durch Eigenarbeit.. sind dann bei gut 10k stehen geblieben . komplett selbst entkernt, Dachstuhl privat verkauft, so dass eigentlich nurmehr zum einreissen/wegführen war.

e-Lummi-N@tor

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Provocateur D`Automobile
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Am liebster wärs mir ja das jetztige Haus zu schleifen und neu drauf bauen.
Aber das spielts finanziell leider nicht, da auch noch die Schwestern da sind.
Mit Doppehaus hätten wir kein Problem, weil derzeit selbst in Einer Mietwohnung sind und grad am überlegen sind wegen Eigentum u wenn man da die Preise so ansieht, landen wir auch bei einer Eigentumswohnung, Reihenhaus oder Doppelhaushälfte wenns halbwegs leistbar bleiben soll.

Gratis bekomm ich leider nichts.
Grundstück ist für zwei Einzelhäuser definitiv zu klein.
Leider ist der Altbestand bescheiden von den Räumen aufgeteilt bzw. Müsste man vmtl. Soviel noch zusätzlich reinstecken das man schon fast neu Bauen könnte.

Mal mit den Schwestern reden u schaun wie man sich einigen könnte, weil Abriss+Neubau+Auszahlung ist auch ordentlich was zum stemmen...

ccr


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Zitat aus einem Post von e-Lummi-N@tor
Grundstück ist für zwei Einzelhäuser definitiv zu klein.

Meinst?
Dort wo unser Haus steht, waren die Grundstücke in der Nachbarschaft auch so um die 1.000qm groß, und da gibt es viele, die entweder geteilt verkauft haben, oder bei denen die Kinder noch ein Haus auf den Grund dazugebaut haben.
Bei Grundstückspreise von 600 Euro/m² muß man Kompromisse eingehen :D

Meines wäre das nicht, aber im Speckgürtel von Wien sind 500qm Grund zum Beispiel eh schon überdurchschnittlich.

Skatan

peace among worlds!
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Zitat aus einem Post von ccr
Meines wäre das nicht, aber im Speckgürtel von Wien sind 500qm Grund zum Beispiel eh schon überdurchschnittlich.

bekommt man da nicht schon Probleme mit der Bebauungsdichte, wie ist denn die bei euch?

mit Garage und ordentlichem haus wird das imho schon eng, meine tante (speckgürtel) durfte schon keinen geschlossenen wintergarten mehr errichten

watercool

Hell awaits
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Da sind tw. 250qm schon überdurchschnittlich wenn ich mir anschaue was sie da bauen. In Laxenburg gibts grad neue Häuser mit 75qm Wohnfläche und 70qm Garten. wtf. Hab da gleich daneben gewohnt wo die gebaut werden für ein paar Jahre. Autobahn is auch einen Steinwurf entfernt, dafür kostens auch nur (!) 334.000.

https://www.willhaben.at/iad/immobi...lage-320504276/

ccr


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Ich kenn sowas von einem Freund, der nach Himberg gezogen ist. Dort gibt es Grundstücke, auf denen stehen Haus, Carport, ein Griller und ein Planschbecken. :D
Bei rund 200qm los, mit 500qm ist man dort schon unter den Großgrundbesitzern.
Ein Paradies für Plane Spotter, ab 500k.

watercool

Hell awaits
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Deswegen bin ich von Laxenburg nach Pottendorf geflüchtet. Lax ist natürlich unendlich viel schöner, aber da hätt ich mir bei weitem nichtmal einen Grund leisten können. In Pottendorf hat sichs auch schon alles ca 2,5x - 3x in den letzten 6 Jahren.

sLy-

semiconductor physicist
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Kann man irgendwo überprüfen wo Flugrouten nahe von Flughäfen verlaufen?

Also zB ob ein Grundstück in der Einflug / Abflug Schneise liegt?
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