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Strom-/Gasanbieter wechseln

alex5612 15.04.2010 - 21:10 347769 1906
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Castlestabler

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Zitat von ferry32
* Leider kann sich Österreich (mit Strom) schon seit bald 20 Jahren nicht mehr selbstversorgen.

Da liegt der Hund wohl eher zwischen Können und Wollen begraben.
Österreich ist eines der Länder in Europa, dass extrem einfach Strom veredeln kann und das wird bei uns extrem ausgenutzt.

Warum billigen Strom produzieren, wenn man brav den billigsten Strom einkaufen kann und den teuersten Strom verkaufen.


Mit der 100% Wasserkraft bleibt leider ein Problem, was bringt es mehr zu bezahlen, wenn man den restlichen Verbrauchern einfach mehr fossile Energie zuführt.
Würde leider nur etwas bringen, wenn der Markt gesättigt ist oder der Strommix verpflichtend ist, so gibt man den Stromlieferanten eher ein Zuckerl, als wirklich erneuerbaren Energie zu unterstützen.
(Wobei es weiterhin eine Frechheit ist, dass Wasserkraft nicht zu erneuerbaren Energie im Gesetz zählt)

ferry32

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Deine Ausführungen sind ja teilweise richtg, Castlestabler. Aber sie sind nur eine Seite der Medaille.

Die zweite Seite ist, daß alle Versuche weitere umweltfreundliche Solar-, Wind-, Erdwärme-, Biogas-, Hackschnitzel- und Wasserkraftwerke zu errichten, von Bürgerinitiativen, mit kräftiger Unterstützung der grünen Alternativen, zunichte gemacht werden.

Alle paar Wochen wird von den Medien berichtet, daß wieder irgendwo ein Projekt verhindert wurde. Dieses Problem betrifft nicht nur Österreich sondern auch unsere Nachbarländer.

Ein Dilemma eben: Alle wollen (brauchen) wir mehr Strom-niemand will mehr (umweltfreundliche) Kraftwerke. Klar, daß dann außerhalb Österreichs immer mehr Atomreaktoren aus dem Boden wachsen bzw. kalorische Werke ausgebaut werden. Bei uns werden dann halt nur, unter leisem Protest, die Leitungen verstärkt.

Und das mit dem Energiesparen ist doch auch ein Witz. Man muß immer mehr Geräte, meist mit immer höhrer Leistungsaufnahme, verwenden-da helfen auch keine Energiesparbirnen.

Grüße,
ferry32

master blue

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wasserkraft lässt sich im winter (und da wird der größte teil ausländisch gedeckt) nur schwer nutzen.

außerdem ist der bau von wasserkraftwerken auch nicht so leicht ohne ökologischen schaden anzurichten. damals wusste man davon nichts bzw. wollte nichts wissen. viele kraftwerke würden heute niemals genehmigt werden!

Zitat
Und das mit dem Energiesparen ist doch auch ein Witz. Man muß immer mehr Geräte, meist mit immer höhrer Leistungsaufnahme, verwenden-da helfen auch keine Energiesparbirnen.
:confused: z.B.? (nur geräte die man wie du schreibst verwenden MUSS.)

ferry32

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Zitat von master blue
:confused: z.B.? (nur geräte die man wie du schreibst verwenden MUSS.)

Diese Frage ist doch jetzt nicht Dein Ernst, master blue?! Oder doch?

In Österreich gibt es fast kein analoges TV mehr. Also muß man Digitalempfänger (10-40W/h) verwenden, da nicht alle TV`s eingebaute DVB-Module haben.

Der 70cm Röhrenfernseher, mit gut 100-120 W/h Verbrauch, reicht heute nicht mehr. Da muß es schon ein mindestens 37" Flachmann mit einem Verbrauch von 150-400W/h (je nach Alter und Art) sein. Manchen reichen diese Geräte auch nicht und ein Projektor (Beamer), bei dem die Lampe schon 250-350W/h verbraucht, muß her.

Der gute alte VHS-Rekorder (15-30W/h) tut`s heute auch nicht mehr. Ein DVD-/BD-Gerät (bis zu 65W/h) wird gebraucht.

Die dem TV eingebauten Lautsprecher sind auch aus der Mode. Eine Dolby x.x-Anlage (60-1000W/h) ist notwendig.

Alle die wir einen (oder mehrere) PC (50-2000W/h) haben, brauchen ein Modem (~20W/h), sofern wir ins Internet wollen. Auch geht heute auch schon der Trend zum Zweitrouter (à ~15W/h).

Wer verwendet noch eine mechanische Schreibmaschine? Na, fast niemand. Ein Drucker saugt bei seiner Tätigkeit auch gut 20-100W/h aus der Leitung.

Externe (optische) Laufwerke (20-60W/h)? Ein muß!

Und dann noch die unzähligen Ladegeräte (5-60W/h).

Diese Liste erhebt, was weitere Haushaltsgeräte betrifft, keinen Anspruch auf Vollständigkeit!;)

Grüße,
ferry32

jives

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Was ist 1W/h? 1 Joule / 3600s²?

Edit: Das meine ich übrigens als ernste Frage, und in der Zwischenzeit ist mir eingefallen dass hier Wh gemeint sein könnte...
Bearbeitet von jives am 17.04.2010, 19:14

alex5612

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gemeint sind W*h/h

:p

Sonst stimme ich ferry32 vollkommen zu.

ferry32

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Also 1W ist als Vorgang, welcher der Arbeit eines Joule pro Sekunde entspricht definiert.

Man spricht beim Verbrauch richtigerweise von Watt (oder Kilo-, Mega-, Giga-....) pro Stunde. Alle anderen Sichtweisen ließen die Ziffernräder des Stromzählers wie bei einem Glücksrad drehen.;)

Grüße,
ferry32

Zusatz:

Lernte es anno `93 als Angabe in W/h, KW/h, MW/h usw.. Sollte sich`s geändert haben, tut mir die alte Benennung leid.
Bearbeitet von ferry32 am 17.04.2010, 19:41

davebastard

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Zitat von ferry32
Zitat von Longbow
metro hat doch offen oder?

sicher dass du das so gelernt hast ? War ja damals auch schon falsch

siehe "fehlerhafte Schreibweise"

http://de.wikipedia.org/wiki/Wattstunde

Castlestabler

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Die meisten sprechen es nur flasch aus.
Umgangssprachlich Kilowatt pro Stunde, wobei richtig ist Kilowatt-Stunde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wattsekunde

Egal an was du dich erinnerst, es sind Watt mat Sekunde und nicht durch, deswegen bekommst auch eine Abrechnung auf der kWh steht, aber ist nicht wirklich schlimm.


Ja es wird fast nichts mehr erneuerbares gebaut, außer einige Kleinanlagen, aber bringen ja auch was. Meinte mit meiner Aussage mehr, dass man eh einige Gas-Dampf-Kraftwerke in Österreich plant und baut.
In Österreich stellt man gerade soviel zur Verfügung, dass man noch nicht zuviel einkaufen muss und einen guten Gewinn bekommt, aber die ganz großen Projekt in Österreich betreffen alle den Ausbau vom Pumpspeichern.
Kosten wirklich viel Geld, keiner beschwert sich, weil meist nur gebohrt werden muss, nur bringt es halt dem Verbraucher nichts.

Und die neuen Leitungen kommen, da braucht man sich nicht wirklich etwas vorlügen, Graz ist praktisch immer schlecht versorgt und es dauert nicht mehr lange, bis das ganze einen so hohen öffentlich Nutzen hat, das die Prüfungen in Rekordzeit erledigt werden können. Nur wie so oft dauert es halt etwas länger und wer der Meinung ist sie verhindern zu können, der hat die Hintertür bei den Genehmigungsverfahren nicht im Blick, weil dann sind ein paar Anwohner egal, würde nur ein Problem werden, wenn Österreich dagegen wäre.

jives

And the science gets done
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Zitat von ferry32
Also 1W ist als Vorgang, welcher der Arbeit eines Joule pro Sekunde entspricht definiert.

Man spricht beim Verbrauch richtigerweise von Watt (oder Kilo-, Mega-, Giga-....) pro Stunde. Alle anderen Sichtweisen ließen die Ziffernräder des Stromzählers wie bei einem Glücksrad drehen.;)

Grüße,
ferry32

Zusatz:

Lernte es anno `93 als Angabe in W/h, KW/h, MW/h usw.. Sollte sich`s geändert haben, tut mir die alte Benennung leid.

Das ist einfach nur falsch. Solltest du tatsächlich W/h gelernt haben, muss der Lehrer komplett daneben gewesen sein. Watt ist die (SI-)Einheit für Leistung. Leistung ist Energie pro Zeiteinheit, im SI-System J/s. Abgesehen davon, dass die Einheit W/h bzw. W/s = J/s² (eine Energiebeschleunigung :D) einfach einen Sinn ergibt, lässt sich nach einigem Umformen zeigen, dass die Anschlussleistung der eines el. Gerätes (P = U*I*cos phi) die Einheit Watt hat (Überraschung ;)). Nachdem die Leistung P wie oben schon erwähnt Arbeit bzw. Energie W pro Zeiteinheit t ist, ergibt sich P = W / t oder auch W = P*t, also Leistung MAL (und nicht etwa durch!) Zeiteinheit (allgemein müsste man hier nach t differenzieren bzw. über dt integrieren, aber ich machs mir hier leicht ;)). Die zugehörige Einheitengleichung ist [J] = [J/s] * [s], funktioniert also auch.

Das ist die einzig richtige (weil physikalisch korrekte) Sichtweise und auch der Grund, warum auf allen Zählern kWh bzw. Kilowattstunden (und nicht etwa Kilowatt pro Stunde!) als Einheit angegeben ist.

Edit: Natürlich owned, und das gleich zwei mal :D

Edit 2: Ich habe deswegen nachgehakt, weil du in deinem Post konkrete (und interessante) Zahlen angibst, die aber ohne passende Einheit nicht wirklich vergleichbar sind...
Bearbeitet von jives am 17.04.2010, 20:02

master blue

Mr. Anderson
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Zitat von ferry32
Diese Frage ist doch jetzt nicht Dein Ernst, master blue?! Oder doch?

In Österreich gibt es fast kein analoges TV mehr. Also muß man Digitalempfänger (10-40W/h) verwenden, da nicht alle TV`s eingebaute DVB-Module haben.

Der 70cm Röhrenfernseher, mit gut 100-120 W/h Verbrauch, reicht heute nicht mehr. Da muß es schon ein mindestens 37" Flachmann mit einem Verbrauch von 150-400W/h (je nach Alter und Art) sein. Manchen reichen diese Geräte auch nicht und ein Projektor (Beamer), bei dem die Lampe schon 250-350W/h verbraucht, muß her.

Der gute alte VHS-Rekorder (15-30W/h) tut`s heute auch nicht mehr. Ein DVD-/BD-Gerät (bis zu 65W/h) wird gebraucht.

Die dem TV eingebauten Lautsprecher sind auch aus der Mode. Eine Dolby x.x-Anlage (60-1000W/h) ist notwendig.

Alle die wir einen (oder mehrere) PC (50-2000W/h) haben, brauchen ein Modem (~20W/h), sofern wir ins Internet wollen. Auch geht heute auch schon der Trend zum Zweitrouter (à ~15W/h).

Wer verwendet noch eine mechanische Schreibmaschine? Na, fast niemand. Ein Drucker saugt bei seiner Tätigkeit auch gut 20-100W/h aus der Leitung.

Externe (optische) Laufwerke (20-60W/h)? Ein muß!

Und dann noch die unzähligen Ladegeräte (5-60W/h).

Diese Liste erhebt, was weitere Haushaltsgeräte betrifft, keinen Anspruch auf Vollständigkeit!;)

Grüße,
ferry32
mein voller ernst. keines der geräte ist ein MUSS.

man bekommt auch tvs mit < 100w. nur sind die in unseren augen zu klein, niemand wird gezwungen einen rießen plasma zu kaufen.

ebenso bei den pcs. niemand ist gezwungen eine 300w grak zu kaufen. für den täglichen gebrauch reicht ein bruchteil davon. auf einem pc zu spielen ist kein muss.

...

also wer energiesparen möchte muss sich wirklich nicht auf die böse technologie ausreden, die immer mehr verbraucht. im gegenteil, wir verlangen nur immer mehr.
also das man geräte nutzen MUSS die immer mehr verbrauchen, wie du es schreibst, ist einfach nur unsinn. wir bilden es uns nur ein.
Bearbeitet von master blue am 17.04.2010, 20:13

ferry32

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Schau master blue, moderne Geräte sind nicht unbedingt ein "MUSS", sofern man wie vor gut 25 Jahren leben mag.

Nur einmal Hand auf`s Herz: Wer hat heute keinen Computer (inkl. Drucker, Modem (u.U. mit Router), Lautsprecher und natürlich Monitor), keinen "größeren" Fernseher, keine leistungsfähige Hi-Fi-Anlage?

Wer sieht, ausgenommen der Generation 55+, nur noch analoges Kabelfernsehen? Viele haben jedoch kein Kabel-TV. Also brauchen sie DVB-T und/oder Sat-Empfänger bzw. eine IPTV-STB (AonTV).

Handys und Schnurlostelefone sind doch auch allgemein gebräuchlich. Diese "Trümmer" brauchen ebenfalls Netz-/Ladegeräte.

Bin der Meinung, daß Haushaltsgeräte mit permanenter Zeitanzeige (Waschmaschinen, Kaffemaschinen, E-Herde und Mikrowellenherde) nicht notwendig sind. Aber alle anderen Geräte, die unserer Unterhaltung bzw. Kommunikation dienen?!

Sollen wir, nur Strom zu sparen, auf das digitale Fernsehen verzichten, Musik mit einem Kleinempfänger hören, schnurgebundene Telefone bzw. Telefonzellen verwenden, wieder den ganzen Schriftverkehr per Post erledigen usw.? Das wäre wohl moglich aber äußerst unrealistisch. Früher (vor gut 15-25 Jahren) gab es eben kein Digi-TV, kaum zu Hause verwendete Computer, kaum/keine Handys und Schnurlostelefone.

Sicher, es müssen nicht alle Geräte unnötig am Netz hängen. Überhaupt beim Bereitschaftsverbrauch kann viel eingespart werden. Aber selbst wenn die energiesparendsten Geräte in Gebrauch sind, brauchen sie eben Strom, der irgendwo produziert und irgendwie transportiert werden muß.

Grüße,
ferry32

P.S. Danke an alle, die mich berichtigt haben (laut meinen alten Heften sollten meine Angaben stimmen). Kann schon sein, daß mein Lehrer nicht mehr so kompetent war. Er war schon ein ein wenig krauser Kopf.

master blue

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Zitat
Nur einmal Hand auf`s Herz: Wer hat heute keinen Computer (inkl. Drucker, Modem (u.U. mit Router), Lautsprecher und natürlich Monitor), keinen "größeren" Fernseher, keine leistungsfähige Hi-Fi-Anlage?
den pc ansich stell ich nicht in frage. über die hochgezüchteten komponenten kann man allerdings schon diskutieren. hier sicher nicht gerne gesehen. (aber auch darüber lässt sich streiten, weil idle der verbrauch nur ein bruchteil ist.)
hand aufs herz: wir haben weder einen tv der jenseits der 200w zieht, noch eine hifi-anlage (mein 5.1 teufel cem am pc ausgenommen).
und ich würde mir auch sehr sehr stark überlegen einen großen tv zu kaufen, solange die effizienz nicht passt. immerhin schlägt sich das ganz gewaltig in der stromrechnung nieder. (da ist der verbrauch eines receivers nur verschwindend klein.)

standby verbrauch ist was ärgerliches. schön langsam wird aber auch da gedreht.

ferry32

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Stimme Dir schon zu, daß die "hochgezüchteten" Komponenten und Riesenanlagen nicht immer notwendig sind, master blue. Habe selbst auch nur einen dimotion PC und ein ACER NB für die mich wohl die meisten User hier auslachen würden.

Aber Du wirst mir doch zustimmen wenn ich behaupte, daß auch diese "einfachen" Geräte die Energie benötigen, welche noch vor ein paar Jahren nicht produziert werden musste, da die Geräte noch nicht in jedem Haushalt verwendet wurden.

Ein bisschen mehr Stromverbrauch, auch wenn`s nur eine STB ist, pro Haushalt ergiebt eben einen gewaltigen Mehrverbrauch.

Zum Bereitschaftsverbrauch denke ich, daß sich dieser erst sehr langsam vermindern wird, da die meisten Geräte doch einige Jahre betrieben werden. Der Preis der Neuanschaffungen würde in keiner Relation zu den zu erwarteten Einsparungen stehen. Und nicht jeder hat/will (wegen nächtlicher Aufnahmen...) eine Steckerleiste mit Schalter.

Grüße,
ferry32

master blue

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gut, das kommt auf den betrachteten zeithorizont an. in den letzten 10 jahren war vieles nur ein substituieren. vhs rec. gegen xyz rec., dvd gegen bd, analog-sat gegen digital sat. alte konsole gegen neue,... ein mehrverbrauch muss damit nicht verbunden sein, im gegenteil wenn ich unseren alten vhs rec. anseh.
dvb-t ist ein sehr gutes beispiel für erzwungenen mehrverbrauch, da die röhre sonst schwarz bleibt.

Zitat
Und das mit dem Energiesparen ist doch auch ein Witz. Man muß immer mehr Geräte, meist mit immer höhrer Leistungsaufnahme, verwenden-da helfen auch keine Energiesparbirnen.
und an dem stößt mich vorallem der punkt, dass du das energiesparen mehr oder weniger als völlig sinnlos hinstellst. klar, wenn die industrie abnehmer für ihre stromfresser hat, werden sie auch fleißig produziert.
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