mac os x und ssd - Seite 3

Seite 3 von 7 - Forum: Apple auf overclockers.at

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><))))°> schrieb am 14.11.2010 um 23:40

Zitat von Smut
zum thema defragmentierung würde mich übrigens ordentliche literatur interessieren, die mir erklärt weshalb es nicht notwendig sein soll. imho ist es ab einem gewissen punkt ein physisches problem, da hilft nur noch die defragmentierung.
Ich hab das so verstanden, dass bei einer SSD der Zugriff auf alle Speicherzellen praktisch gleich schnell erfolgt, und es deshalb egal ist wo die Daten physisch liegen. Es gibt eben keinen "Arm" der sich bei jedem Zugriff neu positionieren muss, weshalb man den Weg so gut es geht verkürzen will, wie bei mechanischen Platten.


watchout schrieb am 15.11.2010 um 00:03

Naja, nicht ganz richtig. Wenn die Blockgröße vom Filesystem kleiner ist als die Blockgröße der SSD (was afaik bei allen SSD heute der Fall ist), hast durchaus einen Performance-Verlust bei Fragmentierung. Der sollte aber eigentlich im unmerkbaren Bereich bleiben - vor Allem bei Macbooks welche ja afaik kein Sata2 haben und demnach der Controller von der SSD eh sozusagen auf den Bus wartet.


><))))°> schrieb am 15.11.2010 um 00:08

Ja, deswegen hab ich geschrieben "praktisch" gleich schnell ;)


DerBrandy schrieb am 26.11.2010 um 20:01

http://forums.macrumors.com/showpos...3?postcount=162

Funktioniert super!

Trim über Ubuntu 10.10 für die OSX Platte, bin mit meiner Intel SSD nach gut 6 Monaten wieder auf Referenzwerten laut AJA Systemtest.

Sollet man machen

--Update -- Konservieren wir mal den Post auf oc.at

Ubuntu 10.10 Herunterladen und auf CD Brennen.

Mac Neu Starten und Ubuntu 10.10 von der CD Starten

Das Terminal unter Applications->Accessories->Terminal Starten und nun die folgenden befehle eingeben:


sudo bash

add-apt-repository "deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu maverick universe"

apt-get update

apt-get install gawk

apt-get install sleuthkit

wget http://sourceforge.net/projects/hdp...arm-9.36.tar.gz

tar -xvf hdparm-9.36.tar.gz

cd hdparm-9.36

make

make install

wiper.sh auf den Desktop runterladen

cd /home/ubuntu/Desktop

./wiper.sh /dev/sda1 (Als Testlauf ob Trim möglich ist)

./wiper.sh –commit /dev/sda1 (zum Trimen, umso mehr Zeilen er schreibt umso besser das Ergebnis)



Wenn man die bestehende wiper.sh verwendet kann es sein das eine bestehende Bootcamp Partition gelöscht wird, also unbedingt die neue runterladen!


Wenn man davor noch Vergleichswerte will bietet sich der AJA System Test an


Smut schrieb am 28.11.2010 um 23:14

Wie hast du's genau gemacht? Boot von cd bzw usbstick oder ausgebaut und in anderes system gegeben?


DerBrandy schrieb am 30.11.2010 um 15:24

Boot über CD, über USB Stick gibts wohl noch immer Probleme mit EFI.
Arbeit von ein paar Minuten (wenn man nicht erst die wohnung auf der suche nach einem optischen medium auf den kopf stellen muss).


whitegrey schrieb am 03.12.2010 um 11:42

Falls es von Interesse ist; die original von Apple verbaute Platte ist bei mir eine Toshiba THNS128GG4BAA -> war in nem MacBook Pro von Ende 2008 als bto verbaut... Dachte immer da ist ne Samsung drinnen (hab ich irgendwo mal aufgeschnappt).

Ich möchte jedenfalls nicht mehr ohne...
Sogar der MacMini fühlt sich damit richtig gut an obwohl gerade mal ein 1.5 Ghz Core Solo(!) verbaut ist :)


pari schrieb am 15.12.2010 um 12:23

so, weihnachten naht und ich hab gehört, das christkind bringt mir eine ocz vertex2 120gb :D

wie krieg ich die daten am besten rüber? neue platte mit usb-adapter anhängen, alte platte mit ccc auf die neue kopieren und dann von der neuen booten?


PIMP schrieb am 15.12.2010 um 12:40

mit dem festplattendienstprogram von der os x dvd zB.


Smut schrieb am 15.12.2010 um 13:23

Ich habs so gemacht:

SSD eingebaut
Alte platte in ein USB 2.0 gehäuse
OSX mit installations DVD auf SSD installiert
Nach der Installation den migrationsassistenten mit der alten Platte angeschlossen ausführen


wutzdutz schrieb am 15.12.2010 um 13:38

wennst zufällig mit TimeMachine dein Backup erledigst -> Platte raus, SSD rein und bei der Installation vom Backup wiederherstellen.
Jetzt hast zu mindest mal drei Varianten zur Auswahl :)


pari schrieb am 15.12.2010 um 19:44

ich werds mitn time machine backup machen; wär dann quasi der realtest ob des backupen eh 100%ig funktioniert ;)


PuhBär schrieb am 18.12.2010 um 19:50

For interest:

http://www.ocztechnologyforum.com/f...th-Parted-Magic

Es gibt jetzt einen Firmwareupdater der unter Linux funktioniert und sich die aktuellste FW automatisch vom OCZ Server holt.

In o.a. Link wird beschrieben wie das ganze mit einer 150MB grossen "Parted Magic" Linux Live CD funktioniert (also auch für MAC User).

Ich hab's ausprobiert, leider bekomm ich immer die Fehlermeldung "Disk locked/frozen". Es wird in diesem Fall empfohlen das Netzkabel von der Disk zu ziehen. Mach ich dann mal wenn's wirklich notwendig ist die FW upzugraden. Derzeit bin ich auf 1.23

Wäre interessant ob's schon jemand anderer hier ausprobiert hat?


pari schrieb am 25.12.2010 um 11:08

Zitat von wutzdutz
wennst zufällig mit TimeMachine dein Backup erledigst -> Platte raus, SSD rein und bei der Installation vom Backup wiederherstellen.
Jetzt hast zu mindest mal drei Varianten zur Auswahl :)

ja, wollt ich machen, nur konnte ich es nicht, da er meinte, die zielplatte ist zu klein für das backup. das stimmt nur zum teil, ich bin von 250gb hd auf 120gb ssd gewechselt, hab aber vorm letzten backup soweit aufgeräumt, damit sich das locker ausgehen sollte. aber anscheinend hat er das nicht gecheckt.

somit installierte ich mac os x und dann transferierte ich die daten vom time machine backup und siehe da, nun geht es und es sind noch 30gb frei.

*edit*

mit dem aja performancetest schaffe ich 230mb lesend und 180 schreibend. die ocz vertex2 sollte jedoch 285/275 schaffen. könnte das mit dem trim-support zusammenhängen? ich werd auf alle fälle am montag die anleitung zum trimmen per ubuntu boot cd befolgen und schauen, ob sich die werte ändern.

hat wer ähnliche probleme mit dem sandforce controller?

*edit2*

das trimmen hat funktioniert, es war aber sda2 und nicht sda1; fdisk zeit diese aber nicht an, da es mit gpt net umgehen kann.

ja, es ist nicht schneller geworden, aber zumindest hat es nichts zerstört.


Captain Kirk schrieb am 20.01.2011 um 15:58

die aktuelle empfehlung für eine ssd liegt nach wie vor bei der vertex 2?

gibts ein workaround um mein timemachine backup (~30gb auf einer 500gb hdd) einfach auf die neue 60er oder 120er zu installieren?
einfach reinstecken und backup einspielen scheint ja nicht zu gehen...


tia




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