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http://www.comedycentral.com/colber...?videoId=179247
völlig unabhängig vom eiphone: ich find ihn irgendwie nur stark eingeschränkt witzig... is halt a komplett andere form von humor
ja, und eigentlich ist es bedenklich, was da am eifon abgeht - der Konsument kann nicht mehr entscheiden, was er verwendet, sondern bekommt es vorgesetzt.
Momentan bereue ich echt, dass ich hauptsächlich macs verwende.
Dann dreh es ab. Mit den BossPrefs kann man das machen.Zitat von kasaija, und eigentlich ist es bedenklich, was da am eifon abgeht - der Konsument kann nicht mehr entscheiden, was er verwendet, sondern bekommt es vorgesetzt.
Zitat von kasaija, und eigentlich ist es bedenklich, was da am eifon abgeht - der Konsument kann nicht mehr entscheiden, was er verwendet, sondern bekommt es vorgesetzt.
Momentan bereue ich echt, dass ich hauptsächlich macs verwende.
http://www.mac-essentials.de/index..../article/19853/
ZitatThe developers have to register with us, and for $99 they get an electronic certificate, and that tells us who they are. If they write a malicious app, we can track them down, we can tell their parents, and we will know who they are. And we can turn off the spigot if we need to.
ZitatEs ist unwahrscheinlich, dass Apple jedes Programm, das über den App Store verkauft wird, genauestens auf Schadcode untersucht - das wäre ein enormer Flaschenhals. Falls ein gut getarnter Virus doch auf die iPhones gelangt, hat der »Kill Switch« als Notbremse durchaus seinen Sinn.
man sollte auch dazusagen dass nicht eine liste mit installiertem zeug an apple geschickt wird sondern das gerät nur nachschaut was auf der liste von apple steht und dann mit den installierten sachen vergleicht.
Zitat von d3cod3man sollte auch dazusagen dass nicht eine liste mit installiertem zeug an apple geschickt wird sondern das gerät nur nachschaut was auf der liste von apple steht und dann mit den installierten sachen vergleicht.
BlackBerries haben genauso einen Kill-Switch und kein Schwein hat sich je darüber beschwert. Allerdings wäre mir wohler wenn der zuständige Sysadmin den Finger am Kill-Switch hat und nicht Apple.
Der Zweck des Kill-Switches ist ja imho eher dafür gedacht, dass das Gerät remote gelöscht werden kann, falls es verloren geht oder gestohlen wird, um zu verhindern dass Daten in die falschen Hände geraten.
Zitat von d3cod3aha. da hast du dich offensichtlich nicht genug informiert was dieser sagenumworbene kill switch eigentlich macht bzw. wozu er da ist. das ganze auf macs allgemein umzulegen ist halt wieder ein bissl reisserisch aber bitte...
Afais spart man sich aber absolut alles was "Vertriebsweg" angeht, das sind dann ja doch gleich mal 30% ...
Also ich find das nicht sooo schlimm ...
Detto beim switch, die können sich ja eh nicht erlauben den einzusetzen bei harmlosen apps, wobei, bei der blökenden Herde ... 
Zitat von HaBaAfais spart man sich aber absolut alles was "Vertriebsweg" angeht, das sind dann ja doch gleich mal 30% ...
Also ich find das nicht sooo schlimm ...
Detto beim switch, die können sich ja eh nicht erlauben den einzusetzen bei harmlosen apps, wobei, bei der blökenden Herde ...
who knows ... 
quote:
alles blabla von kasai
antwort:
du bist jederzeit in der lage zu entscheiden was auf dein gerät kommt. du kannst sachen drauf installieren und löschen. was apple mit dem killswitch macht ist sich die möglichkeit offenzuhalten bei arger maleware einzugreifen. wenn zb jemand eine lustige app macht die vielen taugt aber halt im hintergrund das ganze addressbook an dubiose seiten schickt ohne dass es der user merkt. wenn du unbedingt so was haben willst musst dir halt ein anderes gerät kaufen.
weiters verstehst du anscheinend am appstore einiges nicht. du kannst vollkommen gratis für das iphone entwickeln. kostet dich keinen cent das sdk zu saugen und zu programmieren.
die $99 zahlst du erst wenn du dein programm vermarkten willst. da du erstens etliche sachen geboten bekommst wenn du entwickler bist (ob das genug ist ist eine andere frage) und administrativen aufwand erzeugst kostet das halt was.
die 30% zahlst du zum beispiel dafür, dass alle potentiellen kunden (iphone besitzer) von dir ohne aufwand erreicht werden können. der appstore ist auf jedem iphone drauf => mit 2 klicks kann jeder dein programm kaufen. ich kenn wenig vertriebskanäle die so effizient sind. weiters übernimmt apple für dich alle rechtlichen sachen, kümmert sich um das steuerliche etc. etc. da schau ich mir an wo du billiger weggkommst. (eigenen webstore aufsetzen, das alles versteuern, kosten für cc, paypal etc.... denk das mal zu ende).
weiters: sehr wohl kann der endkunde entscheiden was er am gerät will, er kanns ja kaufen oder nicht. was vertrieben wird und was nicht kann man schon nachlesen bevor man zum programmieren anfangt. zurückgewiesen wurde bis jetzt grossteils programmiermüll und nicht "super apps die apple halt nicht mag".
@killerapplikationen: braucht das iphone gar nicht. das ding soll ein digitaler assistent sein und damit sachen erleichtern. das erreicht man eher durch mehrere praktische dinge als ein "wooo bling bling applicationchen". mittlerweile gibt es über 1700 apps mit mehr als genug gscheiten sachen dabei - klar blödsinn ist immer dabei aber wenn man behauptet dass nur blödsinn drin ist hat man sich halt nicht genug damit auseinandergesetzt.
@alternativer vertriebsweg: dem brauchst nicht nachjammern weil den gibts nicht auf legalem weg.
im prinzip ist deine ganze suderei eine kurzzusammenfassung aller ahnungslosen forumssuderanten die im letzten monat über sachen gejammert haben ohne sich damit zu befassen...
d3cod3 - hast du das Bierwidget geschrieben? (oder nur daraus getrunken, was ich angesichts der Trockenheit des Themas verstehen würde) 
keiner sudert, es gibt aber andere Meinungen zum Thema Vielfalt, Softwareentwicklung, Lizenzkosten als jene, die uns von Apple hier schmackhaft gemacht werden soll - und ich wundere mich nur, dass hier einfach ein "befohlener" Vertriebskanal ohne zu hinterfragen gelobt wird.
Es gibt schon einige sehr ernst zu nehmende Themen, die im Apple Konzept auf der Strecke bleiben:
- Open Source / freie, kostenlose
- oder in der anderen Richtung: Schutz des geisteigen Eigentums, wenn man dann doch eine Killerapplikation für eine digitalen Assistenten geschrieben hat (solls ja auch geben)
Alleine diese beiden Themen sind meiner Meinung nach Erungenschaften des digitalen Fortschritts - und diese sollten nicht einfach zu Gunsten eines Marketinghypes aufgegeben werden.
Und: zu hinterfragen und kurz nachdenken hat noch keinem geschadet ...
das was du sagst stimmt schon.
nur: apple hat nie gesagt dass sie sich um open source kümmern. es war von anfang an klar wie es läuft. wenn man auf open source steht ist apple einfach nicht das mittel der wahl. darüber zu sudern bringt nix, man hat ja genug alternativen wenn man sowas will. kann jeder entwickler selbst entscheiden ob er für iphone entwickeln will oder nicht, zwingt ja niemand irgendwen. wenn man zb auf open source steht gibts ja diese open source handy wo mir der name nicht einfallt... da kann man sich sicher austoben.
schutz des geistigen eigentums ist irgendwie aber genau die gegengesetze forderung. auf einmal wären softwarepatente super wenn vorher grad noch open source so schmerzhaft vermisst wird?
die ganze sache hat nichts mit hinterfragen zu tun. open source gut und schön etc. etc. aber apple anflamen für etwas das sie einfach nicht sind und nie vorgegeben haben zu sein ist einfach dumm.
ob und wie open source jetzt gut/sinnvoll ist und ob geistiges eigentum böse oder die rettung ist, ist einfach anders zu diskutieren. ich suder jetzt auch nicht übern saturn weil ich dort keine wurschtsemmel krieg...
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