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dieses rumfeilschen um ein paar € versteh ich ned, immerhin gehts ja laut eigener aussage um firmenkritische dienste (wobei so kritisch kanns ned sein, wenn noch nie jemand ein ausfallszenario bedacht hat)
Zitat von userohnenamendieses rumfeilschen um ein paar € versteh ich ned, immerhin gehts ja laut eigener aussage um firmenkritische dienste (wobei so kritisch kanns ned sein, wenn noch nie jemand ein ausfallszenario bedacht hat)
Ja... So is das Geschäft 
Zitat von jet2sp@ceDas denk ich mir auch. Es muss anscheinend _unbedingt_ übersiedelt werden, aber Zeit darfs keine kosten, Geld schon gar nicht und passieren darf auch nix.. die brauchen einen Zauberer!![]()
Der vmwareconverter... Läuft das ding echt einfach so neben dem betrieb oder muss gebootet werden??
Läuft einfach so..
Zitat von matissqft...ist es jemals anders?
Alsoooo...
Das mit dem Virtualisieren hat extrem gut geklappt. Danke für den tipp. Wieso auch immer, der Converter von VMware is mir wirklich entgangen.
Geiles ding 
Besonders cool fand ich das der bestehende Client im Betrieb geklont werden kann.
Also, Gerät geklont..
via Vmware-Player (4er version zwecks Free 4 firmen) gestartet..
Ein paar treiber mussten nachinstalliert werden (logisch)..
VMtools dazu installiert
ein paar sachen angepasst.
Client-Name geändert..
SID Changer arbeiten lassen..
gerät neu ins AD gehängt.
Ein bisschen mit den Netzwerkkarten gespielt..
Leider war die alte installation eine OEM.. Folge dessen musste ich den XP-Key ändern. Hat aber keine probleme gemacht.
Natürlich hat es das tool "Codesoft" gemerkt und anfangs gemotzt. Nach ein bisschen rumtüfteln und system32-files tauschen hats aber ohne aktivierung geklappt.
Vergangenen Mittwoch hab ich die alte kiste gegen die neue getauscht. Anfangs hatte ich ein paar Probleme mit den verbauten Netzwerkkarten. War aber ein ein Denkfehler meiner seits. Es sind 3 Netzwerkkarten verbaut. Davon hängt eine am Switch, die anderen direkt am Drucker.
Nic 1 (intern) Bridget
NIC 2 - NAT
NIC 3 - NAT
so hats dann funktioniert.
Die ID ist bei uns nicht 24/7 in der Firma, die Elektriker aber schon. Daher hab ich das system so einfach wie möglich gehalten.
Der INTEL PC fährt hoch und meldet sich via Autologin an.
Die VM-Kiste wird dann via Autostart geladen und meldet sich ebenfalls per Autologin an.
Anschließend wird ein Batchfile geladen, ein bisschen wartezeit mit loops, dann werden die verschiedenen drucker gestartet. Dies musste sein, durch den Autologin is die hütte schneller angemeldet als die netzwerkkarten bereit sind. Darum gibts eine ~40 Sekunden Verzögerung + ~5 sekunden verzögerung für jeden geladenen drucker.
Bei dem Problematischen Programm handelt es sich um ein tool das Druckaufträge aus einer DB holt, die daten in ein definiertes Etikett einträgt, und dann einen Druckauftrag ganz normal generiert.
Auf jeden fall hats supi funktioniert. Derzeit läuft das ding eben noch mit den direkt angebundenen Druckern (Imaje drucker). Falls wir hier mal neue bekommen (die nicht so bescheuert sind) kann die virtuelle kiste ja in zu den anderen VM's in den Serverraum wandern. Bis dahin muss das eben so laufen. Es werden ähm... glaub ~7 Drucker angesprochen. 3 Zebras und 2 Imaje. Die Imaje sind wie gesagt so empfindlich was das Netzwerk anbelangt das sie eben direkt angehängt sein müssen (sagt sogar Imaje selbst).
Danke für eure Hilfe.
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