Bootable USB Stick??

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Bandit schrieb am 23.04.2005 um 13:34

Also..
mein Mainboard kann laut BIOS von USB booten.

meine Frage:
Wie muss ich den USB-Stick programmieren damit ich davon booten kann ?
Ich möchte Partition Magic (2 Disketten)
und Win2000 (4 Disketten)
darauf unterbringen.

Ich denke dass diese Frage immer aktueller wird, da ja die meisten artuellen Computer keine Diskettenlaufwerk mehr haben


Josi schrieb am 23.04.2005 um 17:44

2 verschiedene sachen schätz ich wird von der theorie schwierig, da musst dann ja auch so ein menü programmieren, dass du auswählen kannst was du jetzt willst: partition magic oder win2000 :)


Ronnie schrieb am 23.04.2005 um 17:52

für einen usb stick der booten soll solltest imho mehr ausgeben
klassenkamerad macht facharbeit eine spielekonsole mit bootbaren linux os auf dem usb stick
da innerhalb kürzester zeit viele daten auf den usb stick hin und her schwieren ist die lebensdauer nicht sehr lang
billige habn bereits nach einen halben monat den geist aufgegeben.
aber es gibt bereits bessere die fürs booten produziert worden sind, hat er gemeint.

wollt dich nur informieren


Bandit schrieb am 23.04.2005 um 19:00

????????
Eine Diskette ist sicher anfälliger...
ausserdem....
Ich denke dass von dem Stick erstmal das Boot-Image geladen werden muss (DOS)
dann kann man im DOS-Modus ja programm auswählen wie auf der Diskette, oder ???


Smut schrieb am 24.04.2005 um 22:50

Zitat von DaddyCool
da innerhalb kürzester zeit viele daten auf den usb stick hin und her schwieren ist die lebensdauer nicht sehr lang
billige habn bereits nach einen halben monat den geist aufgegeben.
hin muss ja nix - lesen alleine würde ja reichen.
dass das ganze die lebensdauer so stark beeinflusst bezweifle ich mal stark.


Ronnie schrieb am 25.04.2005 um 08:12

ich kann leider nur die erfahrung von unserer klasse widergeben.
aber es ist doch so sobald man irgendeine aktion in windows ausführt werden doch jede menge bits gesetzt, usb stick sollte doch nur speichermedium sein, also kurzzeitig was beschreiben und lesen.
das ist halt meine meinung, ka ob das stimmt


Daroude schrieb am 25.04.2005 um 08:28

Zitat von DaddyCool
ich kann leider nur die erfahrung von unserer klasse widergeben.
aber es ist doch so sobald man irgendeine aktion in windows ausführt werden doch jede menge bits gesetzt, usb stick sollte doch nur speichermedium sein, also kurzzeitig was beschreiben und lesen.
das ist halt meine meinung, ka ob das stimmt


Es ist aber schon ein gewaltiger unterschied, obst ein ganzes OS über den Stick betreiben willst, oder obst nur über den booten willst (wenn ich das jetzt richtig verstanden hab. Oder ist das gesamte Win2000 auf 4 Disketten!?).

Ausserdem werden deine Kollegen aus der Klasse sicherlich den Stick mehrere Male am Tag verwenden wenns für ein Projekt ist. Das fällt dann unter exesives nutzen, was sicherlich ein großer unterschied zum "nur booten" ist.


Ronnie schrieb am 25.04.2005 um 08:32

ja ok, kann sein das ich das jetzt verwechselt habe :(

bzgl. projekt: ja sie hatten schon vor öfters zu benutzen, deswegen sind ihnen anfangs auch ein paar sticks eingegangen.


APEXi schrieb am 25.04.2005 um 08:38

Zitat von DaddyCool
da innerhalb kürzester zeit viele daten auf den usb stick hin und her schwieren ist die lebensdauer nicht sehr lang
billige habn bereits nach einen halben monat den geist aufgegeben.
aber es gibt bereits bessere die fürs booten produziert worden sind, hat er gemeint.

wollt dich nur informieren

auf meinem usb stick schwieren schon seit 2 jahren täglich ettliche daten hin und her... und das ding läuft immer noch einwandfrei!
was für ein usb stick soll das sein der für's booten produziert worden ist?ausserdem müsste dann die ram's auch innerhalb von 2 wochen den geist aufgeben :rolleyes:


that schrieb am 25.04.2005 um 08:49

Flash-Speicher haben eine begrenzte Anzahl von Schreibzyklen, bevor sie kaputt werden. Die liegen aber trotzdem im Bereich von 100000 bis Millionen.

Also das Pagefile sollte man eher nicht auf den USB-Stick tun.

Zum Booten: Mehrere Floppy-Images gehen schon auf einem Bootmedium (zumindest auf einer CD geht das), allerdings wirst du dir dann schwer tun, beim Win2k Setup die zweite Diskette einzulegen.

Wäre eine Boot-CD nicht generell die bessere Alternative?


othan schrieb am 25.04.2005 um 08:53

Zitat von that
...Wäre eine Boot-CD nicht generell die bessere Alternative?

8cm CD-RW -> genügend platz und trotzdem handlich ;)


Master99 schrieb am 25.04.2005 um 08:59

die lösung über usb is zudem ziemlich langsam, also mit usb 1.x brauchst es nichtmal probieren!


othan schrieb am 25.04.2005 um 16:58

Zitat von Master99
die lösung über usb is zudem ziemlich langsam, also mit usb 1.x brauchst es nichtmal probieren!

ich würd mal sagen, dass es mit usb 1.x noch immer weitaus schneller geht wie ab diskette.

ausserdem haben die meisten neuen kisten kein disketten-laufwerk mehr drin ;)

ich bevorzuge noch immer die 8cm cd-rw -> ned jedes board unterstützt booten vom usb.


Master99 schrieb am 25.04.2005 um 18:15

Zitat von othan
ich würd mal sagen, dass es mit usb 1.x noch immer weitaus schneller geht wie ab diskette.

ausserdem haben die meisten neuen kisten kein disketten-laufwerk mehr drin ;)

ich bevorzuge noch immer die 8cm cd-rw -> ned jedes board unterstützt booten vom usb.

ich befürchte nicht... jedenfalls hab ich nach >20min booten dann aufgegeben (und das waren 20MB für freepia oder so)




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