linux n00b problem vlc unter fedora

Seite 1 von 1 - Forum: Applications, Apps & Drivers auf overclockers.at

URL: https://www.overclockers.at/applications/linux_n00b_problem_vlc_unter_fedora_146945/page_1 - zur Vollversion wechseln!


majordomus schrieb am 03.08.2005 um 22:17

versuche schon seit einger zeit bei meinen fedora vlc zu installieren nur bekomme ich dann dieses problem

der befehl ist yum install vlc und dann kommt das:

Error: Missing Dependency: libcddb.so.0 is needed by package vlc
Error: Missing Dependency: libcdio.so.5(CDIO_5) is needed by package vlc
Error: Missing Dependency: libcdio.so.5 is needed by package vlc


hab aber diese daten schon nachinstaliiert /upgedatet

bin schon ein bisl fertig, denn skype war ne sekunden angelegenheit



danke für jede hilfe


deagle schrieb am 03.08.2005 um 22:23

Gehts wennst VLC selbst kompilierst?


moidaschl schrieb am 03.08.2005 um 22:29

also du hast die cddb lib nachinstalliert?
wie? per package

http://www.fedora.us/wiki/FedoraPackageLists

oder direkt aus dem source?

http://prdownloads.sourceforge.net/...tar.gz?download

und danach kommt wieder der gleiche error?


majordomus schrieb am 03.08.2005 um 22:38

per package und der fehler kommt immer noch

edit: kompelieren du redest grad mit nem 5 stunden linux user und laut den fedora faq müsste alles funktionieren genauso wie


yum install kernel-module-ntfs-$(uname -r)


damit sollte ich auf ntfs verzeichnisse zugreifen können. installieren hat es sich ohne probs lassen nur ich kann immer noch nicht auf ntfs verzteichnisse zugreifen


bin für heute ein bisl überfordert:(


deagle schrieb am 03.08.2005 um 22:49

Ok, also, lad dir einmal DAS herunter.
Dann öffnest die Shell, wechselst mit cd /verzeichnis in das Verzeichnis in dem das File liegt.

Dann gibst ein:
gunzip vlc-0.8.2.tar.gz
tar xfv vlc-0.8.2.tar
cd vlc-0.8.2
./configure
su (dann das Root-PW)
make
make install

Fertig kompiliert ;)

/add: Entweder ist die "New Posts" Liste zeitversetzt, oder sie unterschlägt neue Posts :confused:


moidaschl schrieb am 03.08.2005 um 22:50

na schau du ladest dir mal den SOURCE runter, also die .tar.gz

das entpackst du mittels

$tar -xvzpf <package>.tar.gz

dann liegt dort sicher eine README bzw eine INSTALL datei drinnen.

meistens brauchst die aber nicht das sind immer die selben drei befehle

1) $ ./configure
2) # make
3) # make install

dann sollte das paket installiert sein und du kannst vlc installieren.

mfg, hth

--edit--
pwned! :mad: :p


majordomus schrieb am 04.08.2005 um 08:53

danke für die schnelle hilfe nur das kommt dann raus

[root@localhost mario]# cd vlc-0.8.2
[root@localhost vlc-0.8.2]# ./configure
checking build system type... i686-pc-linux-gnu
checking host system type... i686-pc-linux-gnu
checking target system type... i686-pc-linux-gnu
checking for a BSD-compatible install... /usr/bin/install -c
checking whether build environment is sane... yes
checking for gawk... gawk
checking whether make sets $(MAKE)... yes
checking for gcc... no
checking for cc... no
checking for cc... no
checking for cl... no
configure: error: no acceptable C compiler found in $PATH
See `config.log' for more details.
[root@localhost vlc-0.8.2]#


Crash Override schrieb am 04.08.2005 um 09:00

Dann installier das Paket gcc und probiere es erneut.


majordomus schrieb am 04.08.2005 um 09:23

dann kommt das

configure: error: Could not find libmad on your system: you may get it from http:// http://www.underbit.com/products/mad/. Alternatively you can use --disable-mad to disable the mad plugin.


dann hab ich ./configure --disable-mad
das ist zwar gegangen aber dann kommt das nächste problem!!

das hier

configure: error: Missing header file ffmpeg/avcodec.h.


langsam zweifle ich an linux wenn bei fast jeder installation solche troubles gibt kann ich verstehen warum linux noch nicht weiter verbreitet ist


edit hab jetzt mal mad installiert und ich bekomm immer noch diese meldung

configure: error: Could not find libmad on your system: you may get it from http://www.underbit.com/products/mad/. Alternatively you can use --disable-mad to disable the mad plugin.


Master99 schrieb am 04.08.2005 um 09:54

# deleted # -> verlesen


moidaschl schrieb am 04.08.2005 um 10:07

ja das problem, oder der vorteil, ist einfach dass du dir alle abhängigkeiten selber installieren musst WENN du keinen packetmanager einsetzt.

apt-get, portage, slapt-get usw. checken dir deine dependencies und installieren die ganzen libaries gleich mit. der vorteil an der sache ist dass du nur die files am pc hast die du auch wirklich benutzt.

für den anfang würde ich dir auch raten ein system mit paketmanager zu verwenden (ich glaub auch suse hat ja Yast).
Sollte RedHat keinen haben würde mich das wundern, immerhin is es ja auch sehr weit verbreitet.

bei deinem letzten fehler war einfach dass du die libmad einfach disabled hast obwohl sie gebraucht wird. die libary solltest du dir auch installieren ;).


BigJuri schrieb am 04.08.2005 um 10:26

@moidaschl: Er verwendet eh einen Paketmanager (yum), und yum sollte fehlende dependencies eigentlich automatisch lösen.


Ringding schrieb am 04.08.2005 um 10:42

Sofern das Repository in Ordnung ist...

Da kannst du noch lang spielen ;) Wenn du noch nichtmal einen C-Compiler installiert hattest, brauchst du wahrscheinlich noch 30-50 Pakete, bis das mal geht.


BigJuri schrieb am 04.08.2005 um 12:55

Irgendwie wundert es mich nur, dass überhaupt kein C-Compiler mitinstalliert wurde. Normalerweise ist doch wenigstens irgendeiner bei einer Standard-Install dabei.


deagle schrieb am 04.08.2005 um 19:48

Nein, bei Slackware ist z.B. auch standardmäßig keiner dabei, bei Ubuntu Warty auch nicht, wies mit Hoary aussieht weiß ich nicht.

@majordomus: Ich empfehle dir zum Anfangen Ubuntu, die GUI (GNOME) ist relativ simpel und Ubuntu verwendet apt-get (teilt sich mit Portage Platz 1 auf meiner persönlichen Rangliste ;)) mit einem mittlerweile doch halbwegs großem Repository.




overclockers.at v4.thecommunity
© all rights reserved by overclockers.at 2000-2026