Mathematica Fehler

Seite 1 von 1 - Forum: Applications, Apps & Drivers auf overclockers.at

URL: https://www.overclockers.at/applications/mathematica_fehler_116903/page_1 - zur Vollversion wechseln!


MrBurns schrieb am 12.06.2004 um 00:23

Ich hab versucht, folgende Gleichung nach zu lösen in Mathematica (Version 4.0.0.0): 5,80411*10^-5*x^4 - 0,00775*x^3 + 0,35651*x^2 - 7,44204*x +91,707 = 3,10022

Dafür hab ich folgenden Code verwendet (ich poste nur die für diese Gleichung relevanten Teile):

mathematica1.jpg

mathematica2.jpg

der blaue Text im unteren Screenshot ist die Fehlermeldung.

Ich brauche möglichst bald eine Antwort, die beschreibt, wie ich die Gleichung trotzdem lösen kann, weil ich bruach diese Gleichung für die Fehlerrechnung eines Protokolls, das ich am Dienstag abgeben muß. Wenn ich diese Gleichung also nicht bisd Montag lösen kann, werde ich wohl diesen Teil der Fehlerrechung weglassen müssen, was mir aber eine schlechtere Benotung des Protokolls einbringen wird.


Falls jemand ein anderes Programm kennt, mit dem man auch zuverlässig polynomische Gleichungen löäsen kann: bitte posten.


tia


MrBurns schrieb am 12.06.2004 um 00:32

Ich hab das Problem gelöst:

Statt Solve[[Out[1] == 3.10022, x]] hätte ich Solve[Out[1] == 3.10022, x] eingeben müssen.


NullSpace schrieb am 12.06.2004 um 07:50

noch schnell ne übung mitten in der nacht gemacht *g*? :D


schrieb am 12.06.2004 um 08:26

Hmm... hättest Du nicht Y[x_] bei der Definition verwenden müssen?

mfg
Christoph


Ringding schrieb am 12.06.2004 um 09:07

Matlab, Maple, Derive koennen das natuerlich auch.

Wie das mit der Funktion geht, weiss ich auch nicht, aber wenn du direkt den langen Ausdruck eintippst, geht's sicher:

Solve[91.00707-...==3.10022,{x}]

Soweit ich weiss, muss das x am Schluss auch in {} stehen.


MrBurns schrieb am 12.06.2004 um 15:31

also die {} braucht man in dem fall nicht. die braucht man nur, wenn man fürs x noch parameter angiebt. ich hab die überflüssigen eckigen Klammer weggelassen und jetzt hats gefunzt.

Ein Beispiel, o man die {} braucht:

Plot[y,{x,xmin,xmax}]

xmin, xmax sind reelle Zahlen (obere und untere Grenze des Plots), x ist die Variable, nach der der Graph der Funktion aufgezeichnet werden soll.


@skull5: nein, ich hätte nicht Y[x_] verwenden müssen. Wenn man Solve so eingibt, wie ich es am Ende getan hab geht Mathematica davon aus, das eine Gleichung, die man nach x löst sowieso von x abhängt, wenn x drin vorkommt.




overclockers.at v4.thecommunity
© all rights reserved by overclockers.at 2000-2026