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hab vor mit ein paar kollegen ein projekt zu starten, und die software sollte eben schlussendlich auch verkauft werden.
jetzt stellt sich uns allerdings die frage, wie es denn aussieht, wenn das programm angenommen nen fehler verursacht etc. und irgendwelchen daten oder so verloren gehen - nicht das dies vorkommen sollte - aber wenn der fall eintritt, haften wir dann dafür bzw. können wir für schadensersatzzahlungen herangezogen werden?
weiters, muss man eigentlich support leisten?
hab nämlich nicht vor in irgendeiner art und weise mit meinem privatvermögen zu haften, denn ne gmbh würde unser budget derzeit sprengen 
ne möglichkeit wäre auch noch das ganze opensource zu machen, bin mir aber nicht ganz sicher wie das dann funktionieren würde.
wäre es zb. legitim wenn ich für die bereitstellung der software, also cds handbücher etc. geld verlange und das ganze nicht ins internet stelle?
alles nur eine frage des vertrages/pflichtenheftes..
wenn der/die kunde/n damit einversanten sind, dass ihr keinen support leistet bzw nicht für verloren gegangene daten haftet passt eh alles..
über welches medium du deine sw vertreibst ist ganz allein deine sache..
hth
ja solange irgendwo steht das ihr dafür keine haftung oder sonstwas übernimmt is es egal... steht sowieso bei den meisten sachen..
dürfte man vielleicht erfahren wasihr vor habt? *neugerigseiwieimmer* *g*
lg
EVERMIND
danke
wird mehr oder weniger ein wein verwaltungsprogramm für weinbauern, also kellerbuch und alles was eben dazugehört...
nur zur info:
Lizenzverträge zwischen Firmen und Privatkunden sind in Europa ungültig.
Soll heisen du kannst da noch soviel tolle sachen reinschreiben, vor Gericht gelten die nix.
Ich würd mich da eher informieren wie die Gesetzeslage aussieht.
Falls du die Sache als Opensource anbietest (allso kein Kaufvertrag zustande kommt) kannst für etweiige Fehler auch nciht haftbar gemacht werden. Allerdings wirst außer n paar Spenden damit dann auch nix verdienen.
ahh.. ich arbeit zzt an einer hp für einen zusammenschluss von wein/obstbauern in der süd-stmk.. 
endlich, bauern go hi-tec 
ica-, wenn es open-source is, musst du den source auch irgendwo angeben, ganz genau kannst du das thema "open source" aber nicht festlegen, solang du dich nicht für eine der "vorhandenen" gpl's (zb gnu) entscheidest oder eine eigene schreibst
das gleiche gilt übrigens auch für kommerzielle software, du kannst gern reinschreiben, dass du keinen support bietest usw. - is halt die frage was dann die kunden davon halten, wenn du kühl lächelnd auf die license verweist und die dann keine daten mehr haben (zb.)
Zitat von smashItnur zur info:
Lizenzverträge zwischen Firmen und Privatkunden sind in Europa ungültig.
segan wirs mal so:
es hat noch kein Privater qualitätsansprüche gerichtlich geltend gemacht.
darum würd ich da eher mal bei nem Anwalt nachfragen.
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open source bedeutet, dass du auf nachfrage den source rausrückn musst. ob du das bei jedem der anfragt machn musst - ka.
schau mal suse an. die machn auch nix anders als linux zu "verkaufen".
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