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Zitat von the.necromancerIn unserem Fall ist es auch nciht wirklcih eine 'richtige' Backuplösung, sondern eher eine 'Ausfalls Sicherung'.
Der 2. Server wird simultan zum Hauptserver angesteuert (sprich: Die Daten werden in Echtzeit 1:1 auf beide Server geschrieben), der 2. steht aber in einem Feuer/Flut/WasWeisIch sicheren Raum.
Band bzw MO oder ähnliches kommt aus verschiedenen Gründen nicht in Frage...
Zitat von Viper780vorallem der IBM support is genial bei grossrechnern wissens die meist scho vor den sys admins wenns an fehler gibt.

Zitat von condor...[cut]...
dieser service kostet aber extra und rentiert sich nicht wirklich bei einem 2,5k EUR system für 4-6 Leute

bei 4-6 usern gleich ZWEI dual xeon server? selbst ein single cpu server wird sich bei den minimalen anfordernungen wohl die meisten zeit langweilen.
Bezüglich Backup:
Die Lösung hierfür ist noch nicht 100% ausgegoren - da sind wir noch am Überlegen und Suchen.
Die DB ist aber für keine 4-6 Leute, sondern für einen doch beachtlichen Kundenkreis als Dokumentenarchiv - ansonsten wärs wohl ein bissl oversized, ja.
Was uns halt wichtig ist, ist die hohe Verfügbarkeit - darum auch 2 Server - und die Datensicherheit.
Den Einwand mit 'bei einem DB-Fehler sind beide Server im Ar**h' verstehe ich nicht recht.
Es laufen auf beiden Servern getrennt die DB-Systeme, ind welche die Dokumente eingespielt werden.
Crashed ein Rechner bzw System .. naja, isses halt hinüber, der 2. Server rennt immer noch.
Oder missverstehe ich da was?
naja du gleichst ja irgendwie die datenbanken ab oder etwa nicht?
wenn eine db einen fehler verursacht, und beim abgleichen das nicht auffällt
ist der fehler in beiden und es is im *****
so kanns ich mir z.b. vorstellen
also ein bankbackup wär um einiges sinnvoller und besser aufgehoben
mit z.b. bändern für 14 tage wo jeden tag das band gewechselt wird
und z.b. noch bänder für monatssicherungen damit man bis zu einem jahr zurück alles backupen kann 
so habens wir halt z.b. in der firma
Zitat von the.necromancerBezüglich Backup:
Die Lösung hierfür ist noch nicht 100% ausgegoren - da sind wir noch am Überlegen und Suchen.
Die DB ist aber für keine 4-6 Leute, sondern für einen doch beachtlichen Kundenkreis als Dokumentenarchiv - ansonsten wärs wohl ein bissl oversized, ja.
Was uns halt wichtig ist, ist die hohe Verfügbarkeit - darum auch 2 Server - und die Datensicherheit.
Den Einwand mit 'bei einem DB-Fehler sind beide Server im Ar**h' verstehe ich nicht recht.
Es laufen auf beiden Servern getrennt die DB-Systeme, ind welche die Dokumente eingespielt werden.
Crashed ein Rechner bzw System .. naja, isses halt hinüber, der 2. Server rennt immer noch.
Oder missverstehe ich da was?
Hiho,
folgende Punkte sollten -soferns wirklich ein Company Server werden soll- wirklich abgeklärt werden:
-wie hoch ist das Budget wirklich?
-solls ein Rackserver werden oder ne Stand Alone Lösung?
-was sind die genauen Anforderungen?
-wie siehts mit der Security (Backup, USV, Rack, etc.) aus?
-wie steht die Firma zum Thema Security?
-gibts ein Konzept, in das der Server dann mal rein soll und/oder muss?
ohne zumindest den größten Teil der Fragen beantwortet zu haben lohnt weiters Diskutieren imho ned wirklich.
Firmen sind ansich -sofern nicht schon geschehen- durch Sysadmins dahingehend zu sensiblisieren, das ne USV, ein Rack, Serverraum, ordentlicher Switch, und ne komplette (durchgeplante) Infrastruktur keine Option sondern "muss" sind, um tägliche Geschäftsabläufe bzw. das überleben der Firma im Ernstfall zu sichern...
Wenn Dir/euch ne DB abraucht, und kein Backup vorhanden ist - und da kannst Dir sicher sein - rollen Köpfe, und der des Chefs ists sicher nicht...
greets
Pedro
Vielen Dank für die ausführlichen Antworten bisher!
Zitat von PedroHiho,
-wie hoch ist das Budget wirklich?
-solls ein Rackserver werden oder ne Stand Alone Lösung?
-was sind die genauen Anforderungen?
-wie siehts mit der Security (Backup, USV, Rack, etc.) aus?
-wie steht die Firma zum Thema Security?
-gibts ein Konzept, in das der Server dann mal rein soll und/oder muss?
Ein Server mit Scanneranschluss und Consumer-IDE-Platten? 
Zitat von thatEin Server mit Scanneranschluss und Consumer-IDE-Platten?

ich würder eher ein lto laufwerk kaufen, dds ist da um einiges fehleranfälliger (insbesondere ein autoloader). kostet zwar etwas mehr, aber dafür hast du gleich ein 200/400gb laufwerk.
Zitat von the.necromancerDie DB ist aber für keine 4-6 Leute, sondern für einen doch beachtlichen Kundenkreis als Dokumentenarchiv - ansonsten wärs wohl ein bissl oversized, ja.
Zitat von the.necromancerEs soll kein Rack werden, an der USV hängen die Server auch. Security ist kein allzu grosses Them, weil das DB-System eine Insel ist.
Dh die Server sind mit ca 6 Workstations (ohne lokale Laufwerke) verbunden und haben keinerlei Verbindung zur 'Aussenwelt'.
*gg*
Also nur zur Klarstellung:
Wir sind durchaus keine 'kleine Bude', sondern ein ausgewachsenes Rechenzentrum, in welchem Security udgl einen wehr hohen Stellenwert hat 
Der Scanner, der an den Server dran kommt, hängt nicht direkt dran, sondern an einem eigenen PC, auf welchem die Scan-Soft läuft. Dieser PC ist (angeblich...) mittels SCSI mit dem Server verbunden.
Der Scanner an sich ist auch kein 'Popelscanner', sondern ein High-End A3 Durchzugsscanner:
http://www.archiveindex.com/duplex/kv-s3065w.html
Die Backup Hardware seh ich mir gleich mal an, vielen Dank für die Vorschläge!
Bezüglich dem registered RAM kann niemand etwas sagen?
Zitat von Master99na was jetzt?!
oder müssen die kunden zu euch kommen, ihre daten anzuschauen?

jetzt bin ich zugegebenermaßen verwirrt...
ein "Rechenzentrum" -so Deine titulierung- will nen Server selbst zusammenbauen, und auf nem zweiten Server genau die Daten des ersten Servers spiegeln?
und das ganze dezidiert nicht Rackmountable und mit einem Budget von 2600 Brutto?
AHA 
Dein Chef kann mich gerne Anrufen, dann mach ich mit ihm nen Termin aus, komm vorbei und wir unterhalten uns über ein Konzept zur Hardwareanschaffung...
Derart peinliches kommt nicht mal von Firmen, welche "nur" bis zu 4 Mitarbeiter beschäftigen, denn auch jene Firmen setzen z.B. auf Mylex, was alleine schon fast den Preis ausmacht, was der Server kosten soll.
Nichts für ungut, aber derart unausgegorenes/unprofessionelles hab ich lange nicht mehr gehört.
Sag mal an, wie die Firma heisst... URL wär interessant.
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