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Nachdem ich schon länger keine PCs zamgebastelt habe und auch nicht wirklich auf dem neusten Stand bin, möchte ich gerne eure Meinung zu meiner Zusammenstellung für eine Silent-Workstation. Eine spezielle Grafikkarte (Barco MXRT-5200) ist schon vorhanden.
https://geizhals.at/?cat=WL-191860
EDIT:
CPU: i5-8600K auf Ryzen 2600X geändert.
MB: Asus Prime Z390-P auf Asus Prime X470-Pro geändert.
anwendungen?
wenn die anwendung gut mit threads skaliert, wäre ein ryzen 2600 oder gar 2700(x) günstiger, kühler und schneller.
für single thread performance ist der gewählte prozessor ne gute wahl und ich sehe nichts falsch mit den gewählten komponenten.
Wow, also das Netzteil ist ordentlich teuer. Bringts vollmodular überhaupt?
Du Steckst den 8 Pin CPU und den 24 Pin Mainboard sowieso an...
stimmt, um den preis könnte man schon zu was höherwertigen greifen.
z.B: https://geizhals.at/seasonic-focus-...66.html?hloc=at
in eine workstation würd ich jednfalls kein billiges bronze klump geben.
Zitat aus einem Post von Blaues U-bootanwendungen?
wenn die anwendung gut mit threads skaliert, wäre ein ryzen 2600 oder gar 2700(x) günstiger, kühler und schneller.
für single thread performance ist der gewählte prozessor ne gute wahl und ich sehe nichts falsch mit den gewählten komponenten.
Zitat aus einem Post von charminWow, also das Netzteil ist ordentlich teuer. Bringts vollmodular überhaupt?
Du Steckst den 8 Pin CPU und den 24 Pin Mainboard sowieso an...
Zitat aus einem Post von Blaues U-bootstimmt, um den preis könnte man schon zu was höherwertigen greifen.
z.B: https://geizhals.at/seasonic-focus-...66.html?hloc=at
in eine workstation würd ich jednfalls kein billiges bronze klump geben.
Ein 8600K hat halt nicht viel mit "Workstation" zu tun, das ist im Grunde eine reine Gaming CPU. Sag einmal, was du mit dem PC alles machen willst, dann kann man dir sicher bessere Tipps geben, um ans Ziel zu kommen. Beim CPU-Kühler um den Preis würde ich den Thermalright Macho Rev. B nehmen oder einen Noctua. Ansonsten sieht es ja schon sehr gut aus.
Problem sind einfach grad die Preise von Intel.
Entweder einen 2400G von AMD nehmen weil der ne IGPU hat.
Oder nen Intel 8600K, der ist gleich teuer wie der 8600 gerade.
Dann könnte man aber noch auf den 8400 wechseln, der kostet zumindest 60€ weniger derzeit.
Oder natürlich einen I3.
Zitat aus einem Post von xtrmEin 8600K hat halt nicht viel mit "Workstation" zu tun, das ist im Grunde eine reine Gaming CPU. Sag einmal, was du mit dem PC alles machen willst, dann kann man dir sicher bessere Tipps geben, um ans Ziel zu kommen. Beim CPU-Kühler um den Preis würde ich den Thermalright Macho Rev. B nehmen oder einen Noctua. Ansonsten sieht es ja schon sehr gut aus.
Ja gut, Bilder mit einem Viewer anschauen...geht das als Workstation durch?
Ich weiß nicht, in welcher Auflösung du die Bilder ansiehst und für was der Viewer fordernd ist, kann mir aber nicht vorstellen, dass das ein allzu großer Aufwand ist. Auf deren Website steht auch nicht wirklich etwas dazu.
Die von dir erwähnte Seite hab ich noch nie besucht, ich sage nur, was logisch erscheint anhand dem Wort "Workstation". Da hat man normal viele Kerne/Threads bei der CPU, viel RAM und je nach Anwendungsfall eine potente Grafikkarte. Also würde ich da einen ordentlichen Ryzen verbauen. Aber ob für so einen Viewer nicht eine deutlich billigere CPU reicht, weiß ich nicht. Vermute es aber fast.
Hast du schon einmal nachgeschaut, ob es offizielle Systemanforderungen für den DICOM Viewer gibt? Nur die Programmierer können wissen, was hier Sinn macht.
Mir kommt die CPU jedenfalls etwas übertrieben vor. Übertaktet wird das System ja wohl und wenn wirklich sechs Kerne notwendig sind, dann wäre der 8400 die bessere Wahl. Der größte Unterschied ist der Turbotakt von 4 statt 4,3 GHz.
Unsere Radiologie-Workstation hat nen Haswell-Xeon drin, die im Wilhelminenspital hatten auch Xeons.
Schaust du nur die "normalen" Schnittbilder an, oder machst du auch 3D-Rekonstruktionen?
Bekommst du schon fertige DICOM-Datensätze oder importierst du die direkt vom CT?
Zitat aus einem Post von NiL_FisK|UrdUnsere Radiologie-Workstation hat nen Haswell-Xeon drin, die im Wilhelminenspital hatten auch Xeons.
Schaust du nur die "normalen" Schnittbilder an, oder machst du auch 3D-Rekonstruktionen?
Bekommst du schon fertige DICOM-Datensätze oder importierst du die direkt vom CT?
Nachdem das nur der Viewer ist, glaub ich nicht, dass da groß was aktiv gemacht wird. Laut einer Seite ist das einfach zum Ansehen der Dateien im DICOM Format: https://marjorie-wiki.de/wiki/JiveX_DICOM_Viewer
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