Self-build Workstation

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TRIzol schrieb am 20.10.2018 um 23:59

Nachdem ich schon länger keine PCs zamgebastelt habe und auch nicht wirklich auf dem neusten Stand bin, möchte ich gerne eure Meinung zu meiner Zusammenstellung für eine Silent-Workstation. Eine spezielle Grafikkarte (Barco MXRT-5200) ist schon vorhanden.

https://geizhals.at/?cat=WL-191860

EDIT:
CPU: i5-8600K auf Ryzen 2600X geändert.
MB: Asus Prime Z390-P auf Asus Prime X470-Pro geändert.


Blaues U-boot schrieb am 21.10.2018 um 00:10

anwendungen?
wenn die anwendung gut mit threads skaliert, wäre ein ryzen 2600 oder gar 2700(x) günstiger, kühler und schneller.
für single thread performance ist der gewählte prozessor ne gute wahl und ich sehe nichts falsch mit den gewählten komponenten.


charmin schrieb am 21.10.2018 um 00:12

Wow, also das Netzteil ist ordentlich teuer. Bringts vollmodular überhaupt?
Du Steckst den 8 Pin CPU und den 24 Pin Mainboard sowieso an...


Blaues U-boot schrieb am 21.10.2018 um 00:15

stimmt, um den preis könnte man schon zu was höherwertigen greifen.
z.B: https://geizhals.at/seasonic-focus-...66.html?hloc=at
in eine workstation würd ich jednfalls kein billiges bronze klump geben.


TRIzol schrieb am 21.10.2018 um 00:19

Zitat aus einem Post von Blaues U-boot
anwendungen?
wenn die anwendung gut mit threads skaliert, wäre ein ryzen 2600 oder gar 2700(x) günstiger, kühler und schneller.
für single thread performance ist der gewählte prozessor ne gute wahl und ich sehe nichts falsch mit den gewählten komponenten.

Hauptanwendung: Ein DICOM Viewer zur Betrachtung von radiologischen Bildern => https://www.visus.com/en/downloads/...com-viewer.html
Ich weiß nur, dass es sich um eine Java-Anwendung handelt.


TRIzol schrieb am 21.10.2018 um 00:22

Zitat aus einem Post von charmin
Wow, also das Netzteil ist ordentlich teuer. Bringts vollmodular überhaupt?
Du Steckst den 8 Pin CPU und den 24 Pin Mainboard sowieso an...

Ich bin da nach der Lautstärke gegangen und habe auf geizhals auf LAMBDA-A++ (<15dB(A)) gefiltert.


TRIzol schrieb am 21.10.2018 um 00:24

Zitat aus einem Post von Blaues U-boot
stimmt, um den preis könnte man schon zu was höherwertigen greifen.
z.B: https://geizhals.at/seasonic-focus-...66.html?hloc=at
in eine workstation würd ich jednfalls kein billiges bronze klump geben.

Danke für den Vorschlag! Über den Seasonic habe ich auch schon nachgedacht.


xtrm schrieb am 21.10.2018 um 00:43

Ein 8600K hat halt nicht viel mit "Workstation" zu tun, das ist im Grunde eine reine Gaming CPU. Sag einmal, was du mit dem PC alles machen willst, dann kann man dir sicher bessere Tipps geben, um ans Ziel zu kommen. Beim CPU-Kühler um den Preis würde ich den Thermalright Macho Rev. B nehmen oder einen Noctua. Ansonsten sieht es ja schon sehr gut aus.


charmin schrieb am 21.10.2018 um 00:46

Problem sind einfach grad die Preise von Intel.
Entweder einen 2400G von AMD nehmen weil der ne IGPU hat.
Oder nen Intel 8600K, der ist gleich teuer wie der 8600 gerade.
Dann könnte man aber noch auf den 8400 wechseln, der kostet zumindest 60€ weniger derzeit.
Oder natürlich einen I3.


TRIzol schrieb am 21.10.2018 um 00:57

Zitat aus einem Post von xtrm
Ein 8600K hat halt nicht viel mit "Workstation" zu tun, das ist im Grunde eine reine Gaming CPU. Sag einmal, was du mit dem PC alles machen willst, dann kann man dir sicher bessere Tipps geben, um ans Ziel zu kommen. Beim CPU-Kühler um den Preis würde ich den Thermalright Macho Rev. B nehmen oder einen Noctua. Ansonsten sieht es ja schon sehr gut aus.

Auf UserBenchmark wird die CPU mit 74% als recht gut brauchbar für eine Workstation bewertet.
Oben habe ich die Hauptanwendung erwähnt. Die Workstation ist für einen DICOM Viewer Client zur hauptsächlichen Betrachtung von Computertomographiebildern gedacht.
Die CPU-Kühler schaue ich mir an. Thx


xtrm schrieb am 21.10.2018 um 01:38

Ja gut, Bilder mit einem Viewer anschauen...geht das als Workstation durch? :D Ich weiß nicht, in welcher Auflösung du die Bilder ansiehst und für was der Viewer fordernd ist, kann mir aber nicht vorstellen, dass das ein allzu großer Aufwand ist. Auf deren Website steht auch nicht wirklich etwas dazu.

Die von dir erwähnte Seite hab ich noch nie besucht, ich sage nur, was logisch erscheint anhand dem Wort "Workstation". Da hat man normal viele Kerne/Threads bei der CPU, viel RAM und je nach Anwendungsfall eine potente Grafikkarte. Also würde ich da einen ordentlichen Ryzen verbauen. Aber ob für so einen Viewer nicht eine deutlich billigere CPU reicht, weiß ich nicht. Vermute es aber fast.


mat schrieb am 21.10.2018 um 02:30

Hast du schon einmal nachgeschaut, ob es offizielle Systemanforderungen für den DICOM Viewer gibt? Nur die Programmierer können wissen, was hier Sinn macht.

Mir kommt die CPU jedenfalls etwas übertrieben vor. Übertaktet wird das System ja wohl und wenn wirklich sechs Kerne notwendig sind, dann wäre der 8400 die bessere Wahl. Der größte Unterschied ist der Turbotakt von 4 statt 4,3 GHz.


NiL_FisK|Urd schrieb am 21.10.2018 um 11:09

Unsere Radiologie-Workstation hat nen Haswell-Xeon drin, die im Wilhelminenspital hatten auch Xeons.
Schaust du nur die "normalen" Schnittbilder an, oder machst du auch 3D-Rekonstruktionen?
Bekommst du schon fertige DICOM-Datensätze oder importierst du die direkt vom CT?


TRIzol schrieb am 21.10.2018 um 11:13

Zitat aus einem Post von NiL_FisK|Urd
Unsere Radiologie-Workstation hat nen Haswell-Xeon drin, die im Wilhelminenspital hatten auch Xeons.
Schaust du nur die "normalen" Schnittbilder an, oder machst du auch 3D-Rekonstruktionen?
Bekommst du schon fertige DICOM-Datensätze oder importierst du die direkt vom CT?

Ja, bei uns im Krankenhaus sind es auch Xeon-Prozessoren, da kenne ich mich aber nicht aus bzgl. Unterschiede. Nur normale Schnittbilder, keine 3D Rekonstruktionen.
Sind fertige DICOM Datensätze.


xtrm schrieb am 21.10.2018 um 11:14

Nachdem das nur der Viewer ist, glaub ich nicht, dass da groß was aktiv gemacht wird. Laut einer Seite ist das einfach zum Ansehen der Dateien im DICOM Format: https://marjorie-wiki.de/wiki/JiveX_DICOM_Viewer




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