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Seit 12.03. gibts den Adobe Acrobat Reader 7.0 für Linux hier zum downloaden!
Code:System Requirements for Adobe Reader 7.0 for Linux® - 32-bit Intel Pentium®-class processor - Linux kernel 2.4 or higher - GLIBC version 2.3 or higher - 128 MB of RAM (256 recommended) - 110 MB of available hard disk space - Additional 40 MB of hard-disk space for Asian fonts (optional) - Supported Linux Distributions: o Red Hat Linux AS 3.0 2.4.21, 4.0 2.6 o Red Hat Linux ES 3.0 2.4.21, 4.0 2.6 o Red Hat Linux WS 3.02.4.21, 4.0 2.6 o Red Hat Linux Desktop o Red Hat Linux 9.0 2.4.20-6 o SUSE Enterprise Server 9X 2.6 o SUSE Professional 9.2 2.6.4 o Novell Linux Desktop (9.x) 2.6.4 o Turbolinux 10 Desktop 2.6 o Red Flag Linux Desktop 4.0 Web Browser Support PDF files may be viewed within the following browsers: o Mozilla 1.7.3, 1.8 o Netscape 7 o Firefox 1.0
Ich haette lieber einen xpdf-Fork in Richtung gtk2 statt motif :/ Der fehlende Firefox 1.0.1-Support nervt auch ein wenig.
Trotzdem ein zu begrueszender Schritt in die richtige Richtung seitens Adobe.
is sowas nicht in planung?Zitat von COLOSSUSIch haette lieber einen xpdf-Fork in Richtung gtk2 statt motif
Acrobat 7 hat GTK bindings und über qt-gtk fügt er sich auch nahtlos in den QT/KDE-look ein.
Ja, ich weisz - mit NeroLinux und Acrobat Reader 7 waeren ja zwei weitere "Luecken" auf meinem System geschlossen, aber ich haette trotzdem lieber freie Alternativen mit GTK-Bindings.Zitat von SYSMATRIXAcrobat 7 hat GTK bindings und über qt-gtk fügt er sich auch nahtlos in den QT/KDE-look ein.

mir reicht zwar eigentlich gpdf/ggv, is aber trotzdem sehr nett sowas auch auf linux zu haben. sieht ja (trotz all meiner befürchtungen) gar nicht mal soo *******e aus
der alte acroreader war ja schrecklich...
Zitat von Symon...der alte acroreader war ja schrecklich...
das ist noch nicht die finale version 
http://www.heise.de/newsticker/meldung/57616
ZitatBei dem vor kurzem gemeldeten Download des Adobe Readers 7 für Linux handelt es sich nicht wie ursprünglich angenommen um die finale Version.
Halte ich fuer eine schlechte Ausrede fuer die aufgetretenen kleineren Reibereien im "etwas breiteren", oeffentlichen Testfeld 
hmm der acrobatreader7 rennt hier, bis auf dass das paket recht gross ist, ist mir irgendwie nix negatives aufgefallen
und ja man kann endlich in indizes suchen 
jo, here same - das teil 0wnt einfach nur jeden anderen pdf reader unter *nix!
die wirkliche final ist seit ein paar tagen raus: http://www.desktoplinux.com/news/NS6420674652.html
allerdings:
ZitatDas bekannte PDF-Anzeigeprogramm Adobe Reader 7 kann - vermutlich nicht nur in der Linux-Version - die Verwendung von bestimmten PDF-Dokumenten an Außenstehende melden.
Erst vor wenigen Tagen wurde die offizielle Version 7 des Adobe Readers für Linux veröffentlicht. Zuvor hatte eine nur kurz verfügbare Vorschauversion für einige Verwirrung gesorgt, die von manchen für die offizielle Version gehalten wurde.
In einem zur Zeit nur Abonnenten zugänglichen Artikel berichtet Linux Weekly News, daß im Adobe Reader 7 eine Funktion entdeckt wurde, die die Verwendung von PDF-Dokumenten an den Autor des Dokuments oder besser gesagt an eine beliebige Webadresse gemeldet werden kann. Dies geschieht ohne Wissen und Zustimmung des Benutzers im Hintergrund. Voraussetzung ist, daß der Reader die im Dokument gespeicherte Webadresse erreichen kann.
Im konkreten Fall lag ein Dokument vor, das mit Code der Firma Remote Approach versehen war. Die Firma macht Interessenten das Angebot, PDF-Dokumente mit diesem Mechanismus zu versehen und so die Verwendung des Dokuments zu überwachen. Eine mögliche Anwendung des Verfahrens ist, Benutzer hinsichtlich möglicher Urheberrechts-Verletzungen auszuspionieren.
Zur Nutzung dieser Funktionalität ist es auch erforderlich, daß die JavaScript-Funktionalität im Adobe Reader eingeschaltet ist. Dies ist standardmäßig der Fall. Wenn man sie abschaltet, wird man bei vielen Dokumenten mit nervtötenden Aufforderungen konfrontiert, sie wieder einzuschalten. Offenbar wird JavaScript auch benötigt, um das Ausfüllen von Formularen zu ermöglichen.
Bei keinem der freien PDF-Betrachter (xpdf, kpdf, evince usw.) hatte der JavaScript-Code einen Effekt. Es handelt sich also um ein exklusives Feature des Adobe-Readers. Wie ein Kommentator anmerkte, läßt es sich abschalten, indem man alle Plugins entfernt oder das Plugin-Verzeichnis acroread7/Reader/intellinux/plug_ins umbenennt. Ein angenehmer Nebeneffekt dieser Aktion ist der schnellere Start des Readers.

anscheinend doch erst jetzt offiziell:
http://www.pro-linux.de/news/2005/8021.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/58452
mhm, schon langsam frag ich mich, wie oft die NOCH die "final" version präsentieren wollen... tststs...
stinkt irgendwie nach arroganz das ganze, i mein, man hätte ja am anfang realistisch & ein wenig selbstkritisch ne Pre-Version lauchnen können und nicht später dann behaupten "ach das war eh noch nicht die final..."
Zitat von Master99stinkt irgendwie nach arroganz das ganze, i mein, man hätte ja am anfang realistisch & ein wenig selbstkritisch ne Pre-Version lauchnen können und nicht später dann behaupten "ach das war eh noch nicht die final..."
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