Adobe Acrobat Reader 7.0!

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gue schrieb am 16.03.2005 um 10:53

Seit 12.03. gibts den Adobe Acrobat Reader 7.0 für Linux hier zum downloaden!

Code:
System Requirements for Adobe Reader 7.0 for Linux®
- 32-bit Intel Pentium®-class processor 
- Linux kernel 2.4 or higher
- GLIBC version 2.3 or higher
- 128 MB of RAM (256 recommended) 
- 110 MB of available hard disk space 
- Additional 40 MB of hard-disk space for Asian fonts (optional) 
- Supported Linux Distributions:
        o Red Hat Linux AS 3.0 2.4.21, 4.0 2.6
        o Red Hat Linux ES 3.0 2.4.21, 4.0 2.6
        o Red Hat Linux WS 3.02.4.21, 4.0 2.6
        o Red Hat Linux Desktop
        o Red Hat Linux 9.0 2.4.20-6
        o SUSE Enterprise Server 9X 2.6
        o SUSE Professional 9.2 2.6.4
        o Novell Linux Desktop (9.x) 2.6.4
        o Turbolinux 10 Desktop 2.6
        o Red Flag Linux Desktop 4.0
 

Web Browser Support
PDF files may be viewed within the following browsers:
        o Mozilla 1.7.3, 1.8
        o Netscape 7
        o Firefox 1.0

Nicht gerade ein Leichtgewicht aber IMHO besser als alle anderen PDF-Reader, dies zZ gibt.


COLOSSUS schrieb am 16.03.2005 um 11:24

Ich haette lieber einen xpdf-Fork in Richtung gtk2 statt motif :/ Der fehlende Firefox 1.0.1-Support nervt auch ein wenig.

Trotzdem ein zu begrueszender Schritt in die richtige Richtung seitens Adobe.


gerhardtt schrieb am 16.03.2005 um 11:43

Zitat von COLOSSUS
Ich haette lieber einen xpdf-Fork in Richtung gtk2 statt motif
is sowas nicht in planung?


SYSMATRIX schrieb am 16.03.2005 um 13:31

Acrobat 7 hat GTK bindings und über qt-gtk fügt er sich auch nahtlos in den QT/KDE-look ein.


COLOSSUS schrieb am 16.03.2005 um 13:33

Zitat von SYSMATRIX
Acrobat 7 hat GTK bindings und über qt-gtk fügt er sich auch nahtlos in den QT/KDE-look ein.
Ja, ich weisz - mit NeroLinux und Acrobat Reader 7 waeren ja zwei weitere "Luecken" auf meinem System geschlossen, aber ich haette trotzdem lieber freie Alternativen mit GTK-Bindings. :)


Symon schrieb am 16.03.2005 um 15:32

mir reicht zwar eigentlich gpdf/ggv, is aber trotzdem sehr nett sowas auch auf linux zu haben. sieht ja (trotz all meiner befürchtungen) gar nicht mal soo *******e aus :D der alte acroreader war ja schrecklich...


Lukas schrieb am 16.03.2005 um 19:24

Zitat von Symon
...der alte acroreader war ja schrecklich...

full ack!

der alte --> *kotzwürg* mit der seitenverkerten maus..


Woifi schrieb am 19.03.2005 um 16:23

das ist noch nicht die finale version ;)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/57616

Zitat
Bei dem vor kurzem gemeldeten Download des Adobe Readers 7 für Linux handelt es sich nicht wie ursprünglich angenommen um die finale Version.


COLOSSUS schrieb am 19.03.2005 um 18:47

Halte ich fuer eine schlechte Ausrede fuer die aufgetretenen kleineren Reibereien im "etwas breiteren", oeffentlichen Testfeld ;)


alex5612 schrieb am 29.03.2005 um 20:11

hmm der acrobatreader7 rennt hier, bis auf dass das paket recht gross ist, ist mir irgendwie nix negatives aufgefallen

und ja man kann endlich in indizes suchen :)


SYSMATRIX schrieb am 29.03.2005 um 22:45

jo, here same - das teil 0wnt einfach nur jeden anderen pdf reader unter *nix!


Woifi schrieb am 01.04.2005 um 12:19

die wirkliche final ist seit ein paar tagen raus: http://www.desktoplinux.com/news/NS6420674652.html

allerdings:

Zitat
Das bekannte PDF-Anzeigeprogramm Adobe Reader 7 kann - vermutlich nicht nur in der Linux-Version - die Verwendung von bestimmten PDF-Dokumenten an Außenstehende melden.

Erst vor wenigen Tagen wurde die offizielle Version 7 des Adobe Readers für Linux veröffentlicht. Zuvor hatte eine nur kurz verfügbare Vorschauversion für einige Verwirrung gesorgt, die von manchen für die offizielle Version gehalten wurde.

In einem zur Zeit nur Abonnenten zugänglichen Artikel berichtet Linux Weekly News, daß im Adobe Reader 7 eine Funktion entdeckt wurde, die die Verwendung von PDF-Dokumenten an den Autor des Dokuments oder besser gesagt an eine beliebige Webadresse gemeldet werden kann. Dies geschieht ohne Wissen und Zustimmung des Benutzers im Hintergrund. Voraussetzung ist, daß der Reader die im Dokument gespeicherte Webadresse erreichen kann.

Im konkreten Fall lag ein Dokument vor, das mit Code der Firma Remote Approach versehen war. Die Firma macht Interessenten das Angebot, PDF-Dokumente mit diesem Mechanismus zu versehen und so die Verwendung des Dokuments zu überwachen. Eine mögliche Anwendung des Verfahrens ist, Benutzer hinsichtlich möglicher Urheberrechts-Verletzungen auszuspionieren.

Zur Nutzung dieser Funktionalität ist es auch erforderlich, daß die JavaScript-Funktionalität im Adobe Reader eingeschaltet ist. Dies ist standardmäßig der Fall. Wenn man sie abschaltet, wird man bei vielen Dokumenten mit nervtötenden Aufforderungen konfrontiert, sie wieder einzuschalten. Offenbar wird JavaScript auch benötigt, um das Ausfüllen von Formularen zu ermöglichen.

Bei keinem der freien PDF-Betrachter (xpdf, kpdf, evince usw.) hatte der JavaScript-Code einen Effekt. Es handelt sich also um ein exklusives Feature des Adobe-Readers. Wie ein Kommentator anmerkte, läßt es sich abschalten, indem man alle Plugins entfernt oder das Plugin-Verzeichnis acroread7/Reader/intellinux/plug_ins umbenennt. Ein angenehmer Nebeneffekt dieser Aktion ist der schnellere Start des Readers.

quelle: http://www.pro-linux.de/news/2005/7974.html

kein 1. april scherz ;)


Woifi schrieb am 12.04.2005 um 12:57

anscheinend doch erst jetzt offiziell:
http://www.pro-linux.de/news/2005/8021.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/58452


Master99 schrieb am 13.04.2005 um 19:33

mhm, schon langsam frag ich mich, wie oft die NOCH die "final" version präsentieren wollen... tststs...

stinkt irgendwie nach arroganz das ganze, i mein, man hätte ja am anfang realistisch & ein wenig selbstkritisch ne Pre-Version lauchnen können und nicht später dann behaupten "ach das war eh noch nicht die final..."


Lukas schrieb am 13.04.2005 um 19:51

Zitat von Master99
stinkt irgendwie nach arroganz das ganze, i mein, man hätte ja am anfang realistisch & ein wenig selbstkritisch ne Pre-Version lauchnen können und nicht später dann behaupten "ach das war eh noch nicht die final..."

der meinung bin ich auch...




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