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$f steht dann fuer einen ganzen Folder?
GUI waer halt doch nicht unpraktisch, laesst sich besser selektieren welche Files umbenannt werden solln - wenn's nix gibt wirds wohl Wine.
Mit Shell-Globbing und `find` ist jede nur erdenkliche Form von Selektion moeglich.
"$f" steht in Luzandros nicht aneher ausgefuehrtem Skript fuer einen Dateinamen in der Liste aller retournierten.
Angeblich kann der neue XFCE-Filemanager, "Thunar", irgendwas richtung batch-renaming fuer DAUs. Fuer KDE gibt es (laut meinem apt-cache) auch noch `gwenrename` und `krename`.
Genau, $f steht für das, was in COLs Script jetzt $i ist und $i muss dann $j sein 
Wenns nur ums Selektieren geht, kannst du für Gnome/Nautilus auch ein Nautilus-Script schreiben.
D.h. du brauchst im Grunde nur ein ausführbares Shell-Script unter "~/.gnome2/nautilus-scripts/" speichern und hast dann im Kontextmenü vom Nautilus einen Punkt "Scripts" - diesem Script werden dann deine ausgewählten Dateien als Parameter übergeben
Ich empfehle "krename". Hat ein GUI und ein nettes Preview, was rauskommen wird, und ist einfach zu benutzen.
Der XFCE 4.4 Beta 2 Desktop bringt ein exakt gleich benanntes Programm bereits mit. Zu haben (und bei mir rockstable) im Packerl mit Xubuntu Dapper/Edgy 
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