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Zitat von COLOSSUSCentOS hat einfach alle Glaubwuerigkeit und alles Vertrauen, das man in das Projekt gesetzt haben koennte, verspielt - und zwar mit dem Loch ziwschen 5.5 und 5.6, in dem es ein Monat lang(!) keine Security Fixes fuer 5.5 gab. Das ist fuer ein "Enterprise OS" einfach nicht tragbar und seiner erklaerten Zielgruppe nicht zumutbar.
gibt nix zu meckern imo, fühlt sich sehr gut an. jetzt brauch 'ma nur noch alle updates 
ich kann nico nur beipflichten 
werd morgen und mittwoch wieder neue CentOS 6 Kisten ins leben rufen anstatt bei neuen servern auf der 5er schiene zu bleiben.
privat bin ich sehr zu frieden mit der 6er, wenngleich mir ein paar neuerungen auch am geist gehen 
Ich hab mir vor einigen Tagen SL 6.1 am Thinkpad (x200) installiert, bin aber ob des viel kleineren Paketrepositoriums (trotz EPEL) im Vergleich zu Debian nicht nachhaltig begeistert... ich werde wohl auf Squeeze wechseln, und mir Kernel und Xorg aus den Backports holen.
Wir setzen auf der Arbeit auf allen Computation Maschinen im Serverraum CentOS 5.x ein. Das wird wohl noch eine Weile so bleiben, das 6er hab ich mir aber kurz nach Release gesaugt, und seitdem teste ich das auf meiner Workstation (inkl. EPEL). Bis auf den Umstand, daß der gnome-screensaver random die Maschine einfriert (ohne OpenGL Zeugs) gehts eigentlich ganz gut.
Hab selbigen deaktiviert und das Sperren mit xlockmore gelöst..
Ich hab mir zwar auch schon Debian Squeeze angesehen (und Wheezy/SID, aber dieses privat und nicht auf x86), aber ich denke wir werden schon bei CentOS bleiben. Den Tod des Projektes seh ich jedenfalls ned.. zumindest ned momentan..
vor 2 tagen wurde übrigens 6.1 released.
zusätzlich gibts über das "Continuous Release ( CR ) Repository" updates auf 6.2 level..
http://wiki.centos.org/AdditionalRe...Repositories/CR
Wird ja langsam was. Mal updaten.
ich habe vor einigen tagen ein paar dell billigst hw rechner upgedated auf 6.1.
Vor dem Reboot : endlich vernünftige lan leistung der netzwerkkarten (billigst onboard)
nach dem reboot : hats mir den bootloader geschossen gehabt (bzw. eher im zuge des updates).
auf den centos servern (auf esxi laufend) gabs beim updaten keinerlei probleme.
also schliesse ich daraus das die dell hw (inkl. mwst consumer hw : 270€) einfach crap ist
-> konnte anfangs nicht mal von ner andren cd/dvd als win 7 booten ? -> wtf sind ma im jahr 2002 wo compaq ohne bios mod sowas ned zulasst :/
Hmm, bei meiner i7 Workstation hier kein Problem soweit ich das beurteilen kann. nVidia und VMware Player Kernelmodule ham auch sauber wieder gebaut (btw. is das normal, daß vmware-modconfig sich weigert, die Module neu zu bauen, und man VMware Player komplett neu drüberinstallieren muß, damit er's dann doch mal macht?), und sonst is nichts negativ aufgefallen bis jetzt.
CentOS 6.2 ist nun auch erhaeltlich. Schau, schau - das ging ja fix diesmal. Schade, dass man ueber die Gruende bzw. Motivation dahinter nur spekulieren kann.
nettes weihnachtsgeschenk von den verantwortlichen.
Na geh, scho wieder updaten... 
seit anfang dez is 6.5 raus.
Sind eigentlich alle wunschlos glücklich? Fehlt irgendwas für den server/ws einsatz?
Ich bin bislang ziemlich zufrieden. Solangst keine Software probieren oder kompilieren willst/mußt, die cutting edge dependencies voraussetzt geht's eh.
Relativ positiv überrascht hat mich ein Roboterarmsimulator den die TU Darmstadt mit Ubuntu >=12 LTS als Zielsystem entwickelt hat. Der verfügt auch über ein OpenGL Frontend um die Bewegungen des Arms zu rendern.
Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat sogar der sauber gebaut auf CentOS 6, auch mit OpenGL keine Probleme.
Einzig einige User, die modernere LaTeX Bibliotheken für wissenschaftliche Publikationen wollten sind auf Limitierungen gestoßen, aber da habe ich dann einfach das neueste und komplette 2013er TeXlive direkt gebaut und installiert, jetzt geht das auch.
Solang man auf klassische Software und stabilen Betrieb aus ist, seh ich da gar keine Probleme. Wenn, dann hast eh nur mit hypermodernem Zeugs Schwierigkeiten.
interessant, thx 4 sharing.
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