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Ich hab mal wieder a spezifische Frage
Wie kann ich mein Netzwerkinterface "enp1s0" dauerhaft in promiscuous mode schalten?
Grund dafür ist dass ich macvlan im Docker eingerichtet habe um IP-Adressen aus meinem Netzwerk in den Containern zu haben (unbound / Pi-Hole / Unifi controller).
Jetzt kann der Host aber nicht per Netzwerk auf die Container zugreifen und verliert damit den Zugriff auf die Nameserver. (und mDNS scheint auch nicht zu gehen, aber damit kann ich leben)
Zitat aus einem Post von Viper780Oh danke. Jetzt tut es jedenfalls sehr gut. Bin gespannt was Home Assistant macht wenn ich nachher Portainer drauf geb

Entweder mit einer systemd unit (https://wiki.archlinux.org/title/Ne...romiscuous_mode)
oder mit dem NetworkManager Dispatcher(https://wiki.archlinux.org/title/Ne...ager_dispatcher)
NetworkManager hab ich probiert aber nicht geschafft
Aber mit systemd gings dann straight forward danke dir dafür.
Hat halt leider mein Problem nicht gelöst - ich mach einen Docker Thread auf
Nachdem ich meinem Homeserver ein Hardware Upgrade vergoennt hab, bin ich auch gleich noch von Fedora auf Debian umgezogen. Soweit alles recht smooth, bzw einfach nix unerwartetes passiert 
Ich hab gerade ein seltsames Verhalten eines Linux Clients, welches ich mir nicht erklären kann:
Ein Thinclient soll als Headless Client eingesetzt werden. Da ich möglicherweise den Client an manchen Standorten auch mit Monitor/Eingabegeräten betreibe habe ich jedoch Gnome installiert.
Er ist so konfiguriert, dass sich ein bestimmer User automatisch einlogt und die gewünschte Applikation nach dem Startup über systemd gestartet wird. Beim betätigen des Powerbuttons soll sich dieser wieder sofort abschalten.
Eigentlich eine simple Konfiguration, die so auch funktioniert wenn ein Display über Displayport angeschlossen ist. Hängt allerdings kein Monitor am System funktioniert der Shutdown mittels Powerbutton nicht (bei kurzer Betätigung, harter Shutdown per 4sek Betätigung funktioniert). Wenn ich während dem Betrieb einen Monitor anhänge bin ich in Gnome mit dem richtigen User angemeldet. Ich vermute, dass hier irgendetwas beim Login in Gnome fehlschlägt solange kein Display angeschlossen ist und daher die Usersettings bzgl. dem Power Button nicht greifen.
Ich habe jetzt noch versucht die gnome Config folgendermaßen anzupassen:
In der /etc/systemd/logind.conf:
HandlePowerKey=poweroff
PowerKeyIgnoreInhibited=yes
und anschließend beim User:
gsettings set org.gnome.settings-daemon.plugins.power power-button-action shutdown
Hier bekomme hier jedoch die Fehlermeldung "Der angegebene Wert liegt außerhalb des gültigen Bereichs". Hat jemand einen Tipp, wie ich zum gewünschten Verhalten komme?
Was kannst du denn dem Journal (`journalctl`) entnehmen, wenn du in dem kopflosen Zustand versucht hast, den Power-Button zu triggern?
Dort taucht das Event auf (systemd-logind[481]: Power key pressed short.), weiteren Output gibt es nicht.
Und in Folge passiert was? Und wie unterscheidet sich das von einem erfolgreichen Shutdown, wenn das System nicht headless laeuft?
In Folge passiert nichts. Ich habe jetzt einen Monitor angesteckt, dabei konnte ich dem journalctl entnehmen, dass Gnome gestartet wurde:
Code:Nov 19 18:12:41 crash-ez kernel: fbcon: i915drmfb (fb0) is primary device Nov 19 18:12:41 crash-ez kernel: Console: switching to colour frame buffer device 240x67 Nov 19 18:12:41 crash-ez kernel: i915 0000:00:02.0: [drm] fb0: i915drmfb frame buffer device Nov 19 18:12:41 crash-ez /usr/libexec/gdm-x-session[815]: (--) modeset(0): HDMI max TMDS frequency 600000KHz Nov 19 18:12:41 crash-ez /usr/libexec/gdm-x-session[815]: (II) modeset(0): Allocate new frame buffer 3840x2160 stride Nov 19 18:12:41 crash-ez /usr/libexec/gdm-x-session[815]: (--) modeset(0): HDMI max TMDS frequency 600000KHz Nov 19 18:12:44 crash-ez gnome-shell[973]: GNOME Shell started at Sun Nov 19 2023 17:45:52 GMT+0100 (Mitteleuropäische Normalzeit) Nov 19 18:12:44 crash-ez gnome-shell[973]: Registering session with GDM
Code:Broadcast message from user@crash-ez (Sun 2023-11-19 18:12:55 CET): The system will power off now!
Ich habe jetzt eine halbwegs brauchbare Lösung gefunden:
In der /etc/systemd/logind.conf gibts zwar den Parameter "HandlePowerKey poweroff", welcher jedoch von einem gnome inhibitor deaktiviert wurde (Anzeige der Inhibitoren mittels systemd-inhibit --list).
Ich habe jetzt in der logind.conf mit einem weiteren Parameter (InhibitorsMax 0) die Inhibitoren ausgehebelt. Zwar wäre mir ein weniger invasiver Ansatz lieber, da noch andere Inhibitoren aktiv waren, die möglicherweise nützlich gewesen wären.
Ein anderer Workaround mittels dconf-tools den Wert auf hibernate zu ändern (shutdown ist hier leider kein möglicher Parameter) war für mich aufgrund der längeren Dauer für den Shutdown bzw. Bootvorgang leider weniger optimal.
Gnome weghauen und durch etwas weniger Einschraenkendes ersetzen waere wohl eine andere Variante 
Kann man ein CIFS Share "offline verfügbar" machen?
Server ist ein FreeBSD NAS, Client ist Debian Bookworm. Das NAS rennt nicht durchgehend und die Daten sollen gecached werden
Unter Windows: http://hs.windows.microsoft.com/hhw...0-8732602f5959/
Edit: client os überlesen, sorry => https://sourceforge.net/projects/offlinefs/
Das direkt in den VFS-Layer zu packen halte ich persoenlich fuer ein Rezept fuer ein absolutes Desaster... Was spricht denn gegen rsync oder syncthing?
Zitat aus einem Post von COLOSSUSWas spricht denn gegen rsync oder syncthing?
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