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Zitat von Phoboshttp://www.psychocats.net/ubuntucat...x-is-difficult/

Muah ha ha. Made my day; Bookmarked!Zitat von Phoboshttp://www.psychocats.net/ubuntucat...x-is-difficult/
Zitat von Phoboshttp://www.psychocats.net/ubuntucat...x-is-difficult/

Wobei Ubuntu zum Glück schon so im Mainstream verbreitet ist, dass das nur mehr sehr selten notwendig ist.@Topicstarter: Mit dieser Hardware sollte eigentlich alles problemlos laufen, denke ich. An deiner Stelle wuerde ich Ubuntu 9.04 (9.10 ist noch nicht reif genug
) oder Fedora 11 probieren. 64 Bit schaden nicht.
Zitat von COLOSSUSArchlinux wuerde ich auch nicht verwenden an deiner Stelle. Keine signierten Pakete, Pacman ist generell ziemlich "naiv" implementiert, und der Arch-Kernel hat bei mir schon zwei Mal auf ganzer Linie nach einem Upgrade versagt. Dann lieber was Richtiges.
Zitat von LukasWas du mit "naiv" implementiert meinst würde mich auch interessiern.
Zitat von COLOSSUSpacman wuerde nicht schlecht daran tun, den vorhandenen Platz auf dem Dateisystem vorab zu pruefen und zu berechnen, ob sich das ueberhaupt ausgehen kann. Gerade weil die Groesze der zu installierenden Binaries eh schon im Vorhinein bekannt ist, sollte das kein Problem sein. apt kann es ja auch.


Ack, mich stört die Geschichte mit den nicht signierten Paketen gerade extremst, ich hab' mir das noch nie so bewusst gemacht. 
Is halt not yet implemented. 
ubuntu 9.04 64bit mag meine grafikkarte nicht
macht sich so bemerk, dass seitdem ich ubuntu aufgesetzt habe die DVI schnittstelle tot ist. so richtig tot, selbst beim POST und im BIOS krieg ich kein bild über DVI. linux ist wirklich mächtig 
über VGA gehts, aber 1680x1050 über vga ist mehr oder weniger unlustig.
hab auch schon gegoogelt, das problem hatten auch andere aber niemand eine lösung. obwohl doch, eine lösung hat sich bewährt: ne neue graka kaufen -.-
weiß jetzt nicht was ich machen soll. ne nvidia graka mit dvi würds um 25€ geben. aber wieso zum teufel ging die ganze installation über DVI und nach dem ersten boot ist die DVI schnittstelle tot?
das meinte ich mit "linux rennt meistens nicht 100 % richtig out of the box". das geht weiter mit bildschirmaufösung/tvkarte/soundkarte etc. und artet eben oft in zeit/arbeit aus. und suse kommt mir sowie nicht drauf, da kann ich gleich bei windows bleiben. 
Zitat von valtedas meinte ich mit "linux rennt meistens nicht 100 % richtig out of the box".
Ausnahmen bestaetigen die Regel.ich frag mich wie linux das überhaupt schafft, dass die DVI-D ausgabe wirklich tot ist. dass es beim booten und dann im OS nicht gehen kann/soll wäre ja noch halbwegs verständlich. aber dass sie fast so tut als wäre sie kaputt, also dass ich netmal ins bios damit komm ist dann doch merkwürdig :/
@colo: werd ich machen, leider erst nach der arbeit.
Also die Radeon 4830-Karte im Rechner meiner Freundin (WinXP 32Bit) hat manchmal ein aehnliches Problem - naemlich dass eine der DVI-Buchsen bis zum Laden des Grafiktreibers (nehme ich zumindest mal an) finster bleibt, und man von POST und Co. nichts sieht.
Ich hab was im Hinterkopf von irgendeiner etwas aelteren Radeon-Generation, wo ein DVI-Pin falscht beschaltet war. Hatte iirc was mit der Load Detection zu tun... vielleicht macht dir das grade Probleme...
Zitat von valtedas meinte ich mit "linux rennt meistens nicht 100 % richtig out of the box". das geht weiter mit bildschirmaufösung/tvkarte/soundkarte etc. und artet eben oft in zeit/arbeit aus.
Treiber unter Windows nerven imho wirklich.
Außerdem gibt's auf manchen Systemen ein "Basissystemgerät" im Gerätemanager wo ich meistens aufs Verrecken nicht herausfinde, was das sein soll (aber ich glaub' das ist dann irgendwo beim Graka-/Chipsettreiber dabei).
Und wie oft klappt das unter XP mit "nur dieses eine Mal" bei Windows Update nach Treibern suchen?
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