FAQ: Windows -> GNU/Linux - Umstieg, Einstieg, Aufstieg - Seite 11

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Lukas schrieb am 16.04.2011 um 20:41

Also wenn Fedora und Neueinsteiger würde ich doch eher zur aktuellen stable Fedora (14) raten. Du kannst dir auch Fedora 15 Beta anschauen ohne Betatester zu werden. ;)


NeM schrieb am 16.04.2011 um 21:02

Ehrlich gesagt find ich das alles "etwas" verwirrend, so quasi entweder was Unfertiges, oder was Veraltetes... wtf

Ich glaub ich lass es vorerst für ein paar Wochen......


Vo schrieb am 16.04.2011 um 21:09

Die Vorstellung von "unfertig" ist genauso unrichtig wie die von "veraltet".

Fedora 14 ist bitte weniger als ein halbes Jahr alt.

Edit: Behauptung --> Vorstellung


Nico schrieb am 16.04.2011 um 23:49

man bedenke aber die kürzeren support-zeiten für fedora-releases im vergleich zu ubuntu.


Lukas schrieb am 17.04.2011 um 01:06

Für den Desktopbetrieb aber alles andere als problematisch imho.


Hansmaulwurf schrieb am 06.05.2011 um 17:57

So, Pläne verworfen. Ich hab jetzt mein MB mit 11.04 Ubuntu und Arch Linux ausgestattet. Ich hab halt jetzt das Problem Arch war eine nackte Installation. Ich hab zwar Commandline-Zugriff, sonst nix, aber das war vorher klar.
Naja, jetzt nach herumprobieren draufgekommen unter /media ist nichts drin,und ich kein eth0 bei ifconfig, "ifconfig eth0 up" geht auch nicht, irgendwie steh ich jetzt an, weil ich kann nix von extern laden, und der pacman findet keine Pakete :D


edit:
Ok. Hat sich erledigt, daweil gibts kein Linux am Macbook ffs :bash:


Earthshaker schrieb am 21.05.2011 um 18:20

Kann mir mal jemand seine Erfahrungen zum Thema "Spiele" unter Ubuntu/Fedora mitteilen?

War ziemlich begeistert als ich auf Youtube gesehen hab das Dead Space 2 läuft. Performanceverlust ist mir klar. Geht nur darum das es überhaupt läuft, die Spiele sind inzwischen eh alle so schlecht programmiert das sie selbst unter Windows nicht sauber laufen :D

Habs mir so vorgestellt das ich mir eben Fedora oder Ubuntu als Hauptbetriebssystem installiere und für den Notfall halt Windows (sollts halt mal was ganz aktuelles sein das ich unbedingt gleich spielen muss :) ).

Also erzählt mal ein bisschen bitte :)


Obermotz schrieb am 22.05.2011 um 11:50

Ganz cool: Das steht drinnen wies zum laufen zu kriegen ist, wie die Performance ist und ob bzw. mit welchen Problemen zu rechnen ist.

http://appdb.winehq.org/


Earthshaker schrieb am 22.05.2011 um 12:55

Hmpf,... dumm wenn man Seiten nur überfliegt. War schon drauf und habs nicht gesehen. Dank dir :)


NeM schrieb am 28.05.2011 um 22:48

Kriegt man eigentlich Kubuntu / Ubuntu / Fedora irgendwie ordentlich virtuell zum Laufen, d.h. mit voller Funktionalität?

Mir beschneidets klarerweise sehr gern die Oberflächen. Hab irgendwann ein Fedora 14 virtuell am Laufen gehabt, das die Effekte hingekriegt hat (Hammer btw. :D), hab dann auch nach einer Google Anleitung den Firefox 4 installiert, was erst nach etwas Bash-Herumsch..erei lief. Letztendlich (kA ob wegen den Effekten oder FF4) bleibt mir das virtuelle System regelmäßig nach kurzer Zeit komplett stehen. Die Gasterweiterungen der Virtual Box dürften nur begrenzt was bringen.

Kubuntu -> No Chance bisher, same for Ubuntu. Hab noch keine Anleitungen gesucht, allerdings wieder Angst, mir die nächste virtuelle Installation zu zerschießen. Gibts eine Distriubution / Anleitung, von der man weiß dass es virtuell völlig einwandfrei rennt?

Ein "richtiges" Linux System will ich mir ned machen, da momentan keine Backup Platte vorhanden wenn irgendwas ist... Müsste immerhin auch neu partitionieren.


Earthshaker schrieb am 28.05.2011 um 23:49

Hab Ubuntu/Kubuntu 11 + verschieden opensuse Teile in VM's laufen (Virtualbox zu Haus und VMware in der Firma). Die laufen halt ohne irgendwas besonders konfiguriert zu haben.

Hat dein Rechner Probleme mit der Virtualisierung eventuell? bzw unterstützt ers nicht gscheit?


NeM schrieb am 29.05.2011 um 00:14

Good News, Ubuntu rennt in der VBox + Gasterweiterung 1A (virtual oc.at :D)

Der Firefox mit seinen Schriftarten (zu klein, zu wirr) ist aber krass gewöhnungsbedürftig, unter jeder Distribution. Hab auch noch nicht raus, ob / wie man das X wieder oben rechts hinkriegt, ohne die Optik des Fensters komplett zu ändern, glaub eine Distro ließ einem da eine ziemliche Freiheit, welches Element wo platziert ist (Fedora?) aber egal...

Noch weiß ich nicht, was alle mit der Oberfläche haben, schaut doch eh gut aus.. Nur Zeit / Datum lässt er mich ned einstellen, wie man die "Taskleiste" woanders hin kriegt weiß ich auch noch ned. Sonst aber ganz ok. Was mir besonders gut an Linux gefällt: Install, einmal Updates rennen lassen, done. Unter Windows verschlingt das gern mal einen Tag :bash:

Was Virtualisierung angeht, sollte alles passen. Zumindest WinXP / Win7 liefen anstandslos (letzteres halt ohne voller Aero Unterstützung, aber hab mir auch keine virtuelles DX10 erwartet :D).


COLOSSUS schrieb am 29.05.2011 um 11:18

Ubuntu hat seit Release 11.04 eine Desktop-Eigenentwicklung namens unity, die im Vergleich zu den Alternativen noch reichlich unreif wirkt. Das ist wohl auch die Ursache des Mangels an Einstellungs- und Anpassungsmoeglichkeiten (Positionierung von Leisten z. B.).

Moderne Desktop-Umgebungen brauchen hardwarebeschleunigtes OpenGL, damit die eigentlich vorgesehenen Compositing-Manager fuer huebsche (und hoffentlich nuetzliche) Effekte laufen koennen. Insofern schaut man mit Virtualisierungssoftware, die keine vom jeweiligen Gastsystem unterstuetzte, OpenGL-faehige Grafikkarte emuliert, durch die Finger.


davebastard schrieb am 29.05.2011 um 11:39

Zitat von Earthshaker
Kann mir mal jemand seine Erfahrungen zum Thema "Spiele" unter Ubuntu/Fedora mitteilen?

War ziemlich begeistert als ich auf Youtube gesehen hab das Dead Space 2 läuft. Performanceverlust ist mir klar. Geht nur darum das es überhaupt läuft, die Spiele sind inzwischen eh alle so schlecht programmiert das sie selbst unter Windows nicht sauber laufen :D

Habs mir so vorgestellt das ich mir eben Fedora oder Ubuntu als Hauptbetriebssystem installiere und für den Notfall halt Windows (sollts halt mal was ganz aktuelles sein das ich unbedingt gleich spielen muss :) ).

Also erzählt mal ein bisschen bitte :)

manche spiele laufen wirklich gut, meistens beliebte spiele die schon etwas älter sind.

insgesamt würd ich aber eher davon abraten, mit einer windows partition gehts einfacher. ich habs halt so gelöst dass ich eine ssd für linux hab und eine hdd für win 7. für leute die wirklich viel spielen ist das halt blöd weil die dauernd hin und her booten müssten, da ist es fraglich ob ein windows nicht gscheiter wäre.

wenn du nur einzelne games spielst und nicht immer die neuesten dann ist es aber sicher ein versuch wert mit wine herumzuexperimentieren.


NeM schrieb am 29.05.2011 um 12:41

Zitat von COLOSSUS
Ubuntu hat seit Release 11.04 eine Desktop-Eigenentwicklung namens unity, die im Vergleich zu den Alternativen noch reichlich unreif wirkt. Das ist wohl auch die Ursache des Mangels an Einstellungs- und Anpassungsmoeglichkeiten (Positionierung von Leisten z. B.).

Moderne Desktop-Umgebungen brauchen hardwarebeschleunigtes OpenGL, damit die eigentlich vorgesehenen Compositing-Manager fuer huebsche (und hoffentlich nuetzliche) Effekte laufen koennen. Insofern schaut man mit Virtualisierungssoftware, die keine vom jeweiligen Gastsystem unterstuetzte, OpenGL-faehige Grafikkarte emuliert, durch die Finger.

Danke, ich hab mir Unity mittlerweile genau deswegen (erster Absatz) abgewöhnt :D




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