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Jaja Colo
deutsches Unterforum meinte ich natürlich 
Dinge, die mich bei Ubuntu wahnsinnig machen: Da versucht man, ein Problem ganz banal über die xorg.conf zu lösen - beim nächsten Restart ist die Datei wie von Geisterhand nicht mehr da, und man findet sich wie zuvor im low-graphics mode wieder, der, wie könnte es anders sein, auch nicht funktioniert. 
Auch wenn ich dir glaube ich nicht helfen kann: Wie sieht denn deine xorg.conf aus? Bei mir reicht es immer lediglich die Graka reinzuschreiben
Section "Device"
Identifier "xxx"
Driver "yyy"
#Bei nvidia dann noch
Option "NoLogo" "true"
EndSection
Die speicher ich dann immer mit nano unter /etc/X11/xorg.conf und das wars. Bekommst du denn ne Fehlermeldung beim speichern von wegen permissions oder dergleichen?
Meine schnelle Googlesuche gerade hat auch nix ergeben
Genau wie deine sample conf, nur mit fglrx. Wenn ich daran scheitern würde die Datei korrekt abzuspeichern sollte ich denke ich aufhören mit GNU/Linux zu arbeiten.
Es ist ja nicht mein System, ich bin weit entfernt davon Ubuntu-User zu sein - hätte mir aber schon gedacht, dass man dort mit angewandten low-level Weisheiten noch etwas ausrichten könnte. Aber falsch gedacht - somit "too easy to fix" und Schwamm drüber, hat eh 4 oder 5 Major Upgrades gehalten. Ich geh dann wieder Kernel bisecten... 
Meines wissens wird die xorg.conf aus den teilen in /usr/share/X11/xorg.conf.d/*\.conf zusammengestöpselt.
Ubuntu hat mittlerweile so viel eigenleben, dass man sich nur noch mit Ubuntu Dokumentation durchhanteln kann, nicht mehr mit der von Xorg. 
Ich bin mir aber nicht ganz sicher, ich hab kein Ubuntu zum nachsehen.
Ach den fglrx und ati-drivers hätte ich aber gestern auch verfluchen können unter gentoo am laptop. Mittlerweile kriege ich den chroot glaube ich sogar ohne Anleitung hin
, so oft habe ich rumexperimentiert, um dann beim booten festzustellen, das ich wieder mal nur ein verzerrtes Bild habe. Heute habe ich da wieder Sabayon Spinbase ausprobiert. Läuft, Chrome startet verdammt schnell,
der entropy Paketmanager ist jetzt auch nicht von schlechten Eltern, aber ganz zufrieden bin ich trotzdem noch nicht. Dauert wohl wieder ne Weile bis ich Ruhe habe 
Wenn du mal Zeit und Langeweile hast, sag mal Bescheid. Wollte mir vorige Tage auch mal nen Kernel für den HTPC mit puppy-seeds basteln. Leider ging das verdammt oft in die Hose und ich denke das ich da ein wenig Hilfe brauchen könnte ;-)
ZitatMeines wissens wird die xorg.conf aus den teilen in /usr/share/X11/xorg.conf.d/*\.conf zusammengestöpselt.
Kleiner Tipp für Fälle, in denen du dich mit Grafiktreibern und Xorg herumschlägst:Zitat von Darkside_86Ach den fglrx und ati-drivers hätte ich aber gestern auch verfluchen können unter gentoo am laptop. Mittlerweile kriege ich den chroot glaube ich sogar ohne Anleitung hin, so oft habe ich rumexperimentiert, um dann beim booten festzustellen, das ich wieder mal nur ein verzerrtes Bild habe.
Dann kannst du ins CLI booten und erst von dort aus manuell xdm starten, so ersparst du dir chroot, falls dich X nicht einmal mehr ins Terminal zurück lässt. Und falls das unumgänglich ist: Ein sysresccd boot-stick für dein System mitsamt fertigem chroot script das dir vorher die Partitionen einhängt spart viel, viel Zeit.Code:rc-update del xdm default

Keine Sorge xdm war raus. Nur kannst du nix machen, wenn dein terminal komplett weiß ist. amd-ucode war auch installiert. Das muss an irgendeiner Kerneleinstellung gelegen haben. Aber lassen wir das erstmal. Ich will den thread nicht schon wieder hijacken, sondern wollte damit nur aussagen, das mich die ati-treiber gestern auch ganz schön geärgert haben. Und dabei soll nvidia ja the evil sein.
Bei Ubuntu geht ne Neuinstallation eh schneller wie die Fehlersuche
. Es wundert mich eh, das Ubuntu mehrere Upgrades überstanden hat. Es ist schon lange her, das ich Ubuntu das letzte Mal richtig benutzt habe. Aber das Update von 9.10 auf 10.04 hat bei mir damals nicht funktioniert, wennich mich recht erinner 
Zitat@davebastard: Aus diesem Grund war Ubuntu auch drauf - hat gut funktioniert bis zu diesem Punkt, und weil ich nicht bereit bin mich in Ubuntu's verqueres Verständnis von Konfiguration einzulesen wird einfach neu installiert.
Für ein Office System ohne fancy stuff sollte es schnell und halbwegs nebenbei gehen, /home bleibt /home. Normalerweise bin ich gegen solche Aktionen, aber meine Motivation mich mit Ubuntu auseinander zu setzen geht einfach gegen null, und es scheint mir der angemessene Lösungsweg für diese Art von Distribution zu sein. Der kurze Ausflug in die Ubuntu Wikis war auch nicht gerade erfüllend...
@darkside wenn der fglrx die grafik komplett aufstellt kann ich mir vorstellen, dass du radeon kernel mode settings beim booten lädst und es den fglrx mit den ums dann aufstellt.
Blackliste dein radeon kernelmodul.
@t3mp die open source radeon treiber sollten für einen office pc cool genug sein. Du kannst auch die ganze config löschen und die Auflösung manuell per xrandr setzen.
@davebastard die Ubuntu installation ist recht bequem, aber wirklich hübsch ist es nicht einfach neu aufzusetzen.
@Marcellus:
Code:[ 33.188] (II) [KMS] drm report modesetting isn't supported. [ 33.188] (EE) Screen 0 deleted because of no matching config section. [ 33.188] (II) UnloadModule: "radeon" [ 33.188] (EE) Device(s) detected, but none match those in the config file.

Keine Sorge, normalerweise läuft da auch radeon drauf - fglrx war nur ein Versuch. Und um die Auflösung muss ich mir seit KMS überhaupt keine Gedanken mehr machen (naja, mit Ausnahme meiner Intel-Hardware für die ich zwischen 2.6.32 und 3.8 immer selber einen Kernelpatch gebraucht hab).Zitat von Marcellus@t3mp die open source radeon treiber sollten für einen office pc cool genug sein. Du kannst auch die ganze config löschen und die Auflösung manuell per xrandr setzen.

@Darkside_86 die Fehlermeldung steht sogar in deinem wiki, kick den framebuffer aus dem kernel.
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