URL: https://www.overclockers.at/linux/faq-windows-gnu-linux-umstieg-einstieg-aufstieg_127618/page_24 - zur Vollversion wechseln!
Der war bei mir komischerweise hardcoded. Ich konnte den nicht rausnehmen 
Aber ich schau da die Tage nochmal nach. Der Laptop ist momentan nicht so wichtig und auf dem HTPC läuft gentoo klasse. Da lass ich die nächsten paar Tage erstmal alles so wie es ist. ;-)
Edit: Die Fehlermeldung hatte ich aus dem Tutorial ja rauskopiert und wie gesagt dann mit genkernel --menuconfig all versucht den Framebuffer rauszunehmen.
In dem Fall in `make menuconfig` die Hilfe für die Option aufrufen, "Selected by:" erzählt dir dann woher der Zwang kommen könnte.Zitat von Darkside_86Der war bei mir komischerweise hardcoded.
Um das Radeonthema an dieser Stelle nochmal abzuschließen:
Ich habe mich an das Problem dann heute nochmal dran gesetzt, nachdem ich auch in Sabayon Spinbase(nen binary Paketmanager mag auf einem Laptop ja durchaus Vorteile haben) drüber gestolpert bin. Da ist das Problem aufgekommen, als ich den Kernel auf 3.7 upgedatet habe und auf fglrx wechseln wollte-> schwarzes Bild beim booten. Ich denke das aus dem Grund Archlinux auch noch auf den 3.6er Kernel setzt.
So dann habe ich mich nochmal an Gentoo rangewagt. X wollte sich wegen besagter Fehlermeldung(KMS) dann auch wieder nicht starten lassen mit dem radeon-treiber. Wie hier:
http://forums.gentoo.org/viewtopic-...20-start-0.html
Und statt dem Gentoo-tutorial zu folgen, bin ich dann in dem Link dem Tutorial hier gefolgt:
http://forums.gentoo.org/viewtopic-...58.html#7113858
Wichtig war das hier:
The other method is to configure the drivers as <M> modules. In that case the system will autoload everything, including the firmware blob, which I would suggest is easier since you don't need know which firmware blob is the correct one for your GPU. As a matter of fact, when you configure your kernel for radeon drivers as modules, you need to make sure to not configure firmware blobs built into the kernel. The system will correctly autoload both drivers and firmware blob when it boots. This is the configuration that I use, and I'm not sure why the wiki pages don't offer the instructions as well, but here are the basic steps of switching from the fglrx driver to the radeon driver (modules version);
Das ganze im Kernel modular aufzubauen ist nämlich deutlich einfacher gewesen und führte bei mir dann letztendlich auch zum Erfolg. Genkernel --menuconfig all hat auch funktioniert und ich musste danach nur noch ein lilo -g ausführen um lilo zu aktualisieren
Vielleicht hilft es ja noch jemandem.
Zitat von Darkside_86Um das Radeonthema an dieser Stelle nochmal abzuschließen:
Ich habe mich an das Problem dann heute nochmal dran gesetzt, nachdem ich auch in Sabayon Spinbase(nen binary Paketmanager mag auf einem Laptop ja durchaus Vorteile haben) drüber gestolpert bin. Da ist das Problem aufgekommen, als ich den Kernel auf 3.7 upgedatet habe und auf fglrx wechseln wollte-> schwarzes Bild beim booten. Ich denke das aus dem Grund Archlinux auch noch auf den 3.6er Kernel setzt.
So dann habe ich mich nochmal an Gentoo rangewagt. X wollte sich wegen besagter Fehlermeldung(KMS) dann auch wieder nicht starten lassen mit dem radeon-treiber. Wie hier:
http://forums.gentoo.org/viewtopic-...20-start-0.html
Und statt dem Gentoo-tutorial zu folgen, bin ich dann in dem Link dem Tutorial hier gefolgt:
http://forums.gentoo.org/viewtopic-...58.html#7113858
Wichtig war das hier:
The other method is to configure the drivers as <M> modules. In that case the system will autoload everything, including the firmware blob, which I would suggest is easier since you don't need know which firmware blob is the correct one for your GPU. As a matter of fact, when you configure your kernel for radeon drivers as modules, you need to make sure to not configure firmware blobs built into the kernel. The system will correctly autoload both drivers and firmware blob when it boots. This is the configuration that I use, and I'm not sure why the wiki pages don't offer the instructions as well, but here are the basic steps of switching from the fglrx driver to the radeon driver (modules version);
Das ganze im Kernel modular aufzubauen ist nämlich deutlich einfacher gewesen und führte bei mir dann letztendlich auch zum Erfolg. Genkernel --menuconfig all hat auch funktioniert und ich musste danach nur noch ein lilo -g ausführen um lilo zu aktualisieren
Vielleicht hilft es ja noch jemandem.


Wo merkt man da einen Geschwindigkeitsunterschied? Was ich so beobachte, sind bei schwacher Hardware vor allem moderne Internettechnologien der Flaschenhals. Hast Du z.B. einen spürbaren Unterschied beim Surfen mit chromium? Mehr mach' ich mit meinem alten Netbook nicht, aber das is oft auch mit Archlinux und LXDE ziemlich zach.
Es hat vorher bei Archlinux wirklich Ewigkeiten(~20 Sekunden) gedauert, bis Chromium gestartet war. Und da war es egal unter welcher Oberfläche(getestet mit awesome wm und gnome 3). Die Startzeit jetzt hat sich mindestens halbiert- und wenn Chromium einmal geschlossen und wieder geöffnet wurde, ist er in 2 Sekunden wieder da. Auch mit dem google-chrome binär paket unter gentoo startete der browser bei weitem nicht so schnell. Jap ist alles subjektiv, aber auch am HTPC(2500k und 8 GB Ram) bemerkte ich zumindest einen kleinen Performanceschub in der Flüssigkeit des Betriebssystems.
Beim Flashplayer läuft er bei mir @1080p jetzt nicht flüssiger wie vorher. Da limitiert die Cpu halt zu stark. 720p reicht am Laptop dank der geringen Auflösung ja eh.
Kurze Verständnisfrage:
Wenn ich eine Festplatte mit
kopiere ist der MBR auch dabei oder?Code:dd if=/dev/sda of=/media/platte/img.img
zurückkopieren und ich hab egal was ich mit der Festplatte inzwischen gemacht hab' den Originalzustand wieder?Code:dd if=/media/platte/img.img of=/dev/sda
Ja, der MBR liegt im ersten 512B-Sektor der Platte, und der ist bei der blockweisen Kopie der gesamten Platte natuerlich auch dabei.
Hiho,
Hab etwas Mist gebaut. Folgendes Problem, ich hab die epel-Repo's im yum drinnen (Centos 6.3) und dann ein yum update/upgrade laufen lassen. Der installiert einen Kernel, aber ich wusste nicht das das Centos/RedHat eigentlich gar nicht passt wenn man das macht. Jedenfalls will er jetzt im Grub in den neuesten Kernel von dem er aber ein Panic wirft wenn er es probiert.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Kann ich einen neueren Kernel entfernen (yum erase kernel-2.6.32-258.2.1.el6.x86_64) ohne dependency-Probleme zu riskieren, wenn er mir keine direkten Dependencys anzeigt ? Oder sollte ich lieber den Eintrag des kernels der nicht geht ausm grub rausnehmen ?
Aus EPEL kommt kein Kern. Du kannst den Kern mit yum entfernen, hast eh normalerweise drei.
Ich bin jetzt kein yum Profi, aber du kannst ja einfach mal mit
reinstarten. Sollte dir dann die dependencies listen, aber wenn du noch einen anderen Kernel installiert hast seh ich keine Probleme. (Verwende aber noch nicht lange yum, also eventuell noch auf jemand 2ten warten, grad wenns produktiv umgebung ist)Code:yum remove pkgname
Ich würde 2 als funktionierend bekannte Kernel belassen, den Rest per `yum remove` entfernen.
Die entsprechenden kmod bzw. kernel-devel Pakete werden dann auch entfernt.Code:rpm -q kernel yum remove kernel-foobar
Folgende Ausgangssituation:
Laptop wird neu aufgesetzt.
Für die tägliche 0815 Nutzung möchte ich eine Linuxdistribution in Dualboot mit Win 8.1 betreiben (SSD, Aufteilung 64GB Linux, 192GB Win8.1).
Linuxkenntnisse: vor ewiger Zeit mit Red Hat gespielt, danach wenn nur Ubuntu im Dualboot benutzt - also gegen 0.
Welche Distri würdet ihr empfehlen?
Wenn alles Out-of-the-Box funktionieren soll willst du auf jeden fall eine aktuelle Distribution, 12.04 fällt da mMn raus. Schließlich befindest du dich mit größter Wahrscheinlichkeit auf einem UEFI Secure Boot System. Glücklicherweise bin ich lange aus dem Dual-Boot Stadium raus gewesen, bevor sie mit dem Blödsinn angefangen haben.
nönö der Lap ist ein Asus G73Jh (5870m Graka), also schon 3 Jahre alt.
overclockers.at v4.thecommunity
© all rights reserved by overclockers.at 2000-2026