URL: https://www.overclockers.at/linux/filenames_win-gt_linux_153265/page_1 - zur Vollversion wechseln!
hi
Ich krieg sehr viele Dateien zum bearbeiten und archivieren im Windows-Filname-Format mit teilweise recht kryptischen nationalen sonderzeichen.
Viele davon kann ich daher unter Linux nicht öffnen.
Gibt es ein Progi das mir checkt welche filenamen nicht Linux-conform sind und mir eventuell auch gleich eine rename-möglichkeit anbietet.
Eventuell gibts da vielleicht was, das ich mir per konfigurierbarer konvertierungstabelle selbst einstellen kann ?
Windows verwendet eine bestimmte Codepage, wenn es Dateinamen in die MFT schreibt. Unter GNU/Linux kannst du wahlen, welche der Kernel unterstuetzt, und mit welcher der Codepages ein "fremdes" Volume interpretiert werden soll. Dann duerfte es eigentlich keine Probleme mit sowas geben. Mit find, mv und sed kannst du dir auch in wenigen Zeilen ein Skrip basteln, das dir Dateien fast beliebig umbenennen kann.
Zitat von COLOSSUSWindows verwendet eine bestimmte Codepage, wenn es Dateinamen in die MFT schreibt. Unter GNU/Linux kannst du wahlen, welche der Kernel unterstuetzt, und mit welcher der Codepages ein "fremdes" Volume interpretiert werden soll. Dann duerfte es eigentlich keine Probleme mit sowas geben. Mit find, mv und sed kannst du dir auch in wenigen Zeilen ein Skrip basteln, das dir Dateien fast beliebig umbenennen kann.
Kannst du das Szenario durch ein paar Beispiele ausschmuecken? Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, wie sich dieses problem jetzt tatsaechlich materialisiert - "siehst" du die FIles ueberhaupt nicht, wenn du die NFS-Shares mountest? (nfsd rennt auf der win2k3-Box, wenn ich das richtig verstanden habe?)
Erst mal Danke das Du Dir meinen Kopf zerbrichst :-)
Also ich hab:
1)
Win2k3 mit Mysql und OMNI-NFS-Server
Da liegen auch die Files aus denen Mysql die Daten herauszieht. Geht 1a.
Und da seh ich beim DB-Update auch die Anzahl der Files - und die stimmt. Nur is diese Lösung um 30% langsamer als auf Linux
2)
Eine Linux-Sarge Box mit Mysql. Das Mounten der Exports vom Win2k3 geht einwandfrei.
Das Updaten der Mysql-DB funktioniert auch, nur fehlen files ( das seh ich bei der Anzahl der gefundenen files).
Da die Files nicht gefunden (bzw nicht gelesen) werden weiss ich nicht welche. Und das ist das Hauptproblem.
Das ganze händisch zu bearbeiten ist bei 50000 - 100000 files pro tag illusorisch.
Wodurch und wie werden die Dateien (bzw. deren Pfade) denn in deine Datenbank eingelesen?
Sagt dir der Kernel Debug Ringbuffer (dmesg) vielleicht irgendwas von wegen (zu) alter NFS Version oder dergleichen?
Ich hab mich mal mit dem auflisten der der files und subdirectories auf der Linux-box befasst, und bin einen Schritt weiter:
Bei einigen Directories krieg ich "Stale NFS file handle"
Schuld daran sind Sonderzeichen in einigen Directory namen, die Linux diese dann nicht als Directory erkennt.
Problem machen zb. "à" (0xE0) und "è" (0xE8)
Erkannt hingegen wird "ù" (0xF9)
Sehr seltsam !!!
und wie siehts mit CIFS aus?
Zitat von SYSMATRIXwas ist mit der richtigen codepage?
jop, ist mir klar geworden. siehe edit.
overclockers.at v4.thecommunity
© all rights reserved by overclockers.at 2000-2026