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Ich hab derzeit Windows Home Server 2011 auf meinem Fileserver rennen. Hardware ist ein Atom D510 mit etwa ~8.5TB an Storage. Aber mittlerweile verwende ich keine Windows only Programme mehr die ein volles Windows rechtfertigen würden (das nicht wirklich über schnell am Atom läuft).
Daher würd ich gern auf eine schlanke Linux Distro umsteigen. Brauchen tu ich folgendes:
Sabnzbd (Python, sollte überall laufen)
Couchpotato (Python, sollte überall laufen)
Sickbeard (Pyhton, sollte überall laufen)
Samba natürlich
Ein Webinterface zur Verwaltung der Shares wäre toll. Auch wärs toll wenn man sowas wie "Fake Raids" erstellen könnte. Ich brauch kein komplettes RAID über all meine Platten sondern nur für 1-2 Ordner (Fotos). Eine Oberfläche dafür wäre toll - ansonsten muss ich wohl selbst ein rsync Skript schreiben.
Ich persönlich kenn eigentlich nur FreeNAS - spricht da was dagegen? Gibts was besseres?
ich hab jetzt auch wieder "herumgschissen" 
Freenas probiert (8.2 + 8.3 RC1)
und bei Freenas kommt mir immer wieder vor, das alles seit ichs kenn, eine beta is, buggy recht unstable usw usf(meine meinung, maybe bin ich zu doof)
ich bin grad auf WHS 2k11(seit gestern) mitn AMD e-350 und es rennt recht brauchbar,... mit gleichen config wie bei dir
(und das, ohne viel "umschiss")
edit: eine beta
Zitat von Innovasetich bin grad auf WHS 2k11(seit gestern) mitn AMD e-350 und es rennt recht brauchbar,... mit gleichen config wie bei dir(und das, ohne viel "umschiss")

vertrau mir, und bleib dabei 
hätt ich auch sollen, aber ich hab mir eingebildet das freenas klass is 
openindiana eventuell ?
http://misfoc.us/post/16175372977/i...-couchpotato-on
ich persönlich verwend ein debian weil es halt rockstable ist. außerdem: wenns mal ein softwareproblem gibt lässt sich das leichter fixen als bei so einer spezialisierten lösung. Auch das für softwareRAID verwendete mdadm ist halt einfach bei sovielen leuten im einsatz dass es nie zu problemen kommt. Man findet auch mehr im netz wenn sich wirklich mal eine platte verabschiedet usw.
und zu guterletzt einfach aus dem grund dass ich mich da besser auskenn wie in dem freenas zu grundeliegenden FreeBSD.
nachteil: man muss halt schon einiges an zeit in die erste konfiguration stecken.Dafür läufts dann halt auch ohne jegliche wartung (updates per cron-apt oder manuell alle paar monate)
Wenn ein Linux würd ich OpenMediaVault nehmen. Basiert auf Debian und bietet einige Plugins.
Ist von einem der FreeNas 7.x Entwicklern.
Für diese Programme gibt es ein fertiges Installscript in derem Forum
Sabnzbd (Python, sollte überall laufen)
Couchpotato (Python, sollte überall laufen)
Sickbeard (Pyhton, sollte überall laufen)
Samba natürlich
Nas4Free gibts auch noch, ist ebenfalls eine Weiterentwicklung im Sinne von FreeNAS 7.x und hat damit auch ZFS zB. 
Gibts als embedded Installation wo die Nachinstallation von weiteren Paketen etwas schwieriger ist oder auch als Full, wo das kein Problem darstellen sollte.
Bei mir läuft ebenfalls WHS 2k11 mit ziemlich genau den selben Anforderungen. Bisher keine Probleme.
Einfach nur bastellustig oder passt die Performance nicht?
Egal ob wegen der Performance oder Basteldrang: Openindiana mit napp It und alles andere verkommt zu Spielzeug.
hab mir auch damals ein mit debian ein sw-raid5 aufgesetzt und greife per samba mit meinen windows-clients darauf zuZitat von davebastardopenindiana eventuell ?
http://misfoc.us/post/16175372977/i...-couchpotato-on
ich persönlich verwend ein debian weil es halt rockstable ist. außerdem: wenns mal ein softwareproblem gibt lässt sich das leichter fixen als bei so einer spezialisierten lösung. Auch das für softwareRAID verwendete mdadm ist halt einfach bei sovielen leuten im einsatz dass es nie zu problemen kommt. Man findet auch mehr im netz wenn sich wirklich mal eine platte verabschiedet usw.
und zu guterletzt einfach aus dem grund dass ich mich da besser auskenn wie in dem freenas zu grundeliegenden FreeBSD.
nachteil: man muss halt schon einiges an zeit in die erste konfiguration stecken.Dafür läufts dann halt auch ohne jegliche wartung (updates per cron-apt oder manuell alle paar monate)


Zitatder aufwand hat sich damals auch in grenzen gehalten
natürlich ist es keine out of the box lösung, welche mit ein paar klicks läuft, aber ich habe mir damals auch einfach ein paar hotwos angeschaut und ich denke fürn ica sollt es kein problem seinZitat von davebastardja eh, ich mein im vergleich zu freenas oder dergleichen. habs zwar nicht probiert aber könnt mir vorstellen das die einrichtung schneller von der hand geht wenn mans im webinterface zusammenklicken kann. z.B bei der samba config muss man sicher ein paar sachen nachschlagen und/oder man orientiert sich an einem howto
bin ja auch kein linux-profi Da es auf Debian Squeeze basiert kannst du aus apt Pakete installieren, wenn du das meinst. Wenn du Dienste per deren WebUI managen möchtest, kommst du allerdings über ein offizielles "Modul" nicht herum. Hatte es allerdings noch nie in Verwendung, evtl liege ich falsch.
Zitat von nexus_VIDa es auf Debian Squeeze basiert kannst du aus apt Pakete installieren, wenn du das meinst. Wenn du Dienste per deren WebUI managen möchtest, kommst du allerdings über ein offizielles "Modul" nicht herum. Hatte es allerdings noch nie in Verwendung, evtl liege ich falsch.
Same here & sonst noch manchen Spass am Debian. Es rennt wie ein Glöckerl und ist einfach unglaublich wartungsarm. Für's Zusammenklicken von shares und anderen Einstellungen kannst Du u.a. webmin verwenden.Zitat von fresserettichhab mir auch damals ein mit debian ein sw-raid5 aufgesetzt und greife per samba mit meinen windows-clients darauf zu
kann mich bis jetzt nicht beklagen ...
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