geeignetes Anfängerlinux ? - Seite 2
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DJ_Cyberdance schrieb am 31.05.2005 um 21:22
1. Debian ? für Anfänger TOTAL ungeeignet
2. Ich empfehele dir Suse damit hab auch ich angefangen, am besten kauf dir die vollversion da hast dann support dabei 
Sagst Du das aus Dir selbst, oder sagst Du das, weil es Dir andere gesagt haben? Wer Debian einmal ausprobiert hat, weiß, wie einfach es ist. Es hat halt keine Klicki-Bunti-Installationsroutine á la Windows XP.
Suse war mein erstes Linux, habs ausprobiert und hatte lange Zeit genug von Linux. Dermaßen unsauber das ganze...
Debian ist IMO das beste Linux und vor allem hat es mit apt die beste Paketverwaltung. Es gibt IMO nichts besseres für Anfänger. Installation ist im Textmodus, so wie halt bei Windows ganz am Anfang auch wenn man von der CD bootet. Immer nur Enter drücken und Linux ist lauffähig auf der Platte. Was will man mehr?
Master99 schrieb am 31.05.2005 um 21:22
suse gibts aber nur mehr kaufbar, oder ?
wayne? bitte nehmts wos onderes...
edit:
@ DJ & debian... mhm, schonmal mepis oder so probiert? für was soll ich debian verwenden und eine veraltete installationsroutine verwenden wenn es in der heutigen zeit auch distris mit guter hardware-erkennung gibt?
[vote] für a gute debian-basierte linux-distro -> ubunto, knoppix, mepis, ...
Cobase schrieb am 31.05.2005 um 21:22
In der nächsten c't ist Suse 9.3 auf DVD mit dabei.
Metal-FrEaK schrieb am 31.05.2005 um 21:23
ne SuSe gibt es nicht nur mehr kaufbar imho
link
Troy schrieb am 31.05.2005 um 21:23
da würde ich mal glatt das gegenteil behaupten. imho ist debian das beste, wenn man auch was mitbekommen will von dem, was "drin" steckt.
hat zwar keine klickibunti-assistenten für alles, da muss man schon mal per hand an die config files ran. aber wer davor angst hat oder generell keine lust hat, sich damit zu beschäftigen, der sollte wohl eher bei windows bleiben... 
ich bin mit debian eingestiegen und habe anschließend viele andere distros durchprobiert, um schließlich wieder zu debian zurückzukehren.
das einzige, was mir sonst noch gefallen hat, war RH 8 
fullack - hatte damals zuerst einen server mit RH 7.3 und anschliessend gleich mit debian eingestiegen ... hab danach kurz suse probiert und war schlichtweg davon angewidert *brrrr* - mit debian hast imo den Besten einstieg
wennst jetzt dann debian sarge nimmst (sollte nächste woche released werden) - der momentane installer sieht kaum manuelle eingriffe in die config files vor. also der Beste einstieg ist noch immer mit einer distri gegeben, wo man doch a bissl was konfigurieren muss - somit bekommt man ein viel besseres feeling für die zukunft.
DJ_Cyberdance schrieb am 31.05.2005 um 21:28
Sagt mal bitte ehrlich, wer von euch, die da behaupten, Debian sei zu kompliziert für Anfänger, hat das selbst als Anfänger ausprobiert? Und welche Probleme hattet ihr?
COLOSSUS schrieb am 31.05.2005 um 21:31
Sagt mal bitte ehrlich, wer von euch, die da behaupten, Debian sei zu kompliziert für Anfänger, hat das selbst als Anfänger ausprobiert? Und welche Probleme hattet ihr?
Ich hab "sogar" mit einer Gentoo Stage 1 richtig angefangen, nachdem ich von "Ab jetzt mit Mandrake!!11" nach 3 Tagen genug gehabt hab', und wurde auch nicht vergrault. ;>
Tex schrieb am 31.05.2005 um 21:31
Sagt mal bitte ehrlich, wer von euch, die da behaupten, Debian sei zu kompliziert für Anfänger, hat das selbst als Anfänger ausprobiert? Und welche Probleme hattet ihr?
die hardwareunterschützung kann für anfänger schon zu einem problem werden. da sind die div. neueren distributionen, die auf debian aufbauen schon wesentlich angenehmer.
t3mp schrieb am 31.05.2005 um 21:31
Ich denk mal man kann nicht für jeden allgemein gültig sagen, welche Linux-Distri für den Einstieg am besten ist.
Ubuntu: ist sicher perfekt für Leute, die nicht viel mit Config-Dateien zu tun haben wollen, sprich nur Windows gewohnt sind und/oder in Linux einmal hineinschnuppern wollen. Und auch für solche, die bei einem Problem gleich alles hinschmeißen und mangels Klickibunti-Menü von Debian sonst Linux gleich wieder den Rücken kehren würden. Später kommt der Wunsch nach "mehr" Linux womöglich eh automatisch...
Allen anderen, die sich ernsthaft von Grund auf in Linux einarbeiten wollen und die sich auch nicht für die Konsole zu schade sind, sei Gentoo oder Debian ans Herz gelegt.
moidaschl schrieb am 31.05.2005 um 21:32
soft: ubuntu, knoppix, kanotix
middle: slackware, debian
hardcore: gentoo
mfg
Master99 schrieb am 31.05.2005 um 21:34
Sagt mal bitte ehrlich, wer von euch, die da behaupten, Debian sei zu kompliziert für Anfänger, hat das selbst als Anfänger ausprobiert? Und welche Probleme hattet ihr?
prinzipiell installiert ist es schnell, da hast recht, und da braucht man nicht wirklich recht viel mehr als weiterdrucken.
aber ich frag mich für was ich dann lange zeit in die installation von soundkarte, xerver/grafikkarte usw. investieren soll wenn des bei anderen distris schon vom ersten boot aus hinhaut.
IMHO gibts genug andere sachen womit ich mich in linux spielen kann bzw. auch teilweise MUSS, da brauch ich mich wirklich nicht mit langwieriger hardwareinstallation beschäftigen.
btw.: debian war die erste distri mit der ich mich vor ewigkeiten WIRKLICH beschäftigt habe... nachdem ich aber viele alternativen kennengelernt habe bin ich zwar froh dass es debian noch immer gibt (weil eben viel darauf aufbaut) würd selber aber pures debian nicht wirklich mehr empfehlen.
Gex schrieb am 31.05.2005 um 21:34
Debian ist IMO das beste Linux und vor allem hat es mit apt die beste Paketverwaltung. Es gibt IMO nichts besseres für Anfänger. Installation ist im Textmodus, so wie halt bei Windows ganz am Anfang auch wenn man von der CD bootet. Immer nur Enter drücken und Linux ist lauffähig auf der Platte. Was will man mehr?
ack.
"apt-get install paketname" und gut is.
geht im prinzip auch mit ubuntu. dann hab ich's mir mal aufs zweitsys gespielt, weil ich das in höchsten tönen gelobte anfängerlinux mal anschaun wollte. tja, irgendwie lief's da einfach nicht so rund wie unter debian. etliche pakete konnten nicht installiert werden, weil die abhängigkeiten nicht erfüllt werden konnten, vieles gibts offenbar ohnehin nicht im ubuntu-repository. wenn man glück hat, läuft das debian-paket... also nee, das ist doch käse.
und btw funktionierte auch grub nicht. habe dann nach einiger zeit die versuche aufgegeben, grub zum laufen zu bekommen und habe über 1000 umwege lilo installiert (standard bei debian).
naja... glaubenskrieg 0wnz 
davebastard schrieb am 31.05.2005 um 21:35
Originally posted by DJ_Cyberdance
Sagt mal bitte ehrlich, wer von euch, die da behaupten, Debian sei zu kompliziert für Anfänger, hat das selbst als Anfänger ausprobiert? Und welche Probleme hattet ihr?
ich hatte zum Beispiel Probleme mit meiner digitalen TV-Karte. Musste mich einige Tage mit config Files herumschlagen, bis das endlich funktioniert hat.Das kann schon sehr frustrierend sein und ich kann mir vorstellen,dass es auch Leute gibt die dann auf was anderes wechseln oder gleich zu Windows zurückkehren.
edit: die Anwender die das dann durchziehen haben allerdings einen großen Lernerfolg.
tintifax schrieb am 31.05.2005 um 21:39
der anvisierte endbenutzer will sich auch nicht wirklich damit beschäftigen, er will halt "virenfrei surfen".
(und ich kann ihm dann nicht jedesmal behilflich sein wenn er z.b. nen scanner ansteckt)
t3mp schrieb am 31.05.2005 um 21:40
Dann nimm Ubuntu und fertig.
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