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Zitat von watchoutDas wär aber echt mal ein witziger Ansatz - wie das mit dem OS Scheduler aber gehen soll bin ich mir nicht ganz sicher, vielleicht über die VM Extensions? der Kernel bootet ja eh schon flott vom Linux, Kernel booten, VM ankicken, darin das mini-os booten und im Hintergrund ackert KDE gemütlich seinen 10 Jahre Startvorgang durch
Zitat von LoSerRaTiOstellt sich natürlich die frage, was Du unter vollwertig verstehst. für mich gibt es zwei Gründe Windows zu benutzen: Weil die Firma das will bzw. weil ich ab und zu ein Spiel anzocke. Das gilt ja bekanntlich für sehr sehr viele Benutzer. Und diese beiden Gründe werden auch in Zukunft für Windows sprechen.
Alle anderen Gründe haben bisher immer für Linux (in meinem Fall Debian und später Ubuntu). Wenn nun allerdings Google ein BS rausbringt, das schnell startet, den Office Bereich mit dem aus meiner Sicht genialen "Google Docs" abdeckt und Gmail perfekt in das OS integriert, dann würde ich das erstens als vollwertig bezeichnen und zweitens wohl viele user viel viel eher zu Google Chrome OS tendieren als zu ubuntu.
Ja aber mit 2 Kernels oder nur 2 Window manager? Kann man im laufenden Betrieb überhaupt den Kernel tauschen? Muss zugeben so genau kenn ich mich mit Linux Interna nicht ausZitat von Viper780muss sagen die Idee ist etwas gestohlen, ich hab sowas auf meiner Dreambox laufen, es geht zwar kein CAM (weder soft noch hard) und nur 10 Sender, aber alles klappt perfekt
Zitat von watchoutJa aber mit 2 Kernels oder nur 2 Window manager? Kann man im laufenden Betrieb überhaupt den Kernel tauschen? Muss zugeben so genau kenn ich mich mit Linux Interna nicht aus
seh ich eher nicht so.
consumer bereich:
apple steht für style.
microsoft steht für games.
google steht für geschwindigkeit.
ubuntu steht für freiheit.
jedes bs hat somit eine "usp", nur will google in den open source bereich gehen, was das gefühl der freiheit in ubuntu gewaltig angreift - ich speche btw. deshalb immer nur von ubuntu und nicht linux, weil die userzahlen zeigen, dass das das einzig ernstzunehmende derivat ist. leider 
eine konkurrenz zu apple werden sie imho niemals werden, da apple einfach stylish ist und noch dazu komplettlösungen anbietet von denen andere nur träumen.
ich bin ja schon sehr gespannt wie kompatibel zu dann aktueller hardware sein wird. Vorallem ob man es dann für mehr als surfen benutzen kann.
Kann man, Stichwort: kexec. Dabei werden aber alle Userspace-Prozesse und Kernelthreads gekillt. Zumindest in der momentanen Implementation. Es gibt auch eine Technologie, mit der man den laufenden Kernel patchen kann, ohne zu rebooten - allerdings naheliegenderweise nur unter bestimmten Voraussetzungen, den der Patch erfuellen muss.Zitat von watchoutKann man im laufenden Betrieb überhaupt den Kernel tauschen?
Willst du deine Zahlen vielleicht mit uns teilen?Zitat von LoSerRaTiOich speche btw. deshalb immer nur von ubuntu und nicht linux, weil die userzahlen zeigen, dass das das einzig ernstzunehmende derivat ist.

Zitat von COLOSSUSAlles in allem halte ich das Unterfangen aber fuer eigentlich unnoetig; Moblin ist schon ziemlich genau das, was Google jetzt (auch) machen moechte. Ich hoffe lediglich, das man an der Quelloffenheit des Systems nichts aendert, und so kein Schaden fuer GNU/Linux und andere freie OS/Software entsteht.
Moblin ist ja auch nichts anderes als ein weiteres Linux-Derivat - allerdings eines das durch den (aktuellen) Fokus auf Intel-Hardware deren fortgeschrittene Treiberfeatures nutzen kann. Eine Technikdemo von der letztendlich alle Distributionen profitieren. Z.b. wird Moblin v2.0 als erstes rootless X bieten schlicht und einfach weil es allein die Intel-Treiber schon ermöglichen (und die AMD-Treiber die sich in 2.6.31 noch im staging-part befinden dann wohl ab 2.6.32).
Logische Entwicklung, und warum auch nicht. Wenn sie es offenlegen können alle profitieren.
Naja, wenn ich eh alles killen muss was bleibt da noch? Treiber/Kernelmodule, aber nehme an die muss man eh auch unloaden... Dh. das Einzige was man behält sind daten toll kannst auch gleich neustartenZitat von COLOSSUSKann man, Stichwort: kexec. Dabei werden aber alle Userspace-Prozesse und Kernelthreads gekillt. Zumindest in der momentanen Implementation. Es gibt auch eine Technologie, mit der man den laufenden Kernel patchen kann, ohne zu rebooten - allerdings naheliegenderweise nur unter bestimmten Voraussetzungen, den der Patch erfuellen muss.

Ich hab zwar keine Zahlen aber da http://distrowatch.com/ rechts in der spalte is weiter unten ein "hit ranking". Aber wieviel das tatsächlich aussagt kann wohl niemand 100% beantworten...Zitat von COLOSSUSWillst du deine Zahlen vielleicht mit uns teilen?
Wahrscheinlich nehmen sie eh Moblin, ändern 3 Zeilen und sagen das is jetzt der Chrome OS WMZitat von COLOSSUSZu Chrome OS: Ich bin auf das neue Windowing-System gespannt. Alles in allem halte ich das Unterfangen aber fuer eigentlich unnoetig; Moblin ist schon ziemlich genau das, was Google jetzt (auch) machen moechte. Ich hoffe lediglich, das man an der Quelloffenheit des Systems nichts aendert, und so kein Schaden fuer GNU/Linux und andere freie OS/Software entsteht.

SourceZitatIs Google Chrome OS free?
Yes – Google Chrome OS is an open source project and will be available to use at no cost.
What companies is Google working with to support Google Chrome OS?
The Google Chrome OS team is currently working with a number of technology companies to design and build devices that deliver an extraordinary end user experience. Among others, these companies include Acer, Adobe, ASUS, Freescale, Hewlett-Packard, Lenovo, Qualcomm, Texas Instruments, and Toshiba.
Dass "Chrome OS" zum Teil unter GPL gestellt werden muss, ist eh klar - die Lizenz des Linux-Kernels bedingt das, und die gilt ja auch fuer Google. Wenn sie aber z. B. den Linux-Kernel so modifizieren, dass eine stabile Schnittstelle fuer binaere Treiber eingefuehrt wird, dann waere das zwar lizenzkonform, wuerde aber langfristig dazu fuehren, dass immer groeszere Teile von Linux de facto proprietaer wuerden.
@Watchout: Die distrowatch-Stats sind nicht repreasentativ, weil nur die Clicks auf der Website auf die entsprechenden Distributionen gezaehlt werden. Und so wie ich das verstanden habe, implementiert Google nicht ein eigenes Desktop Environment oder einen eigenen Window Manager fuer X11, sondern einen ganzen Display Server. Also mit einer so kleinen Modifikation von Moblin kommen sie da nicht davon 
Du meinst die schreiben einen eigenen "X"? Würde fast schon Sinn machen weil ja für embedded Systeme zusätzliche Abstraktionsebenen abgeschafft werden könnten - zwecks Performance.
Ich glaubs aber irgendwie nicht, hört sich nach einem zu großen Projekt an.
Zitat von watchouthört sich nach einem zu großen Projekt an.
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