Linux Gaming - Seite 12

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Kirby schrieb am 29.02.2024 um 16:03

Dazu gäbe es folgende:
Tiny11Builder

oder
WinDeBloater


bsox schrieb am 29.02.2024 um 16:04

Danke für den Tip mit bottles! Damit konnte ich eine uralte (Oracle *yuck*) Applikation unter Linux zum Laufen bringen, wo ich vorher mit wine alleine schon recht weit gekommen war, letztendlich aber an javaw.exe 1.4.2 gescheitert bin. Mit bottles lief der Oracle Installer durch und mit ein bissl Nacharbeit konnte ich den Oracle Workflow Manager dann auch starten.


issue schrieb am 29.02.2024 um 16:58

@jedimaster:
Ich wuerd die Spiele, die dich interessieren mal auf protondb.com nachschaun. Da hast aktuellere User reports.

Ich hab grad neulich The Finals (EAC) gespielt, ging reibungslos. Davor Chivalry 2 auch mit EAC.
Jetzt grad Helldivers2 mit dem schwindligen nProtect gameguard.


Vinci schrieb am 01.03.2024 um 08:04

Zitat aus einem Post von Rogaahl

Traurig. FU HDMI Forum.

Diese ******* Hurenkinder. HDMI membership san scho amal mindestens 15k im Jahr und dann bekommst dafür genau gor nix. I boykottier den Dreck ab sofort.


COLOSSUS schrieb am 01.03.2024 um 09:57

Zitat aus einem Post von Vinci
Diese ******* Hurenkinder. HDMI membership san scho amal mindestens 15k im Jahr und dann bekommst dafür genau gor nix. I boykottier den Dreck ab sofort.

D. h. WENN ich mir mal fuers Wohnzimmer einen neuen Schirm kaufe, muss der also DisplayPort haben/koennen... zach, aber wohl machbar.

Den an dieser Entscheidung beteiligten Kreaturen wuensche ich jedenfalls nur das Allerschlechteste, und davon reichlich :ghugofpestilence:


Viper780 schrieb am 01.03.2024 um 12:34

Zitat aus einem Post von COLOSSUS
D. h. WENN ich mir mal fuers Wohnzimmer einen neuen Schirm kaufe, muss der also DisplayPort haben/koennen... zach, aber wohl machbar.

Die ganzen Fernseher haben keine Displayports und wenn man nicht Hardcore PC schrauber ist greifen die meisten lieber zu HDMI (keine Ahnung warum)


KruzFX schrieb am 01.03.2024 um 12:36

Was mich an Linux immer wieder nervt, ist, dass dir eine falsche Installation eines Programmes das ganze System zerschießen kann. Darum hab ich am Homeserver Proxmox lieben gelernt. Gibt's für Desktop hier eventuell auch eine Möglichkeit am besten mit GUI jedes Programm in einen Container zu stecken? LXC hab ich auf Debian schon ausprobiert, aber da ist man wieder Mal rein in CLI unterwegs und somit leicht mühsam.


erlgrey schrieb am 01.03.2024 um 12:42

flatpak!

und auf fedora silverblue, oder ähnlichen distros, musst dich auch recht blöd anstellen damit sowas passiert.


COLOSSUS schrieb am 01.03.2024 um 12:49

Welche Methoden zur "falsche(n) Installation eines Programmes" fallen dir denn ein, die dieses Potenzial hegen?

Und ja, natuerlich kann man auch GUI-Programm in einem Container relativ isoliert betreiben - du musst nur dafuer sorgen, dass der IPC-Mechanismus (im Fall von X11 ein Socket im FS, im Fall von Wayland weisz ich es noch nicht ;)) deines lokalen Display-Servers fuer den Container erreichbar ist. Das erreicht man z. B. mit einem Bind-Mount des X11-Sockets in den Container-Mount-Namespace. https://wiki.archlinux.org/title/Sy...n_X_environment beschreibt sowas z. B. fuer nspawn.


KruzFX schrieb am 01.03.2024 um 13:56

Zb wenn kein ordentliches apt Paket verfügbar ist sondern nur ein schwindliges bash Skrip. Wenn da ein ein Fehler drin ist, ist es weniger Aufwand das System neu aufzusetzen als den Fehler zu beheben.
Oder irgendein komischer Fehler tritt auf, per reddit, Stackoverflow offer GitHub Issue wird ein potentieller Workaround präsentiert und dann hast 10 verschiedene Lösungsansätze im System irgendwo vergraben, die miteinander konkurrieren. Lösung --> System neu aufsetzen. Nach dem mir, vielleicht bin ich aber auch einfach ein bisschen unfähig, das hier und wieder Mal passiert ist, schätze ich die Container Lösung mittlerweile sehr. Bei Problemen wird einfach die Config des Programms im Container einfach gespeichert, alter Container wird gelöscht, neuer ausgesetzt, Config eingespielt und weiter geht's, ohne das Gesamtsystem neu aufsetzen zu müssen.


Philipp schrieb am 01.03.2024 um 14:36

Zitat aus einem Post von KruzFX
Zb wenn kein ordentliches apt Paket verfügbar ist sondern nur ein schwindliges bash Skrip.

Welches Programm kann man nur mit einem "schwindligen" Script installieren? Ein Beispiel?


KruzFX schrieb am 01.03.2024 um 14:52

zB Phoniebox Installation am Raspberry Pi, Docker wenn man anfangs nicht einfach das Standardskript findet usw.


Viper780 schrieb am 01.03.2024 um 15:44

Das ist aber auch grauslicher gluecode


KruzFX schrieb am 01.03.2024 um 15:50

So erste Baustelle:
Hab jetzt Nobara installiert und will jetzt den Heroic Launcher installieren. Im Store ist Flatpak gelistet und da werden gleich ein paar Einschränkungen erwähnt:

Zitat
Current Limitations on the Flatpak:
Heroic will not find or use Wine and Proton Flatpak versions. At least for now.
For now would be better to use the Built-in Wine Manager to download and install Wine and Proton Versions.
It should find Proton from the Steam folder for both Steam Flatpak and non-Flatpak if they are on installed on the library inside your $HOME folder
Heroic cannot access /usr/bin so it won't be able to find any wine or proton isntalled there for now.

trotzdem das Flatpak installieren oder lieber die dnf Version für Fedora per CLI (https://github.com/Heroic-Games-Lau...-ov-file#fedora)

Zitat
Fedora
COPR repo
Heroic for Fedora is available on this COPR repo.
Enable it with sudo dnf copr enable atim/heroic-games-launcher, then install Heroic with sudo dnf install heroic-games-launcher-bin


nexus_VI schrieb am 01.03.2024 um 16:08

Ich würde wenn möglich und verfügbar die Distributionspakete installieren (oder aus einem zusätzlichen Repo wie hier) und nur im Notfall ein Flatpak probieren.




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