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DP auf MiniDP
Wayland
Radeon RX 7900 XTX
OpenGL version string: 4.6 (Compatibility Profile) Mesa 22.3.6
amdgpu-install_6.1.60103-1_all.deb war die Setup File
Kernel: 6.1.0-23-amd64
Hilft das?
KurzFX, danke für den Tipp. Ich arbeite seit den letzten Jahren regelmäßig mit Debian, aber CLI only und bin entsprechend in Richtung vertrauter Gefilde abgebogen.
Mit Steam hab ich auch keine Chance. Hab es auch noch einmal entsprechend der Debian Doku installiert und weder nativ noch über Proton starten die Games. Der Play Button in der Library reagiert zwar, aber nach ein paar Sekunden geht er zurück auf Play
Bei Deadlock gehts sogar bis zum einem Launcher Window wo angezeigt wird, Shader werden gealden, aber auch danach wieder "kommentarloser" Abbruch.
journalctl sagt hat dazu folgendes zu sagen:
OSError: [Errno 22] Invalid argument: '../drive_c' -> '/media/hnk/Play/SteamLibrary/steamapps/compatdata/1422450/pfx//dosdevices/c:'
Ich schließe daraus, es war eine blöde Idee die Disk mit den schon installierten Games von Windows für den Zweck zu verwenden. File Integrity Check, etc bringt Nüsse, also jetzt mal neu Laden.
So wie es aussieht hat Proton keine Freude mit shared Disks und NTFS, also wirds nicht ausbleiben eine eigene Disk für Linux Gaming zu haben...
Die Bitlocker Encryption von Windows habe ich auch entfernt, damit das weniger Headache bereitet, nun muss ich nach jedem Boot das normale PW eingeben. Settigns/Disk&Camera finde ich zB nirgends. Auch wenn ich nach "disk" suche, finde ich nichts brauchbares in den Settings. Ist jetzt halb so tragisch, einmal bei jedem Boot ein PW zusätzlich einzugeben, aber irgendwie seltsam, dass ich im gesamten OS kein Disk Tool finde außer dem KDE Partition Manager.Zitat aus einem Post von RogaahlBitte kein manuellen fstab eintrag an einen anfänger empfehlen. In KDE geht das ganz einfach über die GUI.
Einstellungen -> Disk & Cameras -> Device Auto-Mount
Da muss man glaube ich, einmal ein hackerl auf "On Login" setzten (damit er die devices ladet). Und dann kannst unter Attached Devices genau einstellen, welche beim Login automatisch gemounted werden.
Die Karte ist zu neu. Ein Fall für TrixieZitat aus einem Post von hynkRadeon RX 7900 XTX
. Mit der Testing Version von Debian sollten alle Probleme behoben sein.Du könntest fur den Anfang mal ein paar (hundert) GB von der bestehenden Gaming Partition abzwacken (einfach mit der Partitionsverwaltung GUI in einem Schritt verkleinern und neue Partition anlegen).
Zitat aus einem Post von PhilippDie Karte ist zu neu. Ein Fall für Trixie. Mit der Testing Version von Debian sollten alle Probleme behoben sein.
Wenn du bereits Debian hast reicht dann aber die Einträge in /etc/apt/sources.list anzupassen, gefolgt von
undCode:apt update
. Für einen Gaming Desktop ist testing eine solide Wahl.Code:apt dist-upgrade
Ja, deswegen nimmt man bei RDNA3 am besten Debian TestingZitat aus einem Post von KruzFXHab Debian mit meiner 7800XT gar nicht zu laufen gebraucht, mit Ubuntu und Nobara ohne Probleme..
. Mein Beelink SER7 wird z.B. auch komplett von Trixie unterstützt.Danke für die Hinweise. Habe das Upgrade durchgeführt, dann noch ein paar Issues mit den Dependencies beseitigt in dem ich die Repos erweitert habe, stehe nun aber mit amdgpu-install an.
Sieht so aus als würde ihm der Kernel nicht schmecken. Alles pfeift, bis hier:
Code:Building for 6.10.3-amd64 Building for architecture amd64 Building initial module for 6.10.3-amd64 Error! Bad return status for module build on kernel: 6.10.3-amd64 (amd64) Consult /var/lib/dkms/amdgpu/6.7.0-1787201.22.04/build/make.log for more information. dpkg: error processing package amdgpu-dkms (--configure): installed amdgpu-dkms package post-installation script subprocess returned error exit status 10
Code:DKMS make.log for amdgpu-6.7.0-1787201.22.04 for kernel 6.10.3-amd64 (amd64) Sun 18 Aug 22:46:08 CEST 2024 make: Entering directory '/usr/src/linux-headers-6.10.3-amd64' /tmp/amd.8WxKecQl/Makefile:52: *** dma_resv->seq is missing. exit.... Stop. make[1]: *** [/usr/src/linux-headers-6.10.3-common/Makefile:1959: /tmp/amd.8WxKecQl] Error 2 make: *** [/usr/src/linux-headers-6.10.3-common/Makefile:252: __sub-make] Error 2 make: Leaving directory '/usr/src/linux-headers-6.10.3-amd64'
Die Treiber für die Radeon RX 7900 XTX sind doch schon in Debian Testing enthalten. Den separaten amdgpu Treiber benötigt man nicht.
Anscheinend kann man den amdgpu Treiber mit folgenden Befehl entfernen:
Code:amdgpu-uninstall

Zitat aus einem Post von hynkSettigns/Disk&Camera finde ich zB nirgends.

Zitat aus einem Post von hynkSo wie es aussieht hat Proton keine Freude mit shared Disks und NTFS
Zitat aus einem Post von hynkamdgpu-install an.
Zitat aus einem Post von dioIch hab zuvor meine Fotos mit CaptureOne bearbeitet und konnte die Ergebnisse weder mit Darktable noch mit Rawtherapee replizieren. Liegt vermutlich am Anwenden (oder ziemlich sicher), aber ich habs dann aufgegeben.
Zitat aus einem Post von dioEhrlich gesagt... die Firma ist für mich gestorben. Die sind in kürzester Zeit mit den Preisen so raufgefahren und haben Altuser, die offensichtlich das für private Zwecke nutzen, im Regen stehen lassen. Aber ja, damit hab sogar ich umgehen können, das heißt was.
Hast dir DXO Photolab angesehen?
War vor einigen Jahren mein RAW Entwickler der Wahl
Zitat aus einem Post von Viper780Hast dir DXO Photolab angesehen?
Aus dem Infofeld vom Video
...
00:43 Valve's rating system is a net negative
03:35 Anti cheat is getting worse
07:27 Microsoft could kill Linux gaming
10:17 Valve is our only lifeline
11:33 It's not all bleak!
...
...ZitatTo begin with, we have the current mess that is Steamplay, proton and generally the Valve Steam Deck compatibility rating. This rating changes, and not always positively: it's a measure of how well a game runs RIGHT NOW, it is utterly untrustworthy as a purchasing aid. You can't rely on this rating to purchase a game for Linux or the Steam Deck specifically, because this rating is made by Valve, not by the game developer, it doesn't imply official support from the devs, and if the devs change something for Windows users that breaks Linux gaming, we're out of luck.
...ZitatThe main issue can be twofold here: first, you can't really run an anticheat with proton at the kernel level, because proton doesn't have these privileges, and runs in userpsace. This means they are potentially less effective on Linux. It also means they have to agree to let users that don't have the kernel level anti cheat software play on their servers, meaning some Windows users can now try and make that work, and masquerade as Linux users, while they actively cheat on Windows: it just opens a door for cheaters that are determined enough, a door that you wouldn't have to open if you didn't accept Linux gamers.
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