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ich habe zwei PCs mit zwei gleichen Gigabyte-Netzwerkkarten (Surecom). Wenn ich mit WinXP Daten austausche erreiche ich über 30 MB/s (je nach HD und Kontroller). Mit Suse erreiche ich nur 12,5 MB/s. Ich habe versucht, mit ethtool autoneg auf off und speed auf 1000 zu stellen, das hat nichts gebracht.
Warum geht die Übertragung mit Linux so viel langsamer?
Welche SuSe-Version, welcher Kernel?
ev. nochmal den kernel selbst übersetzen und schaun obs eine option bei den treibern deiner karte gibt welche mmio aktivieren lässt, damit gehts nämlich um einiges schneller.
Vielleicht hat deine Netzwerkkarte aber auch gar nichts und du hast einfach einen zu niedrigen DMA-Level bei deiner Festplatte angegeben, könnte auch sein
Vielleicht arbeitet die Karte unter Linux nur Half-Duplex? Wie testest Du den Durchsatz? Hast Du das _richtige_ Modul geladen? Hast Du andere NIC-Module geladen/im Kernel?
Vllt ipv6?
probier als root:
lsmod | grep ipv6
wenn dann ipv6 da steht mach:
echo "alias ipv6 off" >> /etc/modprobe.conf
echo "alias net-pf-10 off" >> /etc/modprobe.conf
Suse 10
Kernel: susedefault und 2.6.14.4
DMA bei IDE-HDs aktiv
habe (beim selbstuebersetzten Kernel) nur das entsprechende Nic-Modul angekreuzt
ethtool zeigt mir 1000 Fullduplex an
Durchsatztest: 5 GB vob-Datei von linux1 auf linux2
werde das mit ipv6 probieren, obwohl ich glaube, dass ich bei einer Kernelkonfiguration ipv6 weglassen habe (vielleich nur bei einem Rechner) und dann auch gleich eine Fehlermeldung von Postixmail oder so àhnllich bekommen habe
Welchen Chip nutzen die Karten, und welchen treiber nutzt du denn?
rtl 8169
(mit Poxtixmail meinte ich postfix)
Der Chip hat schuld.
wie sieht die MTU aus?
ich sehe das Problem eher softwareseitig, weil mit der Performance unter WinXP bin ich zufrieden.
MTU=default
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