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Mir stellt sich gerade die Frage, ob ich als Daten(austausch)partition auf meinem neuen Laptop zwischen Vista und Gentoo eine NTFS anlegen soll oder doch lieber bei FAT32 bleibe.
Die Rahmendaten
1. OS: Vista
2. OS: Gentoo (2.6.22 kernel)
3. aktuelle Version von NTFS-3G
4. ca. 50GB Datenpartition
5. SATA HDD, Santa Rosa Chipsatz
Die Frage die sich mir stellt, ist ob der NTFS Support mittlerweile ausgetestet genug ist um damit auch teilweise kritische Daten herumzuschaufeln?
- quilty
Mit ntfs-3g hatte ich noch keine Probleme und iirc war bereits in der beta Version die NTFS Impelentation perfekt, bis auf vl. einige Bugs drum herum (die ich selber aber nicht finden konnte).
Aber ob du dem vertraust oder nicht, musst alleine du entscheiden, aber ich werd mir keine Datenaustauschpartitionen mehr erstellen (habe allerdings auch kaum kritische Daten).
ext3 und http://www.fs-driver.org ist auch eine viable Alternative.
Zitat von COLOSSUSext3 und http://www.fs-driver.org ist auch eine viable Alternative.
imho wäre es besser, wennst fat32 nimmst, ganz einfach weilst dir dann auf beiden systemen die spielerei mit den ext3- bzw ntfs-treibern sparst
Bitte vergiss FAT32 ... das ist heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß. Damit kannst du jegliche Dateien >4GB vergessen...
http://sourceforge.net/projects/ext2fsd > imho the way to go
dann kann er aber auch gleich ne externe HDD nehmen 
edit: und bevor ich ext2 nehm, nehm ich lieber noch ext3, und das ist ja bekanntermaßen schon gepostet worden 
Der Unterschied liegt doch "nur" im Journaling afaik!?ZitatExt2Fsd is an open source linux ext2/ext3 file system driver for Windows systems (NT/2K/XP/VISTA, X86/AMD64).
ntfs treiber hab ich sowieso unter gentoo, da es immer wieder kollegen mit externen hdds gibt mit ntfs partition
ich will ja weg von fat32 und die datenpartition brauch ich einfach zwecks sourcecode und anderen daten. (vielleicht auch das ein oder andere mp3
)
was mich von den beiden ext treibern auf den ersten blick etwas abhält ist die glaub ich nicht wirkliche Vista unterstützung
- quilty
dann nimm ntfs und feddisch 
Zitat von Dargordann nimm ntfs und feddisch
wtf? was machst du? 
daher kommt mir dein nick so bekannt vor ^^
aber wennst vorbeikommen willst: bier hamma immer 
sry 4 off-topic
Probier doch mal, wie COLOSSUS vorgeschlagen hat, den FS Treiber (falls es unter Vista laeuft). FAT hin oder her... aber wenns kritische Sachen sind, kannst es dir gleich sparen auch.
Wennst gerade mit gentoo arbeitest, verwend das NTFS-3G, wennst grad in Windows bist, das FS-Tool und du bist am flexibelsten.
Ich kann dir auch nicht zu fat32 raten, ext3 wär glaub ich die eleganteste Lösung, wobei ntfs3g auch schon ordendlich ausgereift sein soll.
Aber wenn wir schon dabei sind solltest du echt aufpassen, dass du nicht probierst auf ein System zuzugreifen, dass im ruhezustand ist und die platten noch gemountet hat. Das ist auch eine möglichkeit sogar gentoo tot zu kriegen.
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