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Snapshots != Backup
RAID != Backup
RAID ist für Ausfallssicherheit im Betrieb, Platte geht ein, Zero downtime (zumindest bei 1/5/10 usw.)
Wenn die Platte eingeht hast du grundsätzlich mit Snapshots ein Problem da die in der vm-disk gespeichert werden (CoW) und somit auch weg sind. Wenn du ein RAID hast dann läuft der Proxmox, bzw. dort wo die vm-disk gespeichert ist, normal weiter und du tauscht die Platte, rebuildest das RAID und hoffst das alles gut geht.
Im Idealfall, sollte nämlich was anderes für einen Ausfall sorgen, bspw. du selbst, hast du auch noch auf einem NAS oder sonstwo zusätzlich zum RAID ein Backup dass du wiederherstellen kannst.
Ob der Aufwand der Ausfallssicherheit für einen selbst SInn macht oder nicht darf jeder selbst entscheiden.
Hier ein paar hilfreiche Scripts:

Man kann das auch gleich ausweiten auf ein HA-Cluster samt Proxmox Backup Server.
Genau, dann aber bitte entweder 3 Nodes oder mit Quorum (und wenns nur so wie bei mir ein Raspberry-Pi-Zero-2-W ist) - ich spreche aus Erfahrung 
Zitat aus einem Post von hynk@Viper780
Woran scheitert es bei HASS?
warum nicht einfach eine Replikation auf die zweite Kiste einrichten?
Hat mir bisher immer erfolgreich die DB zerschossen.
Müsste mir dafür mal einen MariaDB Galera Cluster anschauen.
Mit dem Autobackup täglich in die Google Cloud bin ich zwar nicht glücklich habe aber in kurzer Zeit wieder eine lauffähige Instanz
das klingt eher nach zusätzlichen Problemen wenn simple Snapshots schiefgehen.
Eine Datenbank Snapshoten ist halt nicht ganz trivial
Zitat aus einem Post von Viper780Eine Datenbank Snapshoten ist halt nicht ganz trivial
Zitat aus einem Post von spunzEigentlich ist es super trivial, du musst deiner DB halt schon vorher noch "jetzt kommt der Snapshot, saycheeeeeese" sagen?
Zitat aus einem Post von COLOSSUSNicht mal das unbedingt in Wahrheit, weil wenn eine Datenbank einen spontanen power cut nicht ueberleben kann bzw. nicht crash-consistent ist, ist ihre Resilienzstrategie bzw. deren Umsetzung einfach ungenuegend.
Ja eh klar - aber noch ratsamer waere es, welches Backup auch immer gar nie aus Notwendigkeit restoren zu muessen
Aber es wuerd mich trotzdem wundern, wenn man eine HASS-Installation mit so einer Backup- bzw. Failover-Strategie tatsaechlich umbringen kann; das meinte ich 
Hatte das schon 2x (VM Disk unterm Hintern weggebrochen) bei einem (möchtegern Enterprise) Produkt mit der mitkommenden eingebauten MongoDBZitat aus einem Post von COLOSSUSNicht mal das unbedingt in Wahrheit, weil wenn eine Datenbank einen spontanen power cut nicht ueberleben kann bzw. nicht crash-consistent ist, ist ihre Resilienzstrategie bzw. deren Umsetzung einfach ungenuegend.


MongoDB ist halt etwas weniger DB, dafuer etwas mehr M...
Zumindest war es ganz am Anfang so, dass das Geraet ack'd Writes nicht per fsync() ans OS durchgeflusht hat, und dann sind natuerlich *ALLE* Garantien beim Teufel. Releases, in denen das (und das Verlieren von ack'd writes im replizierenden Mehrknoten-Betrieb) behoben worden ist, sind ggf. nur noch unter der unfreien Phantasielizenz verfuegbar. Ich wuerde dem Ding kein Darum anvertrauen.
Ich weisz nicht, was heute unter HASS als DB werkt - aber bei etablierten RDBMS (MySQL, PostgreSQL, SQLite) muss man sich wirklich absichtlich anstrengen, auf diese Weise Daten zu verlieren.
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