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Default ist eine sqlite3. Ich habs mit meiner MariaDB und InfluxDB Installation getestet.
Danach hat sich Home Assistant beschwert nicht mehr konsistent zu sein und hat die Daten verworfen.
Neben neuem Vlan/Firewall Konzept für mein Mini Netzwerk könnte (Hoch)verfügbarkeit mein Sommerprojekt werden.
HA ist mit Proxmox anscheinend nicht mal so der Riesenaufwand, wenn man den Guides glaubt:
https://youtu.be/FQIdhX0xSoQ?si=2UzueFPsbEqE8eGW
Läuft bei den meisten Usern hier Home Assistant nicht sowieso in einer Proxmox VM auf dem S740?
Warum spielt ihr euch dann bzgl Home Assistant HA Clustern herum und setzt nicht einen Layer darunter an und legt euch einen Proxmox HA Cluster zu?
Zitat aus einem Post von schizoLäuft bei den meisten Usern hier Home Assistant nicht sowieso in einer Proxmox VM auf dem S740?
Warum spielt ihr euch dann bzgl Home Assistant HA Clustern herum und setzt nicht einen Layer darunter an und legt euch einen Proxmox HA Cluster zu?
Ich glaub, wir kommen hier etwas mit den Abkürzungen durcheinand. In meinem vorigen Post habe ich Homeassistant ausgeschrieben, da ich mich mit HA auf High Availability bezogen habe (eben geclusterte Proxmox installationen).
Eine Beschreibung der Proxmox HA config findet sich hier.
Ich hab daheim wieder komplett auf Proxmox verzichtet.
Brauche aktuell keine Virtualisierung und kann auf Container bzw Nails setzen.
Werde mir für Hoch Verfügbarkeit als erstes auch Docker Swarm und Kubernetes nochmal anschauen und erst wenn ich damit nicht weiter komme auf Proxmox HA setzen
https://www.youtube.com/watch?v=2LKe6DOddCQ
Keno haut mal wieder einen Brüller raus...
Zitat... Typischerweise läuft auf Heimservern Linux-basierte Software. Und ja, man kann sich auch mit Windows nen Homeserver bauen, aber man kann sich auch mit der Faust immer auf den Kopf hauen. Oder man kann auch auf nem Nagelbett schlafen. Aber man kann auch Toastbrot statt Tomaten auf Pizza drauf machen ...
Ja dann brauch ich mir das Video garned ansehen bei so dummen Aussagen
. Jeder hat andere Anforderungen und ich hatte Jahrelang nen Win Server und mir ging damals nix ab und alles hat Problemos funktioniert. Proxmox hab ich mir jetzt angesehen und hab jetzt paar Win Server halt virtuell laufen, wegen dem einfachen Backup. Is ja schon fast wie Apple vs Android wo alle Fanboys sich bashen.
kurze frage in die Runde, meinst reicht der elitedesk für ein proxmox homelab ? ist rein zum testen eventuell kommt ein plex noch mit drauf.
https://www.preisjaeger.at/deals/hp...urbished-329441
Danke
Der ist nicht viel anders als mein aktueller Homeserver (dell t20).
Fürs homelab reicht der sicher.
Ram würde ich halt sicher auf 32gig aufrüsten
PS: Gerade das ok bekommen, dass ich zur Proxmox-Schulung darf
Aufgrund des hohen Aufkommens leider erst im nächsten Jahr (im Linuxhotel
)
Zitat aus einem Post von Dreamforcerkurze frage in die Runde, meinst reicht der elitedesk für ein proxmox homelab ? ist rein zum testen eventuell kommt ein plex noch mit drauf.
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Danke
Ich verzweifel gerade mit Proxmox und meinem Gigabyte MC12-LE0. Ich versuche Openwrt drauf aufzusetzen und den zweiten NIC direkt Openwrt zuzuweisen. Wenn ich das per Zuweisung des entsprechenden PCI Bus mache, verabschiedet sich aber der komplette Server und ich hab nichtmal mehr per BMC und Remote Control Zugriff auf die Installation. Kann es sein, dass die beiden NICs am selben PCI Bus hängen und dadurch alles flöten geht? Gäbs eine bessere Lösung um einen NIC Openwrt zuzuweisen?
PCI-Devices sind meistens nur gruppenweise per IOMMU verwaltbar, bei meinem MC12-LE0 sind z. B. beide NICs in derselben Gruppe:
Code:# bash iommu_list Group 0: [1022:1632] 00:01.0 Host bridge Renoir PCIe Dummy Host Bridge Group 1: [1022:1632] 00:02.0 Host bridge Renoir PCIe Dummy Host Bridge Group 2: [1022:1634] [R] 00:02.1 PCI bridge Renoir/Cezanne PCIe GPP Bridge Group 3: [1022:1633] [R] 00:02.2 PCI bridge Renoir PCIe GPP Bridge Group 4: [1022:1633] [R] 00:02.5 PCI bridge Renoir PCIe GPP Bridge Group 5: [1022:1632] 00:08.0 Host bridge Renoir PCIe Dummy Host Bridge Group 6: [1022:1635] [R] 00:08.1 PCI bridge Renoir Internal PCIe GPP Bridge to Bus Group 7: [1022:790b] 00:14.0 SMBus FCH SMBus Controller [1022:790e] 00:14.3 ISA bridge FCH LPC Bridge Group 8: [1022:166a] 00:18.0 Host bridge Cezanne Data Fabric; Function 0 [1022:166b] 00:18.1 Host bridge Cezanne Data Fabric; Function 1 [1022:166c] 00:18.2 Host bridge Cezanne Data Fabric; Function 2 [1022:166d] 00:18.3 Host bridge Cezanne Data Fabric; Function 3 [1022:166e] 00:18.4 Host bridge Cezanne Data Fabric; Function 4 [1022:166f] 00:18.5 Host bridge Cezanne Data Fabric; Function 5 [1022:1670] 00:18.6 Host bridge Cezanne Data Fabric; Function 6 [1022:1671] 00:18.7 Host bridge Cezanne Data Fabric; Function 7 Group 9: [1022:43ee] [R] 01:00.0 USB controller 500 Series Chipset USB 3.1 XHCI Controller USB: [1d6b:0002] Bus 001 Device 001 Linux Foundation 2.0 root hub USB: [1d6b:0003] Bus 002 Device 001 Linux Foundation 3.0 root hub [1022:43eb] 01:00.1 SATA controller 500 Series Chipset SATA Controller [1022:43e9] 01:00.2 PCI bridge 500 Series Chipset Switch Upstream Port [1022:43ea] [R] 02:06.0 PCI bridge Device 43ea [1022:43ea] 02:08.0 PCI bridge Device 43ea [1022:43ea] 02:09.0 PCI bridge Device 43ea [1a03:1150] [R] 03:00.0 PCI bridge AST1150 PCI-to-PCI Bridge [1a03:2000] [R] 04:00.0 VGA compatible controller ASPEED Graphics Family [8086:1533] [R] 05:00.0 Ethernet controller I210 Gigabit Network Connection [8086:1533] [R] 06:00.0 Ethernet controller I210 Gigabit Network Connection Group 10: [1d97:1602] [R] 07:00.0 Non-Volatile memory controller Lexar NM790 NVME SSD (DRAM-less) Group 11: [1d97:1602] [R] 08:00.0 Non-Volatile memory controller Lexar NM790 NVME SSD (DRAM-less) Group 12: [1022:145a] [R] 09:00.0 Non-Essential Instrumentation [1300] Zeppelin/Raven/Raven2 PCIe Dummy Function Group 13: [1022:15df] 09:00.2 Encryption controller Family 17h (Models 10h-1fh) Platform Security Processor Group 14: [1022:1639] [R] 09:00.3 USB controller Renoir/Cezanne USB 3.1 USB: [1d6b:0002] Bus 003 Device 001 Linux Foundation 2.0 root hub USB: [1d6b:0003] Bus 004 Device 001 Linux Foundation 3.0 root hub Group 15: [1022:1639] [R] 09:00.4 USB controller Renoir/Cezanne USB 3.1 USB: [1d6b:0002] Bus 005 Device 001 Linux Foundation 2.0 root hub USB: [1d6b:0003] Bus 006 Device 001 Linux Foundation 3.0 root hub Group 16: [1022:15e2] 09:00.5 Multimedia controller ACP/ACP3X/ACP6x Audio Coprocessor Group 17: [1022:15e3] 09:00.6 Audio device Family 17h/19h HD Audio Controller
Was hast du denn sonst an Karten im System? Sprengst du vielleicht die Anzahl der verfügbaren Lanes?
Hab es bisher nur auf einem Dell 720er Server gemacht und da hatte es anstandslos funktioniert seit 6.3. Sowohl auf einer extra Karte als auch auf der Dell eigenen 4 Port Karte.
Ich hatte selbst auf einem ESXi mehrere Jahre lang meinen Router (damals noch pfSense) am Laufen.
Mittlerweile habe ich wieder eine eigene Hardware für den Router.
Wenn das Grafl läuft spricht ja nicht viel dagegen. Allerdings hatte ich ein paar mal die Situation, dass bei Umbauten am Server dann eben das ganze Netzwerk steht. Falls ich bei etwaigen Problemen aufs Internet angewiesen war musste ich zuerst auf einen herumstehenden Router umhängen. Insbesondere bei unerwartet auftretenden Defekten war das eine nervige Situation, da ich mich eigentlich auf die Probleme konzentrieren wollte ohne zuerst das Netzwerk fixen zu müssen.
Insofern würde ich dir raten deine Pläne nochmals zu überdenken.
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