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64k chunk size ist ein gutes Rezept fuer wenig Durchsatz, ja. Wenn du die Partitionen mit fdisk angelegt hast, ist das Alignment mit groszer Sicherheit falsch. Verwende in Zukunft parted (oder, noch besser, gar keine Partitionen). Das Metadatenformat wirkt sich auf die Performance i. a. nicht aus.
Was der Blocklayer ueber die phys. Sector Size deiner Platten sagt, ist irrelevant. Die meiste ATA-Firmware gibt aus Kompatibilitaetsgruenden einfach 512b vor.
ok danke schonmal für die infos...
alignment ist falsch ja, wenn ich das richtig sehe sollte der anfang ja ein vielfaches von 4 sein (64 z.b.) startet aber bei 63:
Code:Disk /dev/sdb: 2000.4 GB, 2000398934016 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 243201 cylinders, total 3907029168 sectors Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes Disk identifier: 0xc547fb14 Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sdb1 63 3906686699 1953343318+ da Non-FS data
Zitat von COLOSSUS64k chunk size ist ein gutes Rezept fuer wenig Durchsatz, ja. Wenn du die Partitionen mit fdisk angelegt hast, ist das Alignment mit groszer Sicherheit falsch. Verwende in Zukunft parted (oder, noch besser, gar keine Partitionen). Das Metadatenformat wirkt sich auf die Performance i. a. nicht aus.
Was der Blocklayer ueber die phys. Sector Size deiner Platten sagt, ist irrelevant. Die meiste ATA-Firmware gibt aus Kompatibilitaetsgruenden einfach 512b vor.
Ja die miese Performance liegt am falschen Einrichten der Platten. Ging mir bei meinen EARS auch nicht anders und war ne pfuscherei da die meisten Tuts entweder veraltet waren oder nicht funktioniert haben. Ich hab dann händisch Startsektor auf 4096 und Sektorgröße auf 4096 gesetzt und siehe da die Leistung hat gepasst. Davor hatte ich maximal 10MBs übers GBit Netz.
Weis grad nicht auswendig wie ich was gemacht hatte, ich glaub einrichten der Platten/Partition mittels fdisk und dann auch Parameter beim mdadm, müßt ich raussuchen. Schick mir am besten ne PM wenn der Tipp ansich nicht geholfen hat und ich such das nochmal alles zusammen und post es hier rein.
Zitat von Master99Zitat von Ovarones gibt eine oc.at Steamgruppe, da solltest du uns finden, dann siehst auch wann jemand zockt und umgekehrt
http://steamcommunity.com/groups/overclockers_at
Zitat von baldiIst zumindest beim "Raid einrichten" einfacher als mdadm...
hey baldi, hab deinen vorschlag vorher schon gesehen... allerdings weiß ich nicht ob das recht gscheit ist wenn ich mir ein 'neues' os antu von dem ich weder ahnung noch motivation/grund habe mich damit zu näher beschäftigen.
ich bin im os x daheim, hab alle paar monate mal wieder kleinigkeiten mit linux zu tun (auch wenn ich wie man lesen kann nicht wirklich viel plan davon habe) und habe keine großartigen ambitionen mehr in die richtung systemadministration zu unternehmen.
die viel geringere anzahl an user (was direkte auswirkungen auf dokumentation & tutorials hat) und die ganze oracle-geschichte machts auch nicht attraktiver.
glaube deshalb das ich mit einer verbreiteten linux-distri besser fahre, auch weil ich hier eine große zukunft im desktopbereich sehe und deshalb mehr interesse bezüglich aktuelle entwicklungen besteht, da ist.
Viel lernen brauchst du für ZFS nicht, ist rattenschnell solange man kein Dedup nutzt, einfach einzurichten, man sollte allerdings auf Raidcontroller verzichten. Je einfacher die Controller desto besser funktioniert ZFS/RAID-Z.
zum etwas komplizierteren aber schnellen einstieg:
http://sites.google.com/site/eonstorage/
Ich nutze das mit 2 Pools mit je 6x1,5TB Seagate und Samsungplatten gemischt und ldimitierend sind die Clients (die nicht mit 100MB/s lesen oder schreiben können) oder das Gigabitnetzwerk. Ich empfehle 64Bit mit CIFS
Also eine schlimmere Usability als unter Solaris findest heute nur noch schwer. "Antun" ist wirklich _DAS_ passenste Wort für dieses System.
Hab das zweifelhafte Vergnügen auf Solaris in der FH im Zuge einiger Übungen arbeiten zu müssen, weil der Übungsleiter von Mainframes redet, als wärens state-of-the-art...kompletter UNIX-Fanatiker.
Wennst dir keine bash nachinstallierst und nicht selbst einen package-manager hinbanderst kannst wohl Jahre mit der Administration verschwenden ohne ein nennenswertes Ergebnis.
Einzig die zones sind echt a coole Sache! 
Dafür halt: Oracle Solaris 10... -.-
Vor allem, wennst wirklich OS X magst wird Solaris dich zur Weißglut treiben.
Wennst viel Zeit investierst und dich einarbeitest, wirds sicher ein geniales System sein. Zitat Übungsleiter: "einmal aufgesetzt, Anwendungen installiert, gestartet und in 10 Jahren die Daten auf einen neuen Server migrieren".
Der Weg dahin ist halt mehr als steinig.
Hab mir damals als ich meinen Server hochgezogen hab auch zfs unter linux angeschaut, es aber auch wieder fallen gelassen. Damals zumindest war zfs noch im user mode (k.A. wies heute ist) und nicht im kernel...ergo war die Performance auch ned so berühmt.
Folgendes spuckt btw. mein mdadm RAID5 mit 5x1,5TB Samsung EcoGreen F2 (ext4) aus:
Code:tom@filer:~$ sudo hdparm -t /dev/md0 /dev/md0: Timing buffered disk reads: 928 MB in 3.10 seconds = 299.37 MB/sec tom@filer:~$ sudo hdparm -T /dev/md0 /dev/md0: Timing cached reads: 2706 MB in 2.00 seconds = 1352.66 MB/sec
ZFS ist nicht kompliziert ... mit Napp-It gibts auch ein tolles WebGui mit dem du auch _ohne_ Linux/Solaris-Kenntnisse alles was du brauchst administrieren kannst.Zitat von Master99hey baldi, hab deinen vorschlag vorher schon gesehen... allerdings weiß ich nicht ob das recht gscheit ist wenn ich mir ein 'neues' os antu von dem ich weder ahnung noch motivation/grund habe mich damit zu näher beschäftigen.
Wenn du getestete Hardware verwendest, gibt es keine großartigen Probleme/Fehler ... Dokus gibts genug.Zitat von Master99die viel geringere anzahl an user (was direkte auswirkungen auf dokumentation & tutorials hat) und die ganze oracle-geschichte machts auch nicht attraktiver.

Raid, Partitionen, Filesysteme, whatever alles "einzeln" anlegen ... mit ZFS braucht man genau einen Befehl dafür.Ich hab OpenSolaris als Storage-Server. Ich liebe ZFS / ich hasse OpenSolaris. Mein mittelfristiger Plan ist, die Kiste auf Debian/kFreeBSD zu migrieren, nachdem das auch ZFS unterstützt.
Zitat von EvilGohan"Antun" ist wirklich _DAS_ passenste Wort für dieses System.
. ZFS ist leider so gut, dass ich es mir lange angetan habe. Aber: siehe voriger Post.@Ringding:
mir ging es mit opensolaris ähnlich, deshalb der Wechsel zu EON. Da habe ich den vi und einen ssh Server. Das reicht völlig aus, ist in 5 Minuten aufgesetzt und läuft Jahre.
Wie genau manifestiert sich das für dich?
Meinst du mich?
Ich hätte gern auf meinem Unix-Server (was OpenSolaris ja ist) halbwegs aktuelle Software, ohne dass ich mir immer alles mühseligst selber bauen muss. Das geht dann natürlich nie Out-of-the-Box, also brauch ich noch diverse Patches und Hacks, bis alles einigermaßen läuft. Und wenn die Programme dann zig Abhängigkeiten haben, so wie das heute üblich ist, dann geb ich einfach auf und lebe mit meinem Schicksal
. Bzw. sehe mich nach Alternativen um...
EDIT: Dass es von Oracle mehr oder weniger eingestampft wurde, hat auch nicht gerade zu meinem Wohlbefinden beigetragen.
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