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Weshalb?Zitat von MarcellusUnd dann steht ihr auch wieder vor der Qual der Wahl :P
Ja genau verwend einfach ein os weiter, das niemand mehr maintaint
Zitat von MarcellusJa genau verwend einfach ein os weiter, das niemand mehr maintaint
...und es gibt ja auch immer noch Win98-User. 
Wenn der Vista-Nachfolger jedenfalls wirklich nach Plan (2009) auf den Markt kommt (was ich nach den bisherigen Erfahrungen nicht glaube
) kann man mit WindowsXP Vista locker überspringen.
mainstream support läuft noch 2 jahre.Zitat von MarcellusIch frag mich ob sich das für euch treuen windows xp user auszahlt, denn der Supportstopp für windows xp wird auch bald kommen. Und dann steht ihr auch wieder vor der Qual der Wahl :P
Ich bilde mir ein auf heise vor einigen Wochen gelesen zu haben, dass WinXP Professional laenger Support genieszen wird als Windows Vista Ultimate. Find ich persoenlich durchaus amuesant. 
Darüber hab ich auch schon gelacht. 
Zitat von COLOSSUSIch bilde mir ein auf heise vor einigen Wochen gelesen zu haben, dass WinXP Professional laenger Support genieszen wird als Windows Vista Ultimate. Find ich persoenlich durchaus amuesant.
@studentenlizenz:
das hab ich von der microsoft homepage:
also das is ziemlich eindeutig, ich weiss nicht warum die TU da strenger als MS ist.ZitatStudenten Select
Hochschulen können über einen Microsoft Studenten Select Beitritt für Forschung & Lehre für Ihre Studenten Lizenzen [...] erwerben. Die Hochschule erwirbt die Lizenzen und muss Sie an Ihre Studenten übertragen. Die Lizenz ist dann im Eigentum des Studenten und bleibt bestehen, auch wenn der Student die Einrichtung verlässt. [...]
ich finde die sicherheitsfeatures sinnvoll, und kann auf meinem durchschnittlichen PC keinen nachteil gegenüber XP erkennen. insofern spricht also auch nichts gegen ein upgrade. inwiefern machen die sicherheitsfeatures die sache denn schlimmer? dass man oft eingriffe ins system bestätigen muss liegt daran dass die software hersteller ihre software nicht sauber programmieren. ansonsten ist die UAC ziemlich transparent - unter linux brauch ich ja auch root rechte um software zu installieren.Zitat von spunzwenn man keinen aktuellen rechner hat (dual core, +2gb ram, flash speicher,..), könnte ich nicht einen vorteil gegenüber xp erkennen. die sicherheits "features" machen die sache nur noch schlimmer :/
es zwingt dich ja niemand einen whql treiber zu verwenden. ich verwende auch teilweise XP treiber unter vista, und hab keine probleme. das whql zertifikat ist ein bonus, keine vorraussetzung.Zitat von spunzfazit: der treibersupport ist noch schlechter als bei xp. deshalb bin ich für zwangs standards und zwar offene. warum einen scanner wegwerfen nur weil der hersteller keine whql treiber anbietet? auf aktuellen linux systemen läuft er ja auch....
der unterschied ist, dass ich unter vista die doku nicht brauch. an jeder ecke sind bei vista (noch mehr als unter xp) hilfreiche hinweise angebracht. der dialog zum ersetzten/kopieren von dateien geht bei mir zb über den halben bildschirm. ich werd genau informiert welche folgen, die aktion, für die ich mich entscheide, hat. im group policy editor ist für jede option eine erklärung vorhanden, wenn sie nicht sowieso selbst erklärend ist. die hilfe (sofern sie überhaupt notwendig ist) befindet sich unter windows immer an der stelle wo ich sie brauche, und nicht versteckt auf der letzten seite in einer 5 A4 seiten umfassenden "man page".Zitat von spunzein modernes betriebssystem ist halt nicht für "noobs". schau dir die vista doku an, die standard referenz hat 1500 seiten. mit sp1 kommen noch 400 seiten dazu. unter vista eine schraube zu drehen kann extrem aufwändig sein, viele optionen sind nur via shell/regedit zu erreichen => ein textfile wäre doch ein traum?
ich hab mal vor einiger zeit nach lösungen fürs syncen unter ubuntu gesucht, aber leider nix gefunden. nur ein projekt welches schon seit jahren brach liegt. (<-- übrigens ein argument gegen gratis software, denn hier hängts allein vom entwickler ab, ob der lust und laune hat ein projekt weiter zu führen - bei kommerzieller software, hab ich sogar rechtliche ansprüche: siehe gewährleistung)Zitat von spunzim gegensatz zu vista funktioniert der windows mobile sync unter linux einwandfrei.
ich hatte bisher noch keine probleme mit dem syncen unter vista.Zitat von spunzder ganze mobile sync von vista hängt derzeit in einem "alpha" status, kein hersteller kann derzeit sagen wie es weitergeht.
Zitat von thatFazit: Wer sich nicht gut auskennt, muss oft neu installieren. Wer sich auskennt, kann beide Systeme beherrschen.
1.) UAC ist kein Sicherheitsfeature per Se, bzw. will afaik nicht als solches verstanden wissen. Es dient vielmehr zum "Demuetigen" von ISVs, weil bei jedem UAC-Request der Nutzer an die Decke geht und sieht, dass da wieder einmal etwas Privilegien zu brauchen meint, die eigentlich nicht beanspruchen duerfte. So hab ich das verstanden,Zitat von ><ich finde die sicherheitsfeatures sinnvoll, und kann auf meinem durchschnittlichen PC keinen nachteil gegenüber XP erkennen. insofern spricht also auch nichts gegen ein upgrade. inwiefern machen die sicherheitsfeatures die sache denn schlimmer? dass man oft eingriffe ins system bestätigen muss liegt daran dass die software hersteller ihre software nicht sauber programmieren. ansonsten ist die UAC ziemlich transparent - unter linux brauch ich ja auch root rechte um software zu installieren.)))°>
Stimmt unter Vista 64Bit afaik nicht mehr. Zumindest nicht, ohne an den Bootparametern des Kernels zu pfuschen.Zitat von ><es zwingt dich ja niemand einen whql treiber zu verwenden. ich verwende auch teilweise XP treiber unter vista, und hab keine probleme. das whql zertifikat ist ein bonus, keine vorraussetzung.)))°>
Ich persoenlich hab das Windows-Hilfesystem (mein letztes Windows, mit dem ich micht intensiver befasst habe, war allerdings NT 5.0) immer als heillose Katstrophe empfunden. Man-Pages mit waehlbarem Viewer (vimpager) finde ich da 100mal komfortabler und praktischer.Zitat von ><der unterschied ist, dass ich unter vista die doku nicht brauch. an jeder ecke sind bei vista (noch mehr als unter xp) hilfreiche hinweise angebracht. der dialog zum ersetzten/kopieren von dateien geht bei mir zb über den halben bildschirm. ich werd genau informiert welche folgen, die aktion, für die ich mich entscheide, hat. im group policy editor ist für jede option eine erklärung vorhanden, wenn sie nicht sowieso selbst erklärend ist. die hilfe (sofern sie überhaupt notwendig ist) befindet sich unter windows immer an der stelle wo ich sie brauche, und nicht versteckt auf der letzten seite in einer 5 A4 seiten umfassenden "man page".)))°>
GUIs zum Setzen von Optionen sind Schwachsinn. Siehst du spaetestens dann ein, wenn du Aenderungen ueber einen busy link remote durchfuehren musst. Entweder, man kennt sich mit der Materie aus (und scheut dann auch vor einem "Textfile" nicht zurueck), oder man laesst's eben bleiben. Das erhoeht auch die Chance, dass weniger mittelschwere Katastrophen aufgrund von mangelhaft ausgebildetem Wartungspersonal passieren, die einfach mal wo ein Hakerl falsch setzen, und ein systemkritischer Daemon macht deswegen Z statt A. Wenn eine Config aufgrund eines Layer8-Fehlers aber nicht mehr einwandfrei parsed, kann das durchaus seine Vorteile haben (vgl. "The Art of UNIX Programming" -> "Rule of Repair")Zitat von ><der group policy editor wäre übrigens die perfekte art um textfiles mit einem grafischen frontend zu editieren: die auswahlmöglichkeiten sind vorgegeben, und jede option wird hinreichend erklärt.)))°>
Haha, da musste ich ehrlich lachenZitat von ><ich hab mal vor einiger zeit nach lösungen fürs syncen unter ubuntu gesucht, aber leider nix gefunden. nur ein projekt welches schon seit jahren brach liegt. (<-- übrigens ein argument gegen gratis software, denn hier hängts allein vom entwickler ab, ob der lust und laune hat ein projekt weiter zu führen - bei kommerzieller software, hab ich sogar rechtliche ansprüche: siehe gewährleistung))))°>
Wenn $ISV sein HotSync 2k8 Enterprise einstellt und Konkurs geht, stehst du auch mit deinen Gewaehrlistungsanspruechen effektiv vor GAR NICHTS.Zitat von Flochillerich mag z.b. ie7 voll gern

Zitat von Flochillerund officeXP is mmn 10x besser als openoffice.
Zitat von Flochillerleider gibts adobe flash nicht für linux


Zitat von Lukasfalsch! den 9er gibt es sowie den 7er, der 8er wurde einfach ausgelassen... dafuer alle 3 nur als 32bit variante erhaeltich

1.)so wie du uac beschrieben hast, funktioniert es nur wenn du schon admin bist, dann hast du die möglichkeit tiefere eingiriffe ins system einfach nur zu bestätigen. wenn du allerdings als user angemeldet bist, dann wirst du gebeten den benutzernamen und das paswort eines berechtigten users anzugeben.Zitat von COLOSSUS1.) UAC ist kein Sicherheitsfeature per Se, bzw. will afaik nicht als solches verstanden wissen. Es dient vielmehr zum "Demuetigen" von ISVs, weil bei jedem UAC-Request der Nutzer an die Decke geht und sieht, dass da wieder einmal etwas Privilegien zu brauchen meint, die eigentlich nicht beanspruchen duerfte. So hab ich das verstanden,
2.) Falsch. Unter GNU und UNIX brauchst du nicht die Rechte des privilegierten Users, um Software zu installieren - du brauchst diese nur dann, wenn du Software systemweit installieren willst. Das ist ein wichtiger Unterschied - vor allem, weil die meisten Windows-Installer erstere Option nicht vernuenftig bieten koennen (oder wollen).
das gilt nur für kernel treiber, alle anderen können wie bisher installiert werden.Zitat von COLOSSUSStimmt unter Vista 64Bit afaik nicht mehr. Zumindest nicht, ohne an den Bootparametern des Kernels zu pfuschen.
ja, wie gesagt gibts unter vista mehr hilfe als unter xp. ich rede auch nicht von dem hilfe-system das über das "hilfe und support center" erreicht werden kann, sondern ich meine jene hilfe, welche direkt neben der fraglichen option angezeigt wird. es ist eben in 90% der fälle garnicht notwendig das windows pendant zu "man-pages" zu verwenden, weil die auswahlmöglichkeiten, samt konsequenzen, "sofort" erklärt werden.Zitat von COLOSSUSIch persoenlich hab das Windows-Hilfesystem (mein letztes Windows, mit dem ich micht intensiver befasst habe, war allerdings NT 5.0) immer als heillose Katstrophe empfunden. Man-Pages mit waehlbarem Viewer (vimpager) finde ich da 100mal komfortabler und praktischer.
ja, genau so ist linux aufgebaut - entweder man weiss was man macht, oder man muss es bleiben lassen. denn wie du richtig erkennst, sind text files eben nur was für "power user" (die sich auskennen) - das wäre ja prinzipiell sogar ok, wenn textfiles nur benötigt würden um selten benutzte funktionen zu verändern. wenn ich aber zum ändern der auflösung, zum ändern der maus einstellungen, oder zum installieren des grafikkarten treibers als noob dazu gezwungen werde in einem text file rum zu pfuschen, dann ist das unangemessen, imho.Zitat von COLOSSUSGUIs zum Setzen von Optionen sind Schwachsinn. Siehst du spaetestens dann ein, wenn du Aenderungen ueber einen busy link remote durchfuehren musst. Entweder, man kennt sich mit der Materie aus (und scheut dann auch vor einem "Textfile" nicht zurueck), oder man laesst's eben bleiben.
wenn dir ein schaden zb durch einen fehler entstanden ist, kannst du wenigstens noch aus der konkursmasse befriedigt werden.Zitat von COLOSSUSHaha, da musste ich ehrlich lachenWenn $ISV sein HotSync 2k8 Enterprise einstellt und Konkurs geht, stehst du auch mit deinen Gewaehrlistungsanspruechen effektiv vor GAR NICHTS.
für normale user ist das ein unverhältnismässig hoher aufwand. abgesehen davon geht dann einwichtiges argument von open source software verloren. nämlich dass sie konstenlos ist.Zitat von COLOSSUSFreie Software aber kannst du, wenn du unbedingt musst und auf sie angewiesen bist, selbst weiterentwickeln - oder jemanden bezahlen, das fuer dich zu machen.
Zitat von COLOSSUSIch glaube er meint nicht den Player, sondern den eigentlichen Erreger dieses krebsaehnlichen Gewaechses - also die Pruductivity-Anwendung, mit der man diese unheiligen .swfs erstellen kann
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