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Zitat von ><ja, genau so ist linux aufgebaut - entweder man weiss was man macht, oder man muss es bleiben lassen. denn wie du richtig erkennst, sind text files eben nur was für "power user" (die sich auskennen) - das wäre ja prinzipiell sogar ok, wenn textfiles nur benötigt würden um selten benutzte funktionen zu verändern. wenn ich aber zum ändern der auflösung, zum ändern der maus einstellungen, oder zum installieren des grafikkarten treibers als noob dazu gezwungen werde in einem text file rum zu pfuschen, dann ist das unangemessen, imho.)))°>
) diese GUIs nicht. allerdings gibt es viele dieser GUIs und viele entwickler bzw. ganze distributionen arbeiten auf ein mehr benutzerfreundliches linux hin.
(Erscheingunsbild im Kontrollzentrum > Arbeitsflaechenhintergrund oder Rechtsklick am Dekstop > Arbeitsflaeche einrichten) 
@colo
genau :P
@lukas
was gibts noch für freie office varianten?
ich würd nämlich echt gern auf linux umsteigen nur paar sachen machens mir halt echt nicht leicht (und spielen werd ich halt noch im xp:P)
1.) Afaik hat Russinovich selbst gesagt, UAC waere kein Sicherheitsfeature zur Privilege Elevation im klassischen Sinn. Bin aber zu faul zum Zitatausgraben, kann sein, dass das meinerseits ungenau wiedergegeben ist.Zitat von ><1.)so wie du uac beschrieben hast, funktioniert es nur wenn du schon admin bist, dann hast du die möglichkeit tiefere eingiriffe ins system einfach nur zu bestätigen. wenn du allerdings als user angemeldet bist, dann wirst du gebeten den benutzernamen und das paswort eines berechtigten users anzugeben.)))°>
2)als ich mit apt programme installieren wollte, hat mich apt nicht gefragt für wen ich installieren will, es wurden einfach root rechte angefordert.
Gibt es denn schon so viele Userspace-Treiber, dass das ins Gewicht faellt?Zitat von ><das gilt nur für kernel treiber, alle anderen können wie bisher installiert werden.)))°>
Das hab ich in UNIX-Configfiles auch, und zwar in Form von Kommentaren. Und noch besser: ich kann sogar selber Notizen hinzufuegen. Steil, oder?Zitat von ><ja, wie gesagt gibts unter vista mehr hilfe als unter xp. ich rede auch nicht von dem hilfe-system das über das "hilfe und support center" erreicht werden kann, sondern ich meine jene hilfe, welche direkt neben der fraglichen option angezeigt wird. es ist eben in 90% der fälle garnicht notwendig das windows pendant zu "man-pages" zu verwenden, weil die auswahlmöglichkeiten, samt konsequenzen, "sofort" erklärt werden.)))°>

Finde ich nicht unbedingt - die Modes meines Monitors aendere ich ja nicht jeden Abend (und ich kann ein Set gewuenschter Modes auch EIN mal confen, dann diese dynamisch switchen). Grade mit TFTs und fixer Res sollte dieses "Problem" an Bedeutung verlieren. Und wenn X11 (ab Release 7.3 laut devel-mailingliste) erstmal echtes hotplugging mit dbus und pipapo kann, werden da noch einige Muender offenbleibenZitat von ><ja, genau so ist linux aufgebaut - entweder man weiss was man macht, oder man muss es bleiben lassen. denn wie du richtig erkennst, sind text files eben nur was für "power user" (die sich auskennen) - das wäre ja prinzipiell sogar ok, wenn textfiles nur benötigt würden um selten benutzte funktionen zu verändern. wenn ich aber zum ändern der auflösung, zum ändern der maus einstellungen, oder zum installieren des grafikkarten treibers als noob dazu gezwungen werde in einem text file rum zu pfuschen, dann ist das unangemessen, imho.)))°>

Um vorgreifend aus deiner Antwort auf den letzten Punkt zu zitieren - "für normale user ist das ein unverhältnismässig hoher aufwand." Ich hack da lieber selber ein bisschen in den Sourcen rum (bzw. bitte einen Bekannten, der sich "mit sowas auskennt" und mir noch einen Gefallen schuldet), um kleinere Anpassungen vorzunehmen, als vor Gericht zu ziehen und dann vielleicht eine Kompensation, aber immer noch nicht das, was ich wirklich brauche - einen Fix fuer meine Software naemlich -, zu bekommen.Zitat von ><wenn dir ein schaden zb durch einen fehler entstanden ist, kannst du wenigstens noch aus der konkursmasse befriedigt werden.)))°>
abgesehen davon ist das nicht die regel. entwickler die ihre motivation verlieren, das kommt weitaus häufiger vor.
Freie Software und Open Source ganz im speziellen sind keineswegs notwendigerweise kostenlos. Das hab ich aber anderswo schon zur Genuege zerkaut. Ich spende z. B. fast monatlich an Entwickler, um Freie Software auch abseits von Supportvertraegen und aehnlichem zu unterstuetzen. Schade, dass sich diese "Free Ride"-Mentalitaet so stark zu halten scheint. Es ist niemandem verboten, fuer Freie Software Geld zu verlangen (und auch nicht, welches dafuer zu bekommen). Zumal da jeder Euro zigmal besser investiert ist als in Lizenzgebuehren fuer proprietaeres Zeug, mit dem du vergleichsweise kaum was machen darfst.Zitat von ><für normale user ist das ein unverhältnismässig hoher aufwand. abgesehen davon geht dann einwichtiges argument von open source software verloren. nämlich dass sie konstenlos ist.)))°>
KOffice, GNOME Office (das waeren dann GNUmeric, Abiword und Co.)Zitat von Flochillerwas gibts noch für freie office varianten?

und das finde ich gut so! ich verfolge so am rande die entwicklung von linux, und wenns dann mal richtig einsteigerfreundlich geworden ist, dann werd ich wahrscheinlich endgültig umsteigen.Zitat von Lukasvllt. ist linux so aufgebaut und vllt. moegen manche poweruser (ala colo) diese GUIs nicht. allerdings gibt es viele dieser GUIs und viele entwickler bzw. ganze distributionen arbeiten auf ein mehr benutzerfreundliches linux hin.
dann erklär mir doch mal was "synaptics" mit dem installieren von programmen zu tun hatZitat von LukasWas mir auch gerade so einfaellt, imho ist Windows keineswegs nativ.
Mein Lieblingsbeispiel: Desktophintergrund aendern.
Ich glaube kaum, dass ein DAU versuchen wird den desktophintergrund per recktsklick auf den desktop>eigenschaften(oder wars einstellungen)>hintergrund zu aendern. Vom weg ueber die Systemsteuerung fang ich gar nicht erst an.
Da bietet KDE z.B. schon viel nativere wege an(Erscheingunsbild im Kontrollzentrum > Arbeitsflaechenhintergrund oder Rechtsklick am Dekstop > Arbeitsflaeche einrichten)

mehr sag ich dazu nicht mehrZitat von COLOSSUScnr, 0install, `./configure --prefix=$HOME && make && make install`

GIlt so nicht - zumindest unter GNOME (der Standarddesktop der meisten GNU/Linux-Distributionen) ist durchgaengig DAU-tauglich benamt. Da wird auch dieses GTK-apt-Frontend, dessen Name mir grade entfallen ist (ich hab fuer apt meinen eigenen Wrapper, `A`, geschrieben, weil mir die verschiedenen Applikationen wie apt-get, apt-cache, aptitude und dpkg ein bisschen auf die Nerven gehenZitat von ><dann erklär mir doch mal was "synaptics" mit dem installieren von programmen zu tun hat)))°>
), "Software hinzufuegen/entfernen" genannt. Zumindest unter Ubuntu.
Fuer KDE heiszt das Ding ja "Adept"...from-Source-Installationen sind nicht schwierig. Nur weil die Kommandos ein wenig esoterisch anmuten, muss man nicht gleich schuechtern sein - ich wuerde das sogar jemandem wie EvilGohan zutrauen!Zitat von ><mehr sag ich dazu nicht mehr)))°>
Und: es ist eine Art "Last Resort", dazu wird man kaum jemals gezwungen.
Zitat von Lukas2. wo kann ich denn bei officeXP, ein gerade geschriebenes dokument per knopfdruck zu .pdf exportieren? (abgesehen davon, dass der Adobe Writer sehr teuer ist)
Zitat von Lukasdas zeugs kann mir im webdesign bereich sowieso gestohlen bleiben... diese webdesigner sollten mal lieber lernen html (bzw. css) so zu programmieren, dass es eine W3C check uebersteht
Beim Einrichten meiner Maus hatte ich jedenfalls üble Schwierigkeiten diesem "worst case" zu entkommen - leider, das hat mich Nerven gekostet.Zitat von COLOSSUSfrom-Source-Installationen sind nicht schwierig. Nur weil die Kommandos ein wenig esoterisch anmuten, muss man nicht gleich schuechtern sein - ich wuerde das sogar jemandem wie EvilGohan zutrauen!Und: es ist eine Art "Last Resort", dazu wird man kaum jemals gezwungen.
Was musstest du bei deiner Maus nachinstallieren was nicht über die xorg.conf gelöst werden konnte? 
Tät mich auch schwerst interessieren 
hmm ich weis nicht gnome-office taugt mir noch weniger... kompatiblitätsmäßig is da scheinbar nicht viel... zeigt mir keine grafiken an (weder von openoffice (.doc) noch von winword)
schaut schlecht aus
hm witzig, genauso ists mir damals mit amarok und ubuntu 5 gegangen, mit dem unterschied, dass der log nicht an MS geschickt wurde.Zitat von Lukasich mags nicht so gern wenn ich ein programm das erste mal starte und es nach der frischen installation innerhalb der ersten 10 sekunden abstuerzt und windows einen fehlerbericht senden will
1. die meisten sind vermutlich noch schlechter als OO.Zitat von Lukas1. OO.org ist nicht die einzige freie office-suite
2. wo kann ich denn bei officeXP, ein gerade geschriebenes dokument per knopfdruck zu .pdf exportieren? (abgesehen davon, dass der Adobe Writer sehr teuer ist)

Ich musste imwheel installieren um die Maus samt Extratasten verwenden zu können.Zitat von t3mpWas musstest du bei deiner Maus nachinstallieren was nicht über die xorg.conf gelöst werden konnte?
Zitat von salsaIch musste imwheel installieren um die Maus samt Extratasten verwenden zu können.
Code:Option "Buttons" "7"
Code:Option "ZAxisMapping" "6 7"
Benutzerfreundlich ist das aber nicht gerade. (imho)
Klar ist man vermutlich genausoschnell indem man einfach die Konsole aufruft, Testeditor und Datei öffnet und die Zeilen editiert (wenn man vi beherrscht gehts sicher flott) als wenn man durch 1-2 Menüs blättert und dort die Option einstellt.
Aber erklär das mal meinen Eltern oder sonst irgendeinem "noob".
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