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HP-Notebooks kannst mit freedos beziehen 
(wobei ich jetzt nicht weiß ob das bei allen typen so is)
Zitat von t3mpWieviel man draufzahlt, wenn man anstatt der vorinstallierten Version eine eigens gekaufte draufzieht, kann ich dann beantworten wenn ich beim nächsten Notebook die EULA ablehne und mein Geld zurückfordere.
Zumindest im Vista-EULA steht drin, dass man sie ablehnen kann und einen entsprechenden Betrag zurückbekommt. Es gibt Hersteller, die sich dagegen wehren, bei Dell geht's aber beispielsweise.
@Medice: Bisher war HP für mich keine Option, aber schau ma mal wenns dann soweit ist. 
Mit der Eula muss man vor oder beim kauf einverstanden sein, sonst ist sie nicht rechtskräftig. Da hats vor paar Jahren so einen Fall gegeben.
Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass dir das nicht viel bringen wird.
EDIT: in der frontpage eula steht drinnen, das man damit keine homepages machen darf auf denen draufsteht, dass microsoft ******e ist, hält sich auch niemand dran, wieso sollte es ein pc geschäft tun?
Und woher willst du die EULA eines vorinstallierten Windows vor dem Kauf kennen?
ich hab gerade mal nachgesehen und kann z.b. bei einem
HP 510 P-M770 512MB 60GB DVD+/-RW 15.4"WXGA
einen unterschied von 45 € bei freedos zu XPHome sehen
weiters folgendes:
HP 530 C-M410 512MB 80GB DVD-RW 15.4"WXGA
68 € bei freedos zu vista basic
HP nx6325 AMDSemp.3.5+ 512MB 60GB DVD+/-RW 15"XGA
97,15 € bei freedos zu XPPro
d.h. es is schon ein bissl was
allerdings würde es mich eben interessieren wie wirklich ein pc händler darauf reagiert
Pech oO
Den Vergleich meinst du jetzt aber nicht wirklich ernst?Zitat von MarcellusEDIT: in der frontpage eula steht drinnen, das man damit keine homepages machen darf auf denen draufsteht, dass microsoft ******e ist, hält sich auch niemand dran, wieso sollte es ein pc geschäft tun?

kA, kaufe nicht so viele (garkeine) Komplettsysteme. Aber meine Vista DSP Schachtel ist von allen Seiten zugepflastert mit Lizenzbestimmungen.Zitat von t3mpUnd woher willst du die EULA eines vorinstallierten Windows vor dem Kauf kennen?
Siehs mal so, du kannst entweder human sein und etwas rückerstatten, wobei dir der Kunde dem Hersteller gegenüber aber auch nur neutral und nicht gut gesinnt ist. Wenn du einfach nein sagst ist die Wahrscheinlichkeit, dass das eingeklagt wird ziemlich klein, mal abgesehen davon zurückgeben gegen Gutschrift bringt dir sexuell auch besonders viel.
Was würdest du als schlauer Geschäftsmann machen?
Hier geht's vorrangig auch im Notebooks. Komplettsysteme sind ansonsten ja wohl verpöhnt, nicht dass wir uns da falsch verstehen. 
Eine Vista-Box zu kaufen und dann die EULA abzulehnen wäre, ja, ein wenig witzlos. 
Zitat von t3mpPS: Betrifft ja nicht das Geschäft, sondern letztendlich den Hersteller.
@daisho aber du musst nichts anklicken, oder unterschrieben, bevor dus kaufen kannst, deswegen egal
Ich werds bei einem Microsoft-zertifizierten Händler machen um da ein bissl Ironie hineinzubringen. 
Marcellus, du sprichst wie immer in Rätseln ...
Du schließt ja den Kaufvertrag ab, und dabei weißt du dass eine Windows OEM inkludiert ist. Wozu musst du da noch irgendwas anklicken?
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