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normalerweise, also zumindest ist es bei knoppix so, kann man beim booten der livecd bei den startparametern die auflösung mitgeben.steht dann eh in der hilfe welche parameter genau
nachdem mich mein erster apple kontakt mit os9 ziemlich geschockt hatte, sieht ja aus wie win3.11 verging einige zeit, bis ich zum nächsten mal in der wda mit mac und macosx zu tun hatte. entgegen meiner bis dahin geltenden einstellung - macs sind was für fanaten und leute mit zuviel geld, stellte sich bald raus, wie verflucht leistungsfähig diese g5's in verbindung mit photoshop sind. zudem ging mir macos mit exposee sofort ins blut über.
dennoch habe ich aufgrund der inkompatibiltät von apple systemen lange den umstieg gescheut. jetzt wo ich problemlos den komfort vno macos mit der kompatibilität vn windows haben kann, bei ausreichend leistung, wars keine frage mehr.
zurückblickend kann ich nur sagen, dass ich den umstieg nicht die bohne bereue. für die macos installation brauchte ich keine 1000 treiber, keine 1000 hotfixes plugins und und und. keine firewall, kein antivieren programm ,kein malware filter - was gibts noch schönes? - nein das system läuft, ohne wenn und aber.
man muss in gewissen bereichen abstriche machen das ist ganz natürlich - programme laufen nicht oder nur eingeschränkt, systemeinstellungen und rechte werden anders gehandhabt, jeder kennt diese gewohnheitsspäße.
also zusammengefasst:
+macos und sein workflow/features
+der mac pro als leistbare workstation mit massig rechenkraft
+die möglichkeit die vorteile beider welten zu verbinden
-windows mit all seinen vor und nachteilen
Bin durch meine Arbeit auf Apple gekommen und war davor jahrelanger Windows Heavy User (GAMER)
Muss sagen das ich meinen Apple mittlerweilen liebe!
alles klappt auf anhieb kein lästiges fehlersuchen usw...
Hab mittlerweilen meine 3 PCs verkauft!
kann allen Leuten die viel an ihrer Zeit liegt nur raten auf Apple umzusteigen, bin ja nict da um 1000sende Treibe zu installieren damit etwas funktioniert!
Ich mach grad Dapper Drake auf mein uralt Rechner (Aus dem Jahre 98 glaub ich) drauf. Hab a paar Platten gefunden und bei einer konnt ich's mir nicht nehmen lassen Ubuntu zu installieren. Beim ersten Mal hats nicht hingehauen, Intstallation gecrasht.
Beim zweiten Mal hats gfunzt.
So... Boot. Grub 1.5 Fehler 17 (ich weiß nicht mal mehr 100%ig welcher Fehler)
Für mein uralt Bios is die Platte zu groß, Windows von der anderen Platte bootet auch nicht mehr weil ich ja nich in den Bootmanager nicht reinkomm.
So.
Resize /dev/hdd1 from 56329 MB to 10000 MB
+ratter ratter ratter+
Könnt noch a weilchen dauern.
I bleib jetz auf bis des druff is 
Umstiegsgrund: Schüler - morgen frei 
Mach per Installer eine eigene Partition fuer /boot innerhalb der ersten 128MB der Platte, dann sollte das kein Problem geben.
Nojo ich probiers erst Mal mit verkleinern. Was aber irgendwie erheblich länger dauert als neu Installieren 
Mich persöhnlich hats bei windows schon immer angepisst, dass man, wenn man irgendwelche dateien sucht man entweder ewig lang herumscrollen und suchen muss, oder gleich die ersten paar buchstaben eintippt. Nachdem ich an einem projekt in informatik teilgenommen hab und mit knoppix herumgespielt hab bin ich zum entschluss gekommen, dass bash ein verdammt geiles programm ist 
Da cygwin ziemlich gesuckt hat hab ich mir amal ein dualboot eingerichtet und bin mittlerweile windows frei.
-> mac os
Mac os schön und gut, aber die hardware lässt sich so gut wir überhaupt nicht austauschen, man ist mit mac so voll und ganz auf den guten willen von apple angewiesen
Und das man bei rechnern abgesehen von den mac pros, die doch zur höheren preisklasse gehören außer cpu, ram und hd gar nichts austauschen kann ist doch etwas ungut
Zitat von MarcellusUnd das man bei rechnern abgesehen von den mac pros, die doch zur höheren preisklasse gehören außer cpu, ram und hd gar nichts austauschen kann ist doch etwas ungut
sonst hättest du wieder pc's!Ich dachte bei diesen kleinen kisten und den bildschirm teilen kann man nicht einmal eine pci karte einbauen. Und ich bin der ansicht, dass es leute gibt, die nicht umbedingt geld für ein dual xeon system ausgeben wollen, weil sie zwar doch eine verdammt nette leistung bringen, aber ein server cpu doch recht viel kostet im vergleich preis/leistung zu einem home cpu.
Wer verdammt braucht 4 cpu kerne mit 2+Ghz? Die meisten spiele können nicht einmal mit mehreren cpus umgehen also bringt der 3. und 4. kern doch recht wenig, weil man vllt einen voll für ein zb spiel auslastet und der andere sowieso mit leichtigkeit den hintergrund abdecken kann.
Zitat von MarcellusIch dachte bei diesen kleinen kisten und den bildschirm teilen kann man nicht einmal eine pci karte einbauen. Und ich bin der ansicht, dass es leute gibt, die nicht umbedingt geld für ein dual xeon system ausgeben wollen, weil sie zwar doch eine verdammt nette leistung bringen, aber ein server cpu doch recht viel kostet im vergleich preis/leistung zu einem home cpu.
Wer verdammt braucht 4 cpu kerne mit 2+Ghz? Die meisten spiele können nicht einmal mit mehreren cpus umgehen also bringt der 3. und 4. kern doch recht wenig, weil man vllt einen voll für ein zb spiel auslastet und der andere sowieso mit leichtigkeit den hintergrund abdecken kann.
@Marcellus: also ich glaub nicht, dass aktuelle Macs zum Gamen gmacht sind - nicht dass mans nicht könnte.
@topic: ich hab zwar schon mit linux experimentiert, aber WinXP läuft einfach zu gut um umzusteigen. Zu zeiten ohne Service Pack 1 war das noch ganz anders...
@leadtodeath: vista braucht auf dem acer travelmate hier am tisch genauso viel wie xp sp2... aber genug dessen...
@topic: "umsteigen" mag zwar ein nettes hobby sein, ist aber ein eigentlich sehr unintelligenter selbstzweck.
das werkzeug sollte man eigentlich nach den anforderungen aussuchen; wenn windows fürs surfen, gamen und photoshop reicht und preislich passt, dann ist es wohl sinnvoller, dabeizubleiben - als bspw. zwanghaft einen umstieg auf qnx zu wagen, weil es ja viel weniger resourcen braucht...
das philisophiegestammel der opensource-verfechter nervt ja auf dauer auch gewaltig; im endeffekt geht es hier um eine arbeits- und spieleplattform, und nicht um eine religion. "welche arbeit" mag da den ausschlag geben, aber alles andere ist liebhaberei, sorry... davon leben im beruflichen alltag vorrangig die consultants, die dir dann im 3-jahres-takt thin und fat clients; windows, linux und unix; ethernet, myrinet und x25 verkaufen.
p.s.: "beraten" kommt bekanntlich von einer kombination aus "bestehlen" und "verraten". denkt immer daran, wenn wieder mal "unbedingt" "irgendwas geändert" gehört... 
Philosophiegestammel hin oder her, mit linux hat man weiterhin einige vorteile, die man bei windows und mac os nicht hat. Ich mein ja klar jedem sein os, ich will auch nicht irgendwen zwanghaft dazu bringen auf linux umzusteigen, ich will aber doch, falls schon jemand einen thread aufmacht, um zu wissen wieso jemand umgestiegen ist herausheben was für vorteile/nachteile man davon hat.
Es gibt übrigens verdammt wenige sachen an linux, die man kaufen muss und nicht einfach legal runterladen kann.
Und selbst du, dem die open source philosophie anscheinend auf die nerfen geht muss zugeben, dass du mit deinem mac os bzw windows fest an den willen von apple und microsoft gebunden bist. Wobei ich weiterhin machen kann was mir passt.
ja und nein. der thread fing erstmal damit an, das der ersteller umstiegsgründe wissen wollte, und selbst irgendwie unzufrieden war - ärger hin oder her, ein kaputtes os passiert dir auf JEDER plattform mit jedem os früher oder später...
es gibt übrigens die meisten dieser softwares für windows selbst auch, und sogar mehr... was sagt das aus ?
mit den opensources bist du als endanwender fest an die bewegung der community gebunden, da du selbst kaum deine software selbst schreiben wirst. oder tust du das ? ernsthaft ?
ich verwende übrigens ziemlich viele os, es gibt nämlich noch sachen abseits von osx, windows und ubuntu... und bei denen bist du zum teil aus guten gründen enger an den hersteller gebunden, bekommst aber für dein geld auch einiges - jedem das seine.
p.s.: die OS-schwatzer nicht zu mögen hat wenig mit der akzeptanz der opensource-entwicklung zu tun. das sind zwei paar schuhe, die aber immer zusammengeworfen werden...
Zitates gibt übrigens die meisten dieser softwares für windows selbst auch, und sogar mehr... was sagt das aus ?
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