Vollständiges Disk-Image remote ziehen? - Seite 2

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othan schrieb am 30.09.2010 um 08:55

ich würd als erstes eine ext. HD anschliessen und ein "konventionelles" backup machen.

/etc, daten und mysql datenbank auf ext. Harddisk kopieren.

sollte was passieren, kannst damit immerhin noch was anfangen.


COLOSSUS schrieb am 30.09.2010 um 10:22

Ob der Aufwand gerechtfertigt ist? Die Maschine in eine VM umziehen alleine kann jedenfalls die Loesung des Problems (das ist, zusaetzlich zur kraenkelnden HDD, naemlich die Version deiner Disto - Debian Sarge) nicht sein. Ich wuerde eine virtuelle Maschine mit Lenny hochziehen, die Services dort moeglichst ident konfigurieren, das neue Setup dann soweit bringen, dass du die alte Maschine ohne Nachteile ersetzen kannst, und dann die alte ausmustern.


nexus_VI schrieb am 30.09.2010 um 13:39

Ack Colo, wäre sowieso die bessere Lösung.


watchout schrieb am 30.09.2010 um 14:37

Das hätte ich sicher schon gemacht, wenn PHP4, oder MySQL4 in Lenny wären oder wenn das Skript PHP5-kompatibel wär ;)

Und der Aufwand ein PHP4 + MySQL4 zu compilen, und zusätzlich zu einem PHP5 unter Lenny zum laufen zu kriegen is find ich höher. (An dem Punkt war ich auch schon, aber es hat ewig gebraucht nur um dann nach paar Stunden zu failen ;) )

Deswegen soll auf einem aktuellen Debian (mit gesunden Platten) eine VM aufgesetzt werden und das alte System da rein gepackt werden.


COLOSSUS schrieb am 30.09.2010 um 14:39

You're entering a world of pain!

http://www.cecak.cz/debian/lenny/php4/ hilft dir vielleicht. Der beste Rat aber ist natuerlich: fahr ruecksichtslos ab mit dem PHP-Crap!

Debian als Host eines Hypervisors kann ich uebrigens nicht wirklich empfehlen. Zumindest nicht Version 5.x und darunter.


watchout schrieb am 30.09.2010 um 14:40

btw. rsync funktioniert prima fürs erste, nur mail und mysql haben gezickt, mysql werd ich noch stoppen müssen heut abend und nomal syncen, und mail is mir wurscht... kommt eh nur spam :p


watchout schrieb am 30.09.2010 um 14:42

Zitat von COLOSSUS
You're entering a world of pain!

Debian als Host eines Hypervisors kann ich uebrigens nicht wirklich empfehlen. Zumindest nicht Version 5.x und darunter.
mach nen andern Vorschlag, hab keine wirklichen Distri-Präferenzen dabei, Debian hätt ich hauptsächlich nur genommen weil ich am meisten damit arbeite ;)


COLOSSUS schrieb am 30.09.2010 um 14:43

RHEL/CentOS oder Ubuntu 10.04 Server. Erstere haben alle wichtigen KVM-bezogenen Patches in den 2.6.18er-Kernel backported, und der von Ubuntu Lucid ist ausreichend aktuell, um das meiste Interessante auch schon zu haben. Auszerdem ist KVM (die Userspace-Komponente) in Debian Stable hoffnungslos ueberaltert.


watchout schrieb am 30.09.2010 um 14:54

Dachte du sagst jetzt Gentoo :p

Wollte Virtualbox nehmen eigentlich, mit KVM hab ich bis jetzt nix gemacht - Vor-/Nachteile?

e: VirtualBox is auf Debian stable aber auch steinalt ;)


nexus_VI schrieb am 30.09.2010 um 16:30

Oder du nimmst gleich ProxmoxVE, das ist in kürzester Zeit aufgesetzt und hat auch alles relevante dabei ... könntest sogar in einen OpenVZ Container reinsyncen.


DAO schrieb am 04.10.2010 um 20:51

wie waers mit xen ? -> geht deppeneinfach :)
entweder baust dirs komplett selbst oder du nimmst ein passendes centos repo oder du checkst dir citrix xen -> unter Downloads auf http://www.citrix.com zu finden.




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