Welche Distribution für 16 Jahre alten Laptop - Seite 3

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Kirby schrieb am 20.05.2020 um 12:25

Zitat aus einem Post von GrandAdmiralThrawn
Also daß du dir das echt gibst, hätte ich mir ehrlich gesagt nicht gedacht! :cool:

#themoreyouknow


Viper780 schrieb am 20.05.2020 um 12:28

Zitat aus einem Post von davebastard
wenns ums basteln geht: iirc gibts ide -> sd card adapter
CF Card adapter sind da beliebter da es das selbe protokoll ist und nur mechanisch umgebogen wird. SD wüsst ich ned mal obs sowas gibt


smashIt schrieb am 20.05.2020 um 12:31

CF-IDE hab ich hier liegen.
64GB CF kosten aber auch eine stolze summe.


aber jetztz juckts mich wieder in den fingern XD
https://geizhals.at/delock-converte...5-a1000634.html


davebastard schrieb am 20.05.2020 um 12:32

Zitat
CF Card adapter sind da beliebter da es das selbe protokoll ist und nur mechanisch umgebogen wird. SD wüsst ich ned mal obs sowas gibt

bei amazon gibts es...bei den kommentaren steht "ssd für ältere Laptops"
CF geht aber natürlich auch wenns vorhanden ist, kaufen würd ichs nicht mehr...

https://www.amazon.de/SODIAL-44-Pin...r/dp/B00H3CRJNY


GrandAdmiralThrawn schrieb am 20.05.2020 um 12:53

Also unter Windows habe ich mit einer Transcend 400x oder 333x CF so Tools wie [FlashFire] (Link auf mich selbst, sorry, aber man kriegt's nirgends sonst mehr) gebraucht, weil die Random Writes so unfaßbar lahm waren. Schlimmer als mit mechanischer Platte!!

Vielleicht gibt's ja bessere CF mit SLC oder so, aber mit einer typischen CF hast keinen Spaß. Außer Linux kann da besser cachen als Windows (NTFS Cache reicht irgendwie nicht). Dann geht's vielleicht halbwegs. Aber zu Linux auf CF habe ich keine praktische Erfahrung.

Bevor ich eine CF nehme, würde ich auf Basis meiner Erfahrungen jedenfalls eher eine alte IDE SSD suchen. Eine SoliData SLC oder so.


that schrieb am 20.05.2020 um 20:36

Es gibt ja Adapter von IDE-44 auf mSATA oder sogar M.2 - sollte besser funktionieren als CF oder SD.


Viper780 schrieb am 20.05.2020 um 21:32

Zitat aus einem Post von davebastard
bei amazon gibts es...bei den kommentaren steht "ssd für ältere Laptops"
CF geht aber natürlich auch wenns vorhanden ist, kaufen würd ichs nicht mehr...

Ah spannend - zu der Zeit wie ich mich damit beschäftigt habe (anfang der SSD) gabs die noch nicht. Da waren aber SD auch noch langsamer als CF und teurer.

Ich hab halt noch einige recht flotte CF (zb Lexar Professional 1066x 128GB) in Verwendung die wohl in 1-2 Jahren obsolet werden. Evtl sollt ich die mal testen


alex5612 schrieb am 15.06.2020 um 22:22

Zitat aus einem Post von alex5612
Das wirkt sehr vielversprechend. Habe ich gerade vorhin auf einem axp 2000+ mit 512mb ram ausprobiert und ich kann mich bezüglich Performance nicht beklagen.
Schade ist, dass Firefox drauf zwar läuft, die Performance aber wirklich nicht überzeugend ist. Ich meine zumindest orf.at hätte zackig laufen können...

Update: mit einem i7-2700k und SSD läuft es wunderbar ;-)
Finde die Distribution recht gelungen, weil erfreulich wenig animierter Nonsens vorhanden ist.


GrandAdmiralThrawn schrieb am 16.06.2020 um 07:00

Ein i7-2700K ist ja auch richtig schnell, damit läuft wohl jedes Betriebssystem halbwegs vernünftig, wenn eine SSD drunter steckt. ;) Da sind der genannte Athlon XP oder der Centrino Chip von pre2k schon in einer ganz anderen Kategorie unterwegs, was Lahmheit angeht.

Ein Problem ist halt, daß es m.W.n. keinen einzigen brauchbaren Webbrowser mehr gibt, der ein echtes CPU-Leichtgewicht wäre, und dabei auch noch sparsam mit RAM umgehen würde. Chromium und Firefox plus Derivate derselbigen kannst da knicken, was uralte 32-bit Systeme angeht. Selbst Forks auf Basis älterer Engineversionen mit Backports wie Palemoon sind vergleichsweise unbrauchbar, habe da erst vor kurzem einen veralteten Palemoon 27 auf Pentium Pro getestet. Unhaltbar lahm.

Also ned nur das Rendern von Webseiten (dauert tlw. Minuten), sondern auch das ganze Programm an sich ist lahm. Interessieren würde mich jetzt bei der Anzeige der Webseiten diese Frage: Liegt das nur an den Programmen, oder auch einfach nur an den Anforderungen des modernen Webs? Wenn man bedenkt was so Webseiten visuell und vor allem funktional bieten, dann kommt's mir schon so vor, als wäre der Verbrauch in Sachen CPU und RAM unverhältnismäßig hoch...


Hampti schrieb am 16.06.2020 um 07:35

Ich mich nix kennen aus.....ABER meiner Wahrnehmung nach liegt es an den Seiten. Zumindest würde das erklären warum man zB mit einem iPad 1. Generation vieleWebseiten nicht mehr besuchen kann ohne einem Absturz. Und der Browser ist hier ja immer gleich.


Master99 schrieb am 16.06.2020 um 11:25

es wird halt einfach viel mit div. frameworks gearbeitet die halt sehr flottes entwickeln ermöglichen und viel funktionalität bieten, aber das muss halt auch geladen werden wenn die webseite ansich minimalistischer wäre.

grafikausgabe/auflösung ist auch glaub ich etwas was mitspielt -> früher hast einen 15 oder 17"er gehabt mit auflösungen von 1024x786 bis maximalst 1600x1200. heute ist fullHD absolut die unterste grenze.

und dadurch das RAM und CPU power auf modernen desktops seit jahren mehr als genug da ist wird halt weniger optimiert weils meistens einfach nicht auffällt. früher hat man jede grafik die man hochgeladen hat optimiert (gif vs jpg), weil wenig webspace und internetspeed, heuzutage dauert ein 5mb bild halt eine sekunde länger...

und auf nem 4k / retina bildschirm solls ja auch gut ausschauen also läd man die assets am besten mit doppelter auflösung hoch, liefert sie in 5 verschiedenen größen aus auf der webpage...




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