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Ich hatte XFCE 4.2 mit archlinux (die ganze Distribution ist mit -mcpu=i686 kompiliert, das bringt schon spuerbar was - Debian war unertraeglich) auf einem P2 350MHz mit 256MB RAM und einer Matrox G200 laufen gehabt. War eigentlich recht "crispy". Mein Desktop hier am Mainsys braucht direkt nach dem Starten etwa 35MB im Speicher. Koennte durchaus sein, dass du mit Vectorlinux (verwendet IceWM out of the box) gut fahren wuerdest. Ein bisschen mehr RAM kann allerdings auf keinen Fall schaden, wenn dann noch ein doch recht aufwendiger Browser, wie Firefox eben einer ist, dazukommt. Im SBT haut dir sicher irgendwer SDR-SDRAM hinterher, versuch dein Glueck 
Wenn mir heute abend noch fad genug ist - und momentan schaut's stark danach aus - werd ich Vector auch mal selbst versuchen 
Ich dachte bisher, dass Archlinux oder Slackware eigentlich keine Distributionen für Einsteiger sind. (?)
Grundsaetzlich kann man mit jeder Distribution anfangen 
Die Frage ist nur: Wie viel Zeit willst du investieren, und willst du danach WIRKLICH Ahnung haben, was eigentlich grade passiert ist?
Natuerlich gibt's die Moeglichkeit, einige Megabyte an kompiliertem Code hinter bunten Bildchen dein System halbwegs deinen Anspruchen anpassen zu lassen, und dir (fast) alles zum ***** zu richten - nur hat das meiner Meinung nach einige Nachteile:
*) Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht GENAU deinen Vorstellungen entsprechen.
*) Du stehst da wie erschossen, wenn ein solcher bequemer Automatismus einmal versagt.
*) Du "liebst" dein System nur dann, wenn du es mit etwas Herzblut zum Laufen gebracht hast. Windows-Nutzer neigen beim kleinsten Problem oft zu Neuinstallationsorgien (was angesichts der zerbrechlichen Natur von Windows auch oft keine schlechte Loesung ist), wer aber ein GNU/Linuxsystem einfach so wieder wegbuegelt, nur weil X mal nicht starten will, hat etwas nicht verstanden.
Koennte man vermutlich noch laenger fortsetzen.
Ich fuer meinen Teil hab quasi direkt mit Gentoo angefangen (nach 3 Tagen Mandrake, was mir aber zu wenig kontrollierbar schien), und ich bin auch nicht mehr gefrustet vom Pfad der Erleuchtung abgekommen ;>
Slack und arch haben beide eine sehr gute Dokumentation, sind sehr gut an eigene Beduerfnisse anpassbar, schlank, logisch strukturiert und nicht wenig weit verbreitet. Auszerdem installieren sich beide recht fix. Ich rate GANZ klar zu einer Distribution, die nicht alle Handarbeiten abnimmt, wenn man wirklich beabsichtigt, nicht nur Schaeferhund, sondern auch wirklich Hirte zu sein.
Wer einfach nur was haben will, das auch funktioniert, und ja niemals eine Shell sehen will (was ein wirklich groszer Fehler ist, weil gewisse Funktionalitaeten wohl niemals von einer GUI geboten werden koennen), der soll sowas wie SuSe, Ubuntu oder gar Xandros nehmen.
Der Threadstarter hat allerdings die Praemisse gesetzt, dass das System schlank sein soll - und das erreicht man immer noch am ehesten mit Eigenverantwortung.
Dem ist nichts hinzuzufügen - ich wollte hier nur einen eventuell vorhandenen Stolperstein aufzeigen.
Meine erstes funktionsfähiges GNU/Linux-System war auch Gentoo (deine Schuld übrigens, COLO
) - wobei mich die Installation aber ein gesamtes Wochenende "gekostet" hat 
(Ganz zu schweigen von der Anpassungsarbeit in den darauffolgenden Wochen).
Zitat von jivesDem ist nichts hinzuzufügen - ich wollte hier nur einen eventuell vorhandenen Stolperstein aufzeigen.
Meine erstes funktionsfähiges GNU/Linux-System war auch Gentoo (deine Schuld übrigens, COLO![]()
) - wobei mich die Installation aber ein gesamtes Wochenende "gekostet" hat
(Ganz zu schweigen von der Anpassungsarbeit in den darauffolgenden Wochen).
) und das stimmt. ich sicherlich mehr als 5 oder 6 wochenende mit gentoo-installationen "vertan". aber ich seh das eher positiv, was ich dort gelernt habe hab sonst in zwei jahren nicht gelernt
Meine letzte Gentoo-Install (die wirklich nahezu perfekt war...) hab ich Idiot leichtsinnigerweise mit
zum Teufel gejagt...Code:[ $[ $RANDOM % 6 ] == 0 ] && rm -rf / || echo "You live"


Ich sollte das aus meiner Signatur nehmen, oder eine Warnung reinschreibenZitat von deagleMeine letzte Gentoo-Install (die wirklich nahezu perfekt war...) hab ich Idiot leichtsinnigerweise mitzum Teufel gejagt...Code:[ $[ $RANDOM % 6 ] == 0 ] && rm -rf / || echo "You live"
Dann bin ich wieder (auch aufgrund der Ewigkeiten die fürs kompilieren draufgegangen sind) ins Debian-Lager gewechselt, bereuen tu ichs bis heute nicht wirklich
Dillo wäre eine Alternative zum Arbeitsspeicherhungrigen Firefox oder Mozilla, da lässt allerdings der Komfort stark zu wünschen übrig


hehe jives jop warnung wäre gut...
ich hatte damals das glück, das ich das nicht mit SU rechten probiert hab *g*
Zitat von jivesIch sollte das aus meiner Signatur nehmen, oder eine Warnung reinschreiben

Sollte auszerdem jeder halbwegs sattelfeste GNU/Linux-User sofort blicken, was da im schlimmsten Fall passiert...
*duck* 
*verteidig* ich bin anfänger 
*verteidig* Ich war alkoholisiert (und root
)... 
anscheinend ist linux nichts für noobs wie mich...
Weil? WIr richten die 2 Seiten alles zum *****, und dann springst du mit so einer Kackausrede ab?
*Aermel hochkrempel*
na i mecht mi schon damit befassen lol
aber wenn i dazu coden muss oder so, oder mehrere wochenenden für die installation brauche, geht sich das gar net aus bei mir, weil ich wochenends meist nicht daheim bin.
das nächste freie wochenende hab ich z.b. erst anfang dezember...
und wenn ich dann noch ein 2. wochenende brauch, muss i bis silvester warten gg
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