URL: https://www.overclockers.at/number-crunching/timerbench-ein-benchmark-fuer-windows-timer_249630/page_5 - zur Vollversion wechseln!
(Dieser Beitrag wurde aufgrund Art. 17 DSGVO entfernt.)
Gut also umstellen bringt dann in dem Sinn nix. Toll bleibt also nur noch ein neu aufsetzen übrig. Geil.
Ich habe gerade ein Update für TimerBench online gestellt, das diverse Bugfixes und Feedback enthält: Version 1.3.1
Aktueller Bench:
/Edit:
Nice ... SuperPi Mod, vorher (vanilla):
Time Dilation auf 50% für super-pi Process eingeschalten:
D.h. man kann im Moment quasi alle Benchmarks in die Tonne treten?
Jop, nur wie mat schreibt, es interessiert niemanden.Zitat aus einem Post von daishoD.h. man kann im Moment quasi alle Benchmarks in die Tonne treten?

lol. epic 
Zitat aus einem Post von InfiXmich würd echt mal ein in-depth review über die genauigkeit von benchmarks und den zusammenhang mit verschidenen timern interessieren

In-depth: Alle Benchmarks, die QPC auf Windows 7 und höher verwenden sind bei der Auflösung des Timestamps abhängig von der Plattform (HPET, 14,3 oder 24 MHz) und der CPU (TSC, Frequenz ist meist der Base-Multi / 10 MHz). Welche Genauigkeit ist natürlich abhängig von der QPC-Konfiguration (HPET oder TSC). Die Genauigkeit definiert sich aber auch über die Latenz des Timers, also den Zeitraum für das Holen des Timestamps. Bei QPC mit HPET ist diese Latenz (wie TimerBench zeigt) bei modernen Plattformen sehr unterschiedlich.
Insofern kann ein Vergleich zwischen Plattformen von der unterscheidenden Genauigkeit dieses Timers betroffen sein und das wahre Ergebnis der Leistungsmessung verfälschen. Allerdings in so einem geringen Maße, dass es für Normalsterbliche absolut egal ist. Für Messungen bei der Produktentwicklung im Hardware-Bereich schaut es natürlich gleich anders aus und ich behaupte einfach mal - mit den Erfahrungen, die ich mit Intel, ASUS und Co gemacht habe -, dass diverse Mikrooptimierungen an Produkten an dieser Messgenauigkeit scheitern. Aber wer weiß das schon.
Eine andere Sache sind diverse RTC-Timer (timeGetTime, diverse File-Timestamps), die auf alten Systemen im Millisekunden-Bereich voneinander abweichen. Das ist für SuperPi zB natürlich weniger ideal und die Problematik wird hier verschärft.
Alle anderen Benchmarks kann man mit TimerBench selbst nachmessen (Tools => Measure Process ...).
Ich glaub ich muss mich die nächsten Tage mal wieder mit 3DMark Time Spy auseinandersetzen, die ersten zwei Anläufe zu schummeln sind gestern Abend gescheitert, der Score war im Normalbereich auch mit 50% Verzögerung.
Time Spy ist schwieriger, aber möglich. Sind mehrere Prozesse, die man mit einem "Unified Timestamp" gemeinsam abändern muss (mehrere Instanzen von TimerBench müssen geöffnet werden). Ich könnte einen Screenshot posten, der zeigt wie es geht, aber ich denke, dass ich das vorerst mal lassen werde.
Wir könnten dann eine zweite Liste führen, wer am besten schummeln kann 
Ich hab's eh probiert mit mehreren TimerBench Instanzen, konnte aber die einzelnen Prozess IDs nicht richtig vergeben.
Weil's so gut dazu passt:
Ich sehe gerade, dass das Dropdown für die Einstellungen beim "Start Timestamp" nicht aktiviert ist. Ohne dieser Funktion lässt sich Time Spy eh nicht knacken, sodass der Score durch die Online-Validierung durchgeht.
Ich werde noch eine Version kompilieren, wenn Interesse besteht.
Bitte darum mat, so ein bisserl zeitreisen ist einfach :woot:
Here you go, Version 1.3.2: https://www.overclockers.at/article...r-windows-timer
overclockers.at v4.thecommunity
© all rights reserved by overclockers.at 2000-2026