S: Videoschnitt Programm - Seite 2

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hachigatsu schrieb am 24.08.2017 um 09:05

Mir gefällt Magix Pro Video X echt gut. Der große vorteil zu Adobe Premiere ist, das da einfach schon mega viel dabei ist, und nicht gesucht oder sogar gekauft werden muss.


whitegrey schrieb am 24.08.2017 um 10:14

Zitat aus einem Post von RIDDLER
Hab dann nach langem hin und her mir Adobe Premiere Pro zugelegt (übers Abo um 23,99/Monat).

Dass es vermutlich Overkill für mich ist, will ich gar nicht abstreiten.
Hmm, da wäre für den Einstieg ev. Premiere Elements ne Möglichkeit gewesen - höherer Einstiegs-/Einzelpreis aber keine monatliche Zwangs-Gebühr...


Aber klingt eh so als würdest du dich bereits ordentlich einarbeiten. Mit Premiere Pro stehen dir jetzt natürlich alle Möglichkeiten offen :)


whitegrey schrieb am 24.08.2017 um 10:14

edit: urks -> Doppelpost... del plz! :(


Roger44 schrieb am 03.09.2017 um 19:00

Zitat aus einem Post von Dreamforcer
weil imovie bekannterweise ja unter windows läuft....

Hab es wohl überlesen. Sorry.


Vinci schrieb am 23.05.2020 um 12:40

Zitat aus einem Post von Vinci
LightWorks wäre theoretisch eine Option. Das geht aber halt schon sehr (sehr sehr sehr) weit über ein ein bisserl Moviemaker Spielerei hinaus. Trotzdem schadet es imho nie, wenn man professionelle Software beherrscht... wer weiß ob das nicht mal nützlich wird.

Mal davon abgesehn davon soll LightWorks irgendwann einmal OpenSource werden. Das allein machts natürlich sympatisch :p

Meh. 2020 muss ich meine Empfehlung nun zurücknehmen. Lightworks ist in der Entwicklung komplett stehn geblieben. OpenSource ist es nachwievor nicht und die aktuellen Einschränkungen der freien Version (nach Registrierung) sind mit Verlaub ein absoluter Witz (720p, Audio allein rendern geht gar nicht, usw.)

Kdenlive ich komme.


Master99 schrieb am 23.05.2020 um 13:36

DaVinci-Resolve hat sich inzwischen dagegen ziemlich weiterentwickelt schnitttechnisch und bietet jetzt zB auch einen einfacheren CUT-Modus der für besonders einfaches/flottes Editieren gedacht ist.

Medienmanagment usw. ist aber größtenteils noch gleich und somit wie Whitegrey oben geschrieben hat tendenziell komplizierter, aber nicht unlogisch imho.

Insg. ist die Verbreitung seit 2017 ziemlich gestiegen und man findet auf jede Frage via google sehr flott eine Erklärung in Text oder YT-Video.

Für Leute für die es ein bissl mehr sein darf als nach wie vor eine top Gratislösung.


Viper780 schrieb am 23.05.2020 um 16:11

M4D M4X wirds zwar nicht mehr lesen, aber für andere könnts ja relevant sein.

Hab die Tage ein wenig ausprobiert.

DaVinci Resolve hat stark an Verbreitung zu gelegt.
Man muss aber in der Materie drin sein um für sich einen Workflow zu finden.

Shotcut ist wohl nach wie vor der leichteste Einstieg.

Hitfilm Express hab ich mir auch angesehen. Ist irgendwo zwischen den beiden anderen. Mich nervt das man ständig an irgendwelche Upselling Punkte kommt


Vinci schrieb am 23.05.2020 um 16:18

Zitat aus einem Post von Viper780
Shotcut ist wohl nach wie vor der leichteste Einstieg.

Hat mir gar nicht zugesagt. Ich konnte nach 5min Video/Audio eines .mp4 nicht trennen...
Kdenlive entspricht wesentlich eher dem was ich von Premiere Pro gewohnt bin/war.


clauskadrnoschka schrieb am 23.05.2020 um 16:43

Arbeit mich gerade in Davinci ein (für Showreels); komplex, ohne Frage...Fusion ist mein Lieblingstool :rolleyes: :D


Viper780 schrieb am 23.05.2020 um 20:17

Zitat aus einem Post von Vinci
was ich von Premiere Pro gewohnt bin

Dann bist definitiv nicht die Zielgruppe für Shotcut ;)




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