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ZitatGerüchten zufolgen plant Intel einen Prozessor mit AMDs 32/64-Bit-Architektur Hammer. Die x86-64-Technologie ist Open Source und daher frei zugänglich (Linux unterstützt bereits den Hammer). Angeblich ging Intel dennoch auf Nummer Sicher und schloss einen Deal mit dem Konkurrenten ab. Nachdem soll Intel die Hammer-Architektur bekommen, während AMD ohne Lizenzgebühren CPUs mit dem Multimedia-Befehlssatz SSE2 entwicklen darf. Derzeit Yamhill getauft, soll Intels Geheimwaffe schon Anfang 2003 gegen den Hammer in den Ring steigen.
Hmmm, des is scho recht alt...
Lamestar holt 
das des schon alt is weis ich auch
,
ich wollte es halt nur noch mal posten,
wo ich es gelesen hab!
Zitat von GrandAdmiralThrawnHmmm, des is scho recht alt...
Lamestar holt

ist sicher nicht alt und wär genial .............
ist nimma ganz frisch ... war schon vor längerer zeit auf planet3dnow, dass intel sowas plant
mfg simml
Es is a klor warum: Kein Mensch haut sich experimentelle CPU's a la Itanium oder McKinley daham hin! Najo... I würds mochn, wenn i den Cash hätt, owa wurscht 
Für reine 64-Bitter san Desktops anfoch no ned reif, no lang ned. Deswegen hot AMD jo solche Hybriden geschaffen, um den Übergang leichter zu mochn. Intel kennt sein Steig sicher a mitm P-IV weitersteign, owa ma wü wohl in keinem Sektor hinten sein...
I wü gor ned dron denken, wie lang es no dauert, bis a nur 50% oller Applikationen auf 64-Bit rennen.
Hat ja auf 32 bit auch lange gedauert!
Zumindest im Home-Bereich! Der Servermarkt wor auch do wesentlich schneller, i sog nur: Pentium PRO (einziger reiner 32-Bitter aus da P6 Serie) und Windows NT...
1) rofl Gamestart
2) Jetzt kann wenigstens keiner mehr sagen, dass AMD die Intel CPUs nachbaut 
Wenn du mir jetzt noch sagst, warum die anderen CPUs der P6 serie keinen reinen 32bitter waren, bzw warum es nur der PPro war?
so weit ich weiss, hat der PPro schwere probleme was den 16Bit Code angeht, weil er dessen Out of Order Berechnungsweise durcheinander bringt.
Deswegen hat Intel einen Segment Descriptor Cache fuer den P2 benutzt.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen warum ein P2/3 deswegen wenige 32bit sein sollte als ein PPro.
Es gab ein Problem das geloest wurde, ohne gross die Architectur zu veraendern.\
-> AMD hat ja auch lange genug nachgebaut, findest du nicht?
-> Weil der PPro mit seiner Dynamic Execution Engine komplett auf 32-Bit Umgebungen ausgerichtet wurde, für die gewisse Anwendungsbereiche einfach noch nicht reif waren. Anstatt den PPro mit schweren Problemen im 16-Bit Bereich zu sehen, sehe ich ihn lieber als eine hochperformante 32-Bit CPU (denn als solche war er ja auch gedacht, NT etc).
Ich kann mich noch an PPro Testungen unter Win9x erinnern. Sowas sinnloses....
Mit dem P-II wurde der "Fehler" ja quasi wieder korrigiert, was aber die Ausrichtung der Technik wieder ein wenig verwaschen hat. Denn höhere 32-Bit Performance (also Speed in einem Bereich, in dem die P6 Architektur sich ohnehin wohl fühlt) gewann man hauptsächlich durch schnelleren Cache, soweit ich mich erinnern kann kürzeres Pipelining, schnellern FSB etc. während man den 16-Bit "Müll" praktisch wieder mit hinterherschliff.
Das ganze erinnert mich SEHR an den Itanium und die Ankündigung möglicherweise doch noch einen 32/64-Bit Hybriden bauen zu wollen, so wie AMD dies mit der Hammer Serie gemacht hat.
nenn mich blöd, aber ich kann dem post nicht entnehmen warum ein PPro deswegen mehr 32bittig ist als ein P2??
(sorry, bin gerade erst gekommen, und sehs wohl wirklich nicht
Nicht mehr 32-Bittig als ein P-II...
Aber die einzige oder wenn du so willst erste CPU aus der P6 Reihe die wirklich nur für 32-Bit Anwendungen gedacht war...
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