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Hallo!
Ich bin auf der Suche nach einem Router (möglichst gutes Preis/Leistungsverhältnis) für's Chello Kabelnetz.
Der Router muss natürlich MAC Adressen klonen können.
Hat jemand schon Erfahrung mit dem klonen von MAC Adressen bzw. im Telekabel Netz?
Wie ist der:
http://www.smc-europe.com/deutsch/p...oad/7008BR.html
MfG
Kleiner Nachtrag: 5 ports sind minimum.
7 sind OK.
Das ganze für RJ45 und wenn's geht geswitcht.
MfG
nimm dir nen 486er mit pci bus .. nen billigstdorfer switch und machs mit linux ... das waehre meine idee die is recht billig 
hab ich auch daheim .. hab daweil 4pcs (einer ned im netz weil cable zu wenig durch zam raeumen der freundin)in netz mit server 5
fürs Internet-Surfen reicht doch ein BNC-Netz noch vollkommen aus, da kann er sich die Anschaffung des Switch sparen, und die Kabel sind auch weit billiger, wenn man sichs selber macht.
Als Router-Soft würd ich dir Smoothwall empfehlen, braucht 100 MB Plattenplatz. Sonst gäbe es da zahlreiche Router-Projekte unter Linux, die auf eine Diskette passen. Coyote-Linux, Eigerstein-LRP, ......
Dumme Frage, aber wie läuft das bei Chello? Soweit ich weiß ist Router doch nur beim neuen Chello-Plus erlaubt oder?? Habe ich da was verpasst? Sonst hätte ich schon lange einen Router!
was erlaubt is und was nicht ist in dem fall völlig blunzn!
Hm, ich nehme an das soll heißen, dass man das benutzen kann und Chello zu dämlich ist um den Router zu bemerken?!
jep sind sie ... ich hab jetzt 5 bald 6 dann 7 pcs im netz hinter chello
Ok wunderbar, gibt es irgendwelche Tutorials oder ähnliches wie ich so einen Router installieren kann? z.B.: diese erwähnte BNC-Netz mit Smoothwall oder auch Sygate oder so?
Danke
Smoothwall basiert auf Linux und ist zu finden unter http://www.smoothwall.org. Ist gratis, und stellt geringe Hardwareanforderungen.
Wichtig ist, ob der Router ein Standalone-Gerät wird, oder ob man mit dem Router selbst auch noch arbeiten soll.
1) Standalone Router:
486er mit 16 MB (8 gehen zur Not glaub ich auch) und einer 100 MB Festplatte reichen vollkommen aus. Smoothwall ist ein extrem sicherer Router, ist eigentlich ein Firewall mit Routing-Fähigkeiten. Auch einfach zu installieren, ISO von der Smoothwall-Seite runterladen, und auf CD brennen. Alternative Wege der Installation werden auf deren Homepage erklärt.
Smoothwall ist deppensicher zu installieren, sollte nix schiefgehen.
Betreff BNC:
Das BNC-Netzwerk reicht vollkommen für Internet-Anwendungen. Und vorallem ist es billiger als RJ-45, da du keinen Switch brauchst. Vorraussetzung für das Netzwerk ist, daß der Router 2 NICs bekommt (die gibt es beim Birg um 199,- pro Stück), das Kabel gibts entweder fertig, oder um 7,- pro Meter.
Sygate auf so einem schwachen 486er zu betreiben wär nicht sinnvoll.
Alternativ könntest du auch einen Disketten-Router nehmen, Coyote-Linux (http://www.coyotelinux.com) ist einfach zu konfigurieren, wie auch bei Smoothwall werden keine Linux-Kentnisse benötigt. Jedoch ist die Firewall-Funktion solcher Disketten-Router häufig schlecht, das heißt du mußt zusätzliche Pakete installieren (wie z.B. Seattle-Firewall) bzw. du liest verschiedne HOWTOS, und das ist langwierig. Ich hab mich aus diesem Grund auch für Smoothwall entschieden, da es fertig-konfiguriert ist, und extrem sicher ist.
2) Router auf dem du auch arbeiten willst:
Da empfiehlt es sich (ich nehme an, du benutzt Win), Sygate oder das implementierte ICS zu benutzen. Mit Sygate ist es bei mir früher auch gut gelaufen, jedoch bin ich letztendlich froh, auf Smoothwall umgestiegen zu sein.
Links:
http://www.netzmafia.de ----> Alles zum Thema Netzwerke
http://www.netzadmin.org ---> ICS und Sygate werden besprochen
Für weitere Fragen steh ich natürlich gern zur Verfügung
Dumdideldum
Betreff Sicherheit:
100 % sicher kann man nie sein, jedoch betreibt Linux IP-Masquerading, das heißt, es werden die Class-C-IPs der Clients automatisch zur zugewiesenen externen IP, empfehlenswert wäre eine IP-Definition der Clients wie 192.168.0.0/8 oder 10.0.0.0/8, da diese als nicht routable gelten.
Dies geschieht natürlich auch unter ICS oder Sygate, aber Win und Sicherheit ist oft ein Widerspruch.
Vielen Dank für die ausführliche Erklärung!
machst es nicht komplizierter wie es ist.
Einfachste und billigste lösung:
1 pc mit 2 netzwerkkarten (eine ist die externe chello, die andere ist die schnittstelle (standardgateway) zu deinen x-belibigen netz.
jetzt nur noch nat installieren/aktivieren...fertig ist dein network-adress-translation-router.
(z.b. bei w2k pro. externe nic "freigeben", damit wird die interne nic die ip-adresse 192.168.0.1 zugewiesen. jetzt nur noch mit einen 0/8-15 hub die anderen pc's dahinter stecken und dhcp (ip automatisch konfigurieren) aktivieren.)
chello merk rein gar nix von den übersetzten adressen, da sie aussehen als wären sie von einem pc. (voll und ganz)
ausserdem ist es ja auch nicht verboten mit einen pc die ganze bandbreite zu verbrauchen (300 kbit) warum sollte ich nicht mit 10 pc's (300kbit) verbrauchen. kommt eh auf gleich raus.
Mein Vorschlag basiert nur an der Annahme, daß er einen Standalone-Router betreiben will, und dort Win2k zu betreiben, setzt einiges an Hardware voraus, das teurer kommt als ein Hardware-Router.
Natürlich ist es bei einem Nicht-Stand-Alone-Router weit sinnvoller, ICS oder Sygate zu benutzen, außer man ist ein Linux-Freak.
AFAIK ist es schon möglich, von außen (Provider) festzustellen, daß jemand einen masq-Router verwendet, nämlich anhand der benutzen lokalen Ports.
Der Router verteilt die eingehenden Pakete anhand der Portnummern, an die sie adressiert sind und die liegen "unüblich". Allerdings ist die Chance, daß Chello das weiß, gleich null 
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