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Ja nett.
Irgendwie hat das aber einen faden Beigeschmack, als hauptproblem bei den Tintenstrahldruckern habe ich immer die Patronen empfunden. (Verwende aber auch schon lange keinen mehr)
Ich nehm an dass die Patronen einen großen Aufwand an nicht trivialen Entwicklungsarbeit bedeuten würden. Der Schmäh ist ja dass die Patronen bereits mit einem Druckkopf ausgestattet sind.
HP hat das über Jahrzehnte hin aufgebaut, sicher ned so einfach als Startup. und die HP Patronen gibts sicher auch als Nachbau
Ich find das Teil interessant, mal was anderes.
edit: der Fokus ist halt auch auf der Reparierbarkeit indem großteils auf off the shelf komponenten gesetzt wird ... z.B. stepper motoren, oder das mobo ist ein raspi zero w
jo, ich glaub es geht da nicht um die patronen, sondern die druckköpfe, in dem fall halt in die patronen integriert.
Gibt genug Industriedrucker die die klassischen HP Tinten Patronen aus den 90ern/2000ern bzw. deren Nachbauten verwenden btw. heute immer noch grossflächig in der Industriellen Produktion zB. zur Beschriftung der Produkte oder der Verpackung wie zB. Chargennummer/Ablaufdatum/usw. verwendet.
Ob hier echt ein Opensource-Drucker viel reissen wird ich denke nicht, aber zumindest bringts ev. etwas frischen Wind in die Druckerwelt.
"Open Source" zu einer CC-NC-Lizenz zu sagen ist leider Etikettenschwindel.
Finde das Projekt aber trotzdem extrem interessant und wuerde mir mehr von der Sorte wuenschen - die Druckermafia ist naemlich mit das Schlimmste, was man im IT-Alltag erdulden muss, und jede Alternative dazu ist ein saftiger gruener Grashalm, nach dem es zu greifen lohnt.
Ich glaub nicht dass die Industrie die Zielgruppe ist
eher der technikaffine Consumermarkt und da speziell die open source Fans und right to repair Bewegung
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