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wie soll das gehen? das könnte gameplaytechnisch - wenns funktioniert - ein meilenstein werden. 
mhmmm wie bei assasins creed ? wär ja dann nicht mehr soo anderst ? bis auf das setting story dahinter
ich versteh unter open world sowas wie skyrim. aber ja, über den umfang - nur mit dem schlagwort open world - kann man viel verstehen.
Zitat von Dreamforcermhmmm wie bei assasins creed ? wär ja dann nicht mehr soo anderst ? bis auf das setting story dahinter
fallout ist auch first person und open world 
fuc.k ...Zitat von bloodNew Mirror's Edge is open-world!
Quelle
hoffen wir das beset :/Magst ned?Zitat von brain_deathfuc.k ...hoffen wir das beset :/

ich fang mit open world games generell wenig an
ich fang immer an, spiels ne weile, verlier irgendwann die lust daran weils eben so inkonsequent ist (meistens) und hör dann auf. es ist einfach irrsinnig schwer in einem echten open world titel die story und das gameplay so aufzubauen, dass der rote faden da ist und, ganz wichtig, nicht verloren geht.
ich HASSE einfach nichts mehr wenn ich auf einmal sachen erledigen muss, wo ich mir denk: "und was hat das jetzt genau mit der story und dem protagonisten zu tun?" die konsistenz fehlt mir bei diesen titeln oft. du kannst auch NIEMALS die dramaturgie aufbauen wie in einem linearen game. und eben das ist schade. weil dann komm ich mal eine woche nicht zum spielen und das game is für mich geschichte 
Die Erfahrung sagt einfach etwas anderes.
Das "Versprechen" mit "Open World" ist schon sehr mutig - das muss man erstmal mal umsetzen. Assassins Creed ist gut umgesetzt, also MIR gefällt es. Allerdings hatte ich nach dem ersten Teil genug...
Hm...
Mit richtig guter Grafik, einer langen Story, nicht zu viel Frustfaktor, guter Steuerung, passender Musik... tja, wie man sieht, ein SEHR lange und mühsamer Weg
stimmt. assassins creed gehört, zumindest für mich, zu den titeln wo die handlungen per se in der "open world" erklärbar und schlüssig sind.
mein lieblings titel in der hinsicht ist aber mafia 1. es war open world. aaaaaber, damit wurde gerade mal die frei begehbare stadt gemeint. das restliche gamplay war absolut straight forward und der rote faden immer vorhanden (weil man ja eh sonst nichts anderes machen konnte). entsprechend konnte das game dramaturgie und eine gute story transferieren. so mach open world sinn und spaß.
ein beispiel wos meiner meinung nach garnicht funktioniert. zumindest für mich: alle GTA teile. wohl auch der grund warum ich keinen einzigen durchgespielt hab.
und genau davor hab ich angst
das es so ein tralala wie bei GTA und konsorten wird und nicht in sich schlüssig wie bei mafia.
ich denke der rote (
) faden wird wohl definitiv bleiben, hoffe aber auch es wird dadurch nicht zu unübersichtlich und womöglich detailärmer.
GTA dagegen lebt imho insbesondere von dem was nach der story kommt, einfach nur blödsinn machen
, insofern könnt ich mir das schon auch vorstellen, dass man nach der story die stadt quasi frei erkunden kann um immer neue wege zu finden, wäre halt nur blöd wenn der rest dann irgendwie lieblos ist... ich hoffe das beste.
Bei Skyrim/Oblivion beispielsweise war es manchmal etwas wirr. Nebenquest annehmen, auf dem Weg dorthin nochmal 12 annehmen. In Summe hast dann bei Beendigung des ersten Nebenquests 47 offene andere 
Bei Oblivion hab ich damals den roten Faden wirklich verloren und nicht mehr gewusst, was ich jetzt "wichtiges" zu erledigen hab. Mich hat die Last der Quests sprichwörtlich erdrückt 
Bei Mirrors Edge II würde ich mir wünschen, dass diese Masse an Nebenquests nicht vorhanden ist. Ein "Gehe auf das Dach des Gebäudes" mit den Möglichkeiten:
* durchs Haus laufen
* an Gerüsten draußen raufhangeln
* über andere Däche springen
So würde mir das gefallen, also eher eine Mischung aus linear und "offen".
jep, auf keinen fall so wie obliviskyrim, das hat zwar auch was wenn man zeit totschlagen will (
) aber zu ME passt das imho nicht.
Zitat von BodominjaerviBei Skyrim/Oblivion beispielsweise war es manchmal etwas wirr. Nebenquest annehmen, auf dem Weg dorthin nochmal 12 annehmen. In Summe hast dann bei Beendigung des ersten Nebenquests 47 offene andere
Bei Oblivion hab ich damals den roten Faden wirklich verloren und nicht mehr gewusst, was ich jetzt "wichtiges" zu erledigen hab. Mich hat die Last der Quests sprichwörtlich erdrückt
Bei Mirrors Edge II würde ich mir wünschen, dass diese Masse an Nebenquests nicht vorhanden ist. Ein "Gehe auf das Dach des Gebäudes" mit den Möglichkeiten:
* durchs Haus laufen
* an Gerüsten draußen raufhangeln
* über andere Däche springen
So würde mir das gefallen, also eher eine Mischung aus linear und "offen".


Hah, der Trailer. Bei der Immerson + z.B. Occulus Rift -> da speibst dich an (positiv gemeint
)
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